«Unser Healthplan startet 2022»

Publiziert

Antoine Hubert, Gründer des Swiss Medical Networks und Miteigentümer von Aevis Victoria, zu den Folgen der Coronakrise für das Schweizer Gesundheitswesen und seinen revolutionären Plänen für ein integriertes Gesundheitssystem.

Herr Hubert, Sie konnten den Umsatz in Ihren Spitälern 2020 trotz Pandemie steigern. Wie war das möglich?
In der Tat, trotz des mehrwöchigen Verbots von elektiven Eingriffen im Frühjahr haben wir den Umsatz leicht steigern können um 0,5 Prozent auf 622,3 Millionen Franken. Damit liegen wir zwar 7 Prozent unter unserem Budget, aber inzwischen hat sich die Situation normalisiert und es gibt auch wieder Wachstum.

Dann konnten sie viele der verschobenen Eingriffe wieder aufholen?
Nach dem 45-tägigen Stopp gab es für eine kurze Zeit überproportional viele Operationen, aber das war nur eine kleine Welle. Anschliessend war es wieder ein ganz regulärer Betrieb und seit dem vierten Quartal sind wir deutlich gewachsen im Vergleich zum Vorjahr.

Wie man von anderen Spitälern hört, waren die Auswirkungen der Pandemie dort wesentlich gravierender. Was läuft bei Ihnen anders?
Nachdem es uns wieder erlaubt war zu operieren, haben unsere Chirurgen vom 27. April 2020 an ihre Arbeit sofort wieder aufgenommen. Aber viele andere Spitäler – öffentliche und private – waren noch bis September im Covid-Modus. Bei vielen hat sich über Monate fast nichts getan. Wir sind da sehr agil. Wenn Herr Berset sagt «Stopp», dann hören wir auf und wenn er sagt «Go» machen wir sofort weiter.

Wo sehen sie eine eingeschränkte Agilität in anderen Spitälern?
Die sehe ich besonders in einigen Unispitälern. Dort ist man sehr unflexibel. Ein Pfleger oder eine Pflegerin, die dort in der Urologie arbeitet, kann nicht auf der Notfall-Station eingesetzt werden. Will man diese Personen versetzen, kommt gleich der Personalausschuss oder die Gewerkschaft. Am Unispital in Genf hat man für die zweite Welle über 300 Personen neu eingestellt. Das ist doch verrückt. Wir haben auch Covid Patienten, aber konnten durch interne Verlagerungen der Kapazitäten mit dem bestehenden Personal auskommen.

Also alles wieder ganz normal bei Ihnen?
Absolut! Und positiv ist zudem: Wir konnten viele ausgezeichnete Ärzte einstellen im 2. Halbjahr 2020, die unzufrieden waren, wie in ihrem bisherigen Spital die Krise bewältigt wurde.

Erhalten Sie Entschädigungszahlungen für das Verbot der elektiven Leistungen im Frühjahr?
Wir haben unsere Kalkulationen nach der Vorgabe von H+ bei den Kantonen eingereicht. Manche haben schon bezahlt, die Mehrheit aber noch nicht. Die Mechanismen sind von Kanton zu Kanton unterschiedlich.

Wie sehen die Zahlen genau aus?
Unbezahlt sind noch 16 Millionen Franken, 4 Millionen Franken wurden bereits gezahlt.

Wenn Ihre Umsätze sogar gestiegen sind, weshalb haben Sie dann eigentlich Anspruch auf Zahlungen der Kantone?
Das Wachstum kam primär durch Akquisitionen im Vorjahr zustande. Organisch resultierte ein leichtes Minus. Der Lockdown im März und April 2020 hatte also einen messbar negativen Einfluss.

Wie ist die Stimmung in Ihrer Belegschaft?
Ist das Personal nicht stark überlastet?
Nein, es gibt keinen allgemeinen Stress. Die Leute sind mehrheitlich glücklich, wenn sie im Notfall arbeiten und etwas los ist. Zudem haben wir sehr schnell entschieden, eine Prämie zu zahlen. Das war im Dezember. 500 Franken für jeden Mitarbeitenden als Anerkennung für die besonderen Umstände. Bei den öffentlichen Spitälern diskutieren sie jetzt erst, ob überhaupt eine Prämie gezahlt wird.

Dann ist Ihre Personalabteilung offensichtlich sehr schnell.
Wir haben keine separate HR-Abteilung, sondern jede Einheit ist für die Personalplanung verantwortlich. Ich kümmere mich um die Personalangelegenheiten für mein Team, mein Team kümmert sich um ihre Mitarbeiter etc. Wir sind agil, unsere Mitarbeitenden sind es auch. Das ist ein grosses Kompliment an unsere Belegschaft.

Mit der Krise ist auch der Druck gestiegen dem Gesundheitspersonal ein höheres Gehalt zu zahlen. Wie sieht das bei Ihnen aus?
Eine Pflegerin, die bei uns anfängt, verdient ungefähr 6000 Franken, das ist kein schlechtes Gehalt. Und das 13 Mal im Jahr. Dabei zahlen wir sogar 20 Prozent weniger als die öffentlichen Spitäler. Trotzdem haben wir ausreichend Personal. Das Geld ist nicht immer das Wichtigste. Was aus meiner Sicht in öffentlichen Spitälern häufig fehlt, ist die Anerkennung und die Art und Weise wie intern Entscheidungen getroffen werden. Zudem bieten wir Aufstiegschancen für gute Leute. Sie müssen nicht wie in öffentlichen Spitälern warten, bis ihr Chef in Pension geht, damit sie eine Stufe nach oben klettern. Und wir bieten gerade Frauen tolle Aufstiegschancen. 13 unser 22 Spitaldirektoren sind weiblich.

Wie beurteilen Sie das Krisenmanagement der Politik?
Solange der Bund die Zügel in der Hand hatte, wie im Frühjahr 2020, lief es sehr gut. Natürlich gab es auch Fehler, aber das war eine besondere Situation, das kann passieren. Alles lief sehr pragmatisch und klar. Mit der Rückgabe der Verantwortung an die Kantone hat die Katastrophe begonnen. Jeder macht, was er will, es ist nicht mehr pragmatisch, sondern politisch. Es ist wirklich ein Chaos. Jeder Kanton hat seine eigene Impfstrategie, so funktioniert es in einer Krise einfach nicht. Und dann die Sache mit der Taskforce.

Was meinen Sie konkret?
Wenn Sie eine Taskforce mit Experten haben, dann sollten sie als Politiker auch machen, was die Taskforce empfiehlt.

Waren die Massnahmen in der zweiten Welle zu spät?
Ich war immer gegen diese ganzen Massnahmen. Am Anfang war der Stopp vom Bundesrat in Ordnung, da wusste man noch nicht genau, was auf einen zukommt. Und man hat dann die Anzahl der Intensivbetten rasch ausgebaut, die Armee hat Notspitäler eingerichtet. Aber für die zweite Welle wurden keine zusätzlichen Betten-Kapazitäten geschaffen, stattdessen hat man die Geschäfte geschlossen. Für mich macht das keinen Sinn.

Wenn Sie das hätten entscheiden müssen, hätten Sie die Restaurants und Geschäfte nicht geschlossen und Veranstaltungen und Treffen von grösseren Gruppen erlaubt?
Ja. Ich hätte in die Spitäler investiert, um die Kapazitäten bereitzuhalten. Aber wenn Sie sich die Länder im Vergleich anschauen – ob mit harten oder geringen Massnahmen, die Zahlen sind doch überall ganz ähnlich. Ungefähr 1300 Tote auf 1 Million Einwohner, und die Verstorbenen sind zur grossen Mehrheit über 80 Jahre alt. Es hat einfach keiner den Mut zu sagen, ja, die Lebenserwartung sinkt auch ohne Covid rasch, wenn man älter als 80 Jahre ist.

Aber es sind nicht nur alte Leute, auch jüngere Menschen sterben oder erkranken schwer.
Nur ganz wenige junge Menschen sterben – laut BAG entfallen auf unter 50-jährige 0,5% und unter 60-jährige 2%. Jeder Fall ist natürlich ein grosses Unglück, aber es gibt auch in vielen anderen Bereichen Unglücke. Sie können bei einem Verkehrsunfall sterben oder in einer Lawine. Aber man schliesst doch in solch einer Situation nicht das ganze Land. Die psychischen Auswirkungen auf die Menschen sind enorm, Leute verlieren ihre Jobs und die ganze Wirtschaft ist auf Talfahrt.

Wie gross ist die Impfbereitschaft bei Ihren Mitarbeitenden?
Viele wollen nicht, weil sie die Krankheit als wenig bedrohlich einschätzen. Natürlich muss man Menschen mit Gesundheitsproblemen schützen, und es ist klar, dass Covid-19 viel ansteckender ist als eine Grippe. Mit einer guten Gesundheit muss man sich aber keine Sorgen machen, schwer an Covid-19 zu erkranken oder gar zu sterben. Zudem gibt es inzwischen gute Medikamente, um die Krankheit zu mildern. Bei uns sind keine Patienten oder Mitarbeitende an Covid-19 gestorben.

Welche Auswirkungen von Covid-19 auf das Gesundheitswesen erwarten Sie?
Ich befürchte, dass Covid-19 wie ein Bremsklotz für viele Effizienzmassnahmen wirkt. Es ist ja beispielsweise kein Geheimnis, dass wir in der Schweiz zu viele und zu viele kleine Spitäler haben, die man eigentlich nicht braucht. Jetzt ist es erst einmal ein Tabu, über die Schliessung von Spitälern zu sprechen. Es ist doch klar, dass wir in Zukunft weniger stationäre Betten brauchen. Die Zukunft liegt in ambulanten Zentren.

Wobei so eine Pandemie wieder passieren kann und dann braucht man die Betten eventuell noch.
Ja, man sollte investieren in die Ausbildung von Notfallpersonal und auch in zusätzliche Notfallbetten mit Sauerstoffversorgung. Aber ich befürchte, dass die Krise dazu genutzt wird, zu viel Geld in nicht effiziente Spitäler zu stecken. Wenn Sie heute sehen, dass das Universitätsspital in Genf (HUG) rund 300 Millionen Franken jährlich vom Kanton erhält und das Unispital in Zürich nur etwa 20 Millionen, dann wissen Sie, wo man effizient arbeitet und wo nicht.

Sie plädieren und planen schon lange für ein integriertes Gesundheitssystem auf lokaler Ebene. Was meinen Sie damit konkret?
Wie müssen endlich zu einem System kommen, bei dem Ärzte nicht auf Basis der behandelten Patienten bezahlt werden, sondern pro Kopf der Teilnehmer im System. Im Moment haben die Ärzte einen Anreiz, so viele Leistungen wie möglich und das möglichst häufig zu erbringen. Angenommen die Ärzte in einer Region erhalten zusammen 200 Millionen Franken pro Jahr für die Gesundheitsversorgung dieser Region, dann hätten sie einen Anreiz so effektiv wie möglich zu arbeiten, denn was sie nicht ausgeben, steigert ihr Einkommen.

Können Sie ein Beispiel nennen?
Wenn Sie mit einem medizinischen Problem mehr als einen Arzt aufsuchen, wird der zweite Arzt alle Basisuntersuchungen noch einmal machen: Röntgen, Ultraschall, Blutanalyse, was auch immer. Denn er verdient daran. In einem integrierten System wird der zweite Arzt einfach auf die bereits gemachten Bilder und Analysen zurückgreifen. Das ganze System profitiert: Der Patient, die Versicherung und der Arzt. Zudem haben die Ärzte ein Interesse an präventiven Massnahmen, je mehr Menschen gesund bleiben, desto weniger Kosten entstehen durch Behandlungen und je mehr Gewinn bleibt für die Ärzte. Im heutigen System agieren aber alle als Einzelpersonen mit unterschiedlichen Interessen und damit zulasten der Allgemeinheit.

Wo wollen Sie solch ein System einführen?
Wir werden mit dem Hôpital du Jura bernois beginnen, weil wir dort im Prinzip alles unter einem Dach haben: Hausärzte, medizinische Zentren, Spitex, Spitäler, Psychiatrien und Pflegeheime. Jetzt fehlt nur noch ein Versicherungspartner. Im nächsten Schritt werden wir mit einer Versicherung einen Healthplan (integriertes Versicherungsprodukt) erarbeiten und den 250 000 Menschen in der Jura-Region anbieten.

Wie wird der Healthplan aussehen?
Das Leistungsangebot wird zunächst beschränkt sein auf das Hôpital du Jura bernois und ein Partnernetzwerk. Dazu wird auch ein Universitätsspital gehören, das Inselspital zum Beispiel, für die speziellen, schweren Fälle.

Was ist mit Zahnmedizin, werden Sie das auch anbieten?
Das ist eine interessante Frage. Ich bin davon überzeugt, dass es dazu gehören sollte, denn viele Erkrankungen stammen von Problemen aus der Mund- und Kieferhöhle. Ähnlich wie psychische Erkrankungen zu physischen Problemen führen können und umgekehrt physische Erkrankungen häufig zu psychischen Problemen führen. In einem integrierten System gehört das zusammen. Offensichtlich denken auch die Verantwortlichen bei Migros in diese Richtung. Sie arbeiten ja auch an einem integrierten System mit Medbase, Apotheken und sie haben jetzt auch Zahnarztpraxen erworben.

Ist das ihre erste Priorität, die Entwicklung von integrierten Systemen oder werden Sie auch weitere Spitäler übernehmen?
Unsere Priorität liegt in der Tat auf den Regionen, welche ein Spital haben. Dort müssen wir alle anderen Stücke des Puzzles zusammenbekommen. In Zürich haben beispielsweise die Ladies Permanence eröffnet, und wir besitzen ein medizinisches Zentrum in Oerlikon. Jetzt sind wir auf der Suche nach anderen medizinischen Zentren, wir werden eventuell eine Spitex kaufen. Wenn man die Kosten reduzieren will, erreicht man das insbesondere über die Senkung der Aufenthaltsdauer im Spital, dazu brauchen wir die Spitex.

Wann werden Sie den ersten Healthplan anbieten können?
Unser Ziel ist es, am 1. Januar 2022 das neue System in einer ersten Region anbieten zu können.

 

EVENTS

LOPEC

International führende Fachmesse mit Kongress für Gedruckte Elektronik

Datum: 05.-07. März 2024

Ort: München (D)

Trendtage Gesundheit Luzern

Die TGL sind die führende nationale Plattform für Trends und Perspektiven im Gesundheitswesen.

Datum: 06.-07. März 2024

Ort: Luzern (CH)

5. VVG Forum

Die eidgenössische Finanzmarktaufsicht macht Druck auf die Krankenversicherer, der Preisüberwacher auf die Tarife in den Halbprivat- und Privatversicherungen.

Datum: 07. März 2024 (Digital/Online – Teil 1) / 21. März 2024 (2. Teil – physisch)

Ort: Zürich (CH)

INTERNORGA

Leitmesse für den Ausser-Haus-Markt

Datum: 08.-12. März 2024

Ort: Hamburg (D)

IFM Day 2024

Kreislaufwirtschaft: Neue Chancen für das Facility Management durch innovative Geschäftsmodelle

Datum: 8. März 2024

Ort: Wädenswil (CH)

ZHAW-IFM Day

Der IFM-Day der ZHAW findet als Begegnungstag für FM-Ausbildung und FM-Praxis statt.

Datum: 08. März 2024

Ort: Wädenswil (CH)

Pro Wein

Internationale Fