«Wir sind gute Verhandler»


Seit 20 Jahren setzt die renommierte Zürcher Klinik Pyramide im Bereich der Chirurgie Massstäbe und operiert auch wirtschaftlich erfolgreich. Direktor Beat Huber zeigt im Interview die Bedeutung des Kostenmanagements auf, spricht über die strategisch wichtige Einkaufspolitik und die Ausrichtung der hausinternen Sterneküche.

Interview: Christoph Hämmig

Sie werben mit dem Slogan «Klinik Pyramide – Spitze für Sie». Wie erlebt das der Patient?
Beat Huber: Einerseits in der hohen Professionalität in allen möglichen Dienstleistungen, die wir anbieten. Sämtliche Mitarbeitenden sind erstklassig ausgebildet und legen ein überdurchschnittliches Dienstleistungsvermögen an den Tag. Für unsere Patienten – wir nennen sie bei uns Gäste – nehmen wir uns andererseits auch viel Zeit und bieten ihnen eine individuelle Betreuung. Fliessbandmedizin gibt es bei uns nicht.

Wie manifestiert sich die individuelle Betreuung in der Praxis?
Beat Huber: Unsere Gäste sollen sich so wohl wie möglich fühlen. Darum verfügen wir nebst der üblichen Pflegebetreuung über den Guest Relations Service, der die unterschiedlichsten Wünsche erfüllt. Dazu zwei Beispiele: Wenn ein Gast einen chinesischen Film sehen möchte oder eine türkische Zeitung benötigt, beschaffen wir das Gewünschte innert nützlicher Frist. Zur Rundum-Betreuung gehört auch, dass wir unsere Gäste vor dem Spitaleintritt anrufen und uns nach dem Spitalaustritt telefonisch nach dem persönlichen Wohl erkundigen.

Wird dieser Service entsprechend estimiert und auch gewünscht?
Beat Huber: Auf jeden Fall. In unseren Zufriedenheitsumfragen, die mit anderen Kliniken verglichen werden, weisen wir immer Spitzenresultate aus. Seit elf Jahren figurieren wir bei den hiesigen Kliniken auf Rang eins, was uns stolz macht – und uns immer wieder zu Höchstleistungen anspornt, denn die Erwartungen sind extrem hoch. Unser Vorteil ist, dass wir mit 33 Betten ein kleines Spital sind. Alles, was klein ist, ist heimeliger, intimer und familiärer. Diesen Vorteil nutzen wir ganz gezielt und konsequent.

Die Kostenexplosion ist eine der grössten Herausforderungen in der Gesundheitsbranche. Wie gehen Sie vor, um die Kosten im Griff zu haben?
Beat Huber: Wir sind ein Vertragsspital und – aus eigener Überzeugung – kein Listenspital. Ergo erhalten wir keine Kantonsbeiträge. Entsprechend müssen wir mit dem Geld sehr haushälterisch umgehen. Auf der einen Seite bieten wir keine unnötigen Leistungen an, auf der anderen Seite sind wir gute Verhandler im Einkauf. Wir gehören keinen Einkaufsgruppen an und verhandeln als unabhängige Klinik. Aber ich erwarte von all unseren Dienstleistern Top-Qualität zu anständigen Preisen.

Wie gehen Sie im Einkauf konkret vor, damit Sie die hochgesteckten Ziele erreichen?
Beat Huber: Strategische Überlegungen spielen eine zentrale Rolle: Will man bei vielen Firmen kleine Mengen einkaufen oder bei wenigen Unternehmen möglichst grosse Mengen beziehen? Ich wähle in der Regel einen Mix aus beiden. Ein verlässlicher Partner für uns ist die Horego, eine Einkaufsorganisation in der Gastronomie und Hotellerie. Aber ich setze auch auf lokale Dienstleister. So beziehen wir beispielsweise von der Chäslaube Riesbach praktisch alle Milchprodukte, Frischgemüse und Früchte. Das ist zwar teurer, aber Qualität und Service stimmen. Wenn ein Gast eine Mango essen möchte, wird diese sofort geliefert. Zusammenfassend lässt sich sagen: Wir sind sehr kostenbewusst, machen aber in der Qualität keinerlei Abstriche.

Wie lautet Ihre Strategie im medizinischen Bereich?
Beat Huber: Genau gleich. Da es sich diesbezüglich um unsere Kernkompetenz handelt, sind wir noch restriktiver. Da kommt es schon vor, dass wir mit gewissen Anbietern nicht mehr zusammenarbeiten, weil unsere hohen Anforderungen und Erwartungen nicht erfüllt werden. Im medizinischen Bereich nimmt bei uns auch der Service oberste Priorität ein. Wenn ein spezielles Gerät nicht mehr zufriedenstellend funktioniert, muss es sofort repariert werden – egal, ob es gerade Wochenende ist oder mitten in der Nacht.

Wie gehen Sie bei Investitionen vor?
Beat Huber: Investitionen sind für eine medizinische Einrichtung sehr wichtig und müssen mit entsprechender Zielorientierung und Sorgfalt geprüft und geplant werden. Im Vordergrund steht immer der Nutzen, den eine Investition für unsere Patienten, für unser Haus und die Mitarbeitenden bringt. Und die Investition muss nachhaltig sein, sonst verzichten wir lieber darauf.

Wo stehen in diesem Jahr die grössten Investitionen an?
Beat Huber: In verschiedenen Bereichen. Wir tätigen Investitionen in die Operationssäle, wir erneuern die Zentralsterilisation, kaufen neue OPLeuchten und Instrumenten-Sets ein. Zudem benötigen wir neue PCs und Software, und unsere Mitarbeitenden erhalten neue Uniformen.

Wo beziehen Sie die Uniformen?
Beat Huber: Wir lassen sie massschneidern, wie das beispiels weise auch die Swiss macht. Wir legen Wert darauf, dass unser Personal gut gekleidet ist, denn es ist Teil des Gesamteindrucks und damit des Images, das wir vermitteln. Wir investieren viel Geld für unser gediegenes Ambiente. Darum sehen Sie bei uns in den Zimmern auch immer frische Blumen und spezielle Bilder aus privatem Besitz. Wir gehen auch so weit, dass wir Reinigungsmittel verwenden, die gut riechen und nicht den typischen Spitalgeruch verbreiten.

Sie haben sich eine Sterneküche auf die Flagge geschrieben: Was heisst das für den Patienten?
Beat Huber: Unser Grundsatz lautet: Alle Speisen bereitet unsere Küchenmannschaft von A bis Z selbst zu. Jede Pasta, jeder Teig und auch die Patisserie machen wir selber. Wir sind heute so weit, dass wir keine strikte wöchentliche Menüplanung mehr führen. Unser Küchenchef und sein Team gehen jeden Morgen bei unseren Gästen vorbei und erkundigen sich nach ihren Präferenzen. Entsprechend individuell wird anschliessend jedes Menü zubereitet. Diesen Service können wir uns nur leisten, weil die Pyramide so klein ist. Sonst wäre das auch rein logistisch gesehen nicht machbar.

Woher stammen Ihre Köche?
Beat Huber: Unser Küchenchef geniesst eine hohe Reputation und verfügt über viel Erfahrung. Einmal pro Woche kommt bei uns Sternekoch Horst Petermann von der ehemaligen Küsnachter «Kunststube» vorbei, bespricht mit der Küchenbrigade neue Ideen, vermittelt viele praktische Tipps und überprüft unsere Qualität in der Küche.

Worauf legt der Küchenchef besonderen Wert?
Beat Huber: Ganz wichtig ist ihm eine ausgewogene, frische und saisonale Küche, die den gesundheitlichen Zustand des Gastes berücksichtigt und aufgrund dessen er best mögliche Menüs zubereitet. Natürlich gehen wir auch immer auf Unverträglichkeiten ein. Grosses Gewicht legt der Küchenchef auf die optische Präsentation der Mahlzeiten. Das ist beispielsweise bei Patienten mit Kieferoperationen elementar: Obwohl für sie das Essen püriert wird, schmeckt es wie «normales» Essen und wird ebenso attraktiv aufgetischt.

Nach welchen Kriterien wählen Sie Ihre Lieferanten aus?
Beat Huber: Der wichtigste Faktor für mich: Die gelieferten Produkte müssen zu 100 Prozent verlässlich sein. Die Qualität muss unter allen Umständen stimmen. Punkt zwei ist der Preis. Auch wenn wir mengenmässig weniger bestellen als ein Grossspital, verlangen wir gute, faire Preise. Der Lieferant profitiert im Gegenzug davon, dass er uns als Referenz in seinen Auftragsbüchern führen kann. Punkt drei umfasst den Servicebereich. Wir erwarten die Bereitschaft für ausserordentliche Leistungen. In der Praxis kann das heissen, dass wir beispielsweise ein bestimmtes Produkt innerhalb weniger Stunden geliefert haben müssen. Punkt vier: Einmal pro Jahr führe ich mit jedem Lieferanten ein persönliches Gespräch. Dann lasse ich mich auch über Neuheiten, Trends und Entwicklungen informieren.

Wie informieren Sie sich zusätzlich über neue Produkte?
Beat Huber: Ich besuche ganz gezielt Seminare und Kongresse. Geeignete Plattformen sind Fachmessen wie die IFAS in Zürich, die Horego in Basel sowie die Medica in Düsseldorf. Und selbstverständlich lese ich die Fachpresse und pflege mein Netzwerk.

Viele Spitäler plagen finanzielle Sorgen. Sie weisen fürs Jahr 2011 einen Gewinn von 675 000 Franken aus. Wie können Sie so wirtschaftlich arbeiten?
Beat Huber: Das Kostenmanagement ist das A und O. Es ist so einfach wie es klingt: Sie müssen einfach Ihre Kosten im Griff haben. Gewinn erarbeiten ist für uns lebenswichtig. Wenn wir nicht jedes Jahr in neue Infrastruktur investieren könnten, wären wir innerhalb weniger Monate «weg vom Fenster». Darum ist es für uns ganz wichtig, dass unsere Gäste mit den Leistungen nicht nur zufrieden sind, sondern begeistert. Und: Jeder unserer Vertragsärzte muss sagen können, dass er in der Klinik Pyramide das beste Umfeld für seine Arbeit findet. Wenn alle diese Faktoren stimmen, können wir gewinnbringend arbeiten und wieder Geld in den Betrieb investieren, was uns die Zukunft sichert.

Effizienz ist ein zusätzlicher Faktor. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer beträgt bei Ihnen 3,4 Tage. Wie schaffen Sie das?
Beat Huber: Wir versuchen, den Spitalaufenthalt so kurz wie möglich zu halten. Bei uns treten die Patienten in der Regel zwei bis drei Stunden vor der Operation ein. Die Gäste können die Klinik wieder verlassen, sobald sie medizinisch entlassungsfähig sind.

Wie viele Prozent der Patienten stammen aus dem Ausland?
Beat Huber: Etwa acht bis zehn Prozent kommen aus Europa, dem arabischen und dem russischen Raum. Das sind wichtige und sehr willkommene Patienten, denen wir in jeder Hinsicht einen Top-Service bieten können. Wir betreiben zwar kein aktives Marketing für diese Klientel, aber arbeiten mit verschiedenen Vermittlern in den jeweiligen Ländern zusammen.

2008 haben Sie in Schwerzenbach eine weitere Klinik Pyramide etabliert. Hegen Sie weitere Expansionspläne?
Beat Huber: Wir halten uns natürlich alle Optionen offen. Grundsätzlich ist es nicht unsere primäre Absicht, bettenmässig zu wachsen, aber wir prüfen zurzeit verschiedene Expansions- und Entwicklungsmöglichkeiten.

EVENTS

Lebensmitteltag

Die führende schweizerische Lebensmittelfachtagung von bio.inspecta und SQS

Datum: 18. April 2024

Ort: Luzern (CH)

Hannover Messe

Transfoming Industry Togheter

Datum: 22.-26. April 2024

Ort: Hannover (D)

Altenpflegemesse

Leitmesse für die Pflegewirtschaft

Datum: 23.-25. April 2024

Ort: Essen (D)

Control

Internationale Fachmesse für Qualitätssicherung

Datum: 23.-26. April 2024

Ort: Stuttgart (D)

SBK Kongress

Kongress vom Berufsverband der diplomierten Pflegefachpersonen der Schweiz

Datum: 02.-03. Mai 2024

Ort: Bern (CH)

ICV Gesundheitstagung Schweiz

Controlling im Spannungsfeld von Innovation, Kostenmanagement und digitaler Transformation.

Datum: 07. Mai 2024

Ort: St. Gallen (CH)

HealthEXPO

Gesundheit, New Health Care und Zukunftsform

Datum: 25. Mai 2024

Ort: Basel (CH)

drupa

Weltweit führende Fachmesse für Drucktechnologien

Datum: 28. Mai-07.Juni 2024

Ort: Düsseldorf (D)

Vorsorge-Symposium

Fachmesse 2. Säule sowie ein Vorsorge-Symposium

Datum: 5. - 6. Juni 2024

Ort: Zürich (CH)

ArbeitsSicherheit Schweiz

Fachmesse für Arbeitssicherheit, Gesundheitsschutz und Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz

Datum: 05.-06. Juni 2024

Ort: Zürich (CH)

Achema

Internationale Leitmesse der Prozessindustrie

Datum: 10.-14. Juni 2024

Ort: Frankfurt am Main (D)

Swiss Medtech

Mastering Complexity

Datum: 11. Juni 2024

Ort: Bern (CH)

PFLEGE PLUS

Die Fachmesse PFLEGE PLUS bringt Fachbesucher mit ausstellenden Unternehmen, Branchenverbände sowie Experten des Pflegemarkts zusammen.

Datum: 14.-16. Mai 2024

Ort: Stuttgart (D)

MedtecLIVE with T4M

Fachmesse für die gesamte Wertschöpfungskette der Medizintechnik

Datum: 18.-20. Juni 2024

Ort: Stuttgart (D)

Blezinger Healthcare

9. Fachkonferenz – Das Pflegeheim der Zukunft

Datum: 20.-21. Juni 2024

Ort: Luzern (CH)

Blezinger Healthcare

9. Fachkonferenz - Das Pflegeheim der Zukunft

Datum: 20.-21. Juni 2024

Ort: Luzern (CH)

e-Healthcare Circle

Immer wieder wird erzählt, welche positiven Wirkungen Digitalisierung auf das Gesundheitswesen haben kann.

Datum: 21. Juni 2024

Ort: Zürich (CH)

all about automation

Fachmesse für Industrieautomation

Datum: 28.-29. August 2024

Ort: Zürich (CH)

maintenance Schweiz

Schweizer Fachmesse für industrielle Instandhaltung und Facility Management

Datum: 28.-29. August 2024

Ort: Zürich (CH)

Blezinger Healthcare

14. Fachkonferenz – Das Spital der Zukunft

Datum: 10.-12. September 2024

Ort: Bern (CH)

Immohealthcare

Ein Treffpunkt für die Healthcarebranche

Datum: 18. September 2024

Ort: Basel (CH)

FachPack

Europäische Fachmesse für Verpackung, Technik, Veredelung und Logistik

Datum: 24.-26. September 2024

Ort: Nürnberg (D)

Rehacare

Die REHACARE ist die internationale Fachmesse für Rehabilitation, Prävention, Inklusion und Pflege.

Datum: 25.-28. September 2024

Ort: Düsseldorf (D)

Ilmac Lausanne

Networking. Forum. Aussteller

Datum: 25.-26. September 2024

Ort: Lausanne (CH)

Ilmac

Fachmesse für Prozess- und Labortechnologie

Datum: 18.-19. September 2024

Ort: Lausanne (CH)

IN.STAND

Die Messe für Instandhaltung und Services

Datum: 08.-09. Oktober 2024

Ort: Stuttgart (D)

Chillventa

Weltleitmesse der Kältetechnik

Datum: 08.-10. Oktober 2024

Ort: Nürnberg (D)

SIAL

Fachmesse für Nahrungsmittel-Innovationen

Datum: 19.-23 Oktober 2024

Ort: Paris (F)

ZAGG

DER BRANCHENTREFFPUNKT MIT RELEVANTEN GASTRO-TRENDS

Datum: 20.-23. Oktober 2024

Ort: Luzern (CH)

IFAS

Fachmesse für den Gesundheitsmarkt

Datum: 22.-24. Oktober 2024

Ort: Zürich (CH)

ALL4PACK EMBALLAGE

The global marketplace for Packaging Processing Printing Handling

Datum: 04.-07. November 2024

Ort: Paris (F)

5. Future Food Symposium

 «Made in Switzerland - Gute Partnerschaften für mehr Ernährungssouveränität»

Datum: 8. Februar 2024

Ort: Online-Event (CH)

Medica

Die Weltleitmesse der Medizinbranche

Datum: 11.-14. November 2023

Ort: Düsseldorf (D)

AUTOMA+

Pharmaceutical Automation and Digitalisation Congress 2024

Datum: 18.-19. November 2024

Ort: Geneva (CH)

Swiss Handicap

Nationale Messe für Menschen mit und ohne Behinderung.

Datum: 29. November-1. Dezember 2024

Ort: Luzern (CH)

BioFach

Weltleitmesse für Bio-Lebensmittel

Datum: 11.-14. Februar 2025

Ort: Nürnberg (D)

Gastia

Die Fach- und Erlebnismesse für Gastfreundschaft

Datum: 23.-25. März 2025

Ort: St.Gallen (CH)

TUTTOFOOD

Internationale B2B-Messe für Food & Beverage

Datum: 05.-08. Mai 2025

Ort: Mailand (I)

LABVOLUTION

Europäische Fachmesse für innovative Laborausstattung und die Optimierung von Labor-Workflows

Datum: 20.-22. Mai 2025

Ort: Hannover (D)

Automatica

Die Leitmesse für intelligente Automation und Robotik

Datum: 24.-27. Juni 2025

Ort: München (D)

Oils + fats

Leitmesse der Öl- und Fettindustrie in Europa.

Datum: 15.-19. September 2025

Ort: München (D)

Swiss Medtech Expo

Fachmesse und Symposium: Inspiration, Weiterbildung und Netzwerk

Datum: 16. - 17. September 2025

Ort: Luzern (CH)

AM Expo

Fachmesse und Symposium: Inspiration, Weiterbildung und Netzwerk

Datum: 16.-17. September 2025

Ort: Luzern (CH)

CMS Berlin

Internationale Leitmesse für Reinigung und Hygiene

Datum: 23.-26. September 2025

Ort: Berlin (D)

POWTECH

Pharma.Manufacturing.Excellence

Datum: 23. - 25. September 2025

Ort: Nürnberg (D)

Anuga

Weltweite Ernährungsmesse für Handel und Gastronomie/Ausser-Haus-Markt

Datum: 04.-08. Oktober 2025

Ort: Köln (D)

A + A

Messe und Kongress für Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit

Datum: 04.-07. November 2025

Ort: Düsseldorf (D)

igeho

Internationale Branchenplattform für Hotellerie, Gastronomie, Take-away und Care

Datum: 15.-19. November 2025

Ort: Basel (CH)

Pumps & Valves

Die Fachmesse für industrielle Pumpen, Armaturen & Prozesse

Datum: 26. - 27. November 2025

Ort: Zürich (CH)

interpack

Führende Messe für Prozesse und Verpackung

Datum: 07.-13. Mai 2026

Ort: Düsseldorf (D)

Bezugsquellenverzeichnis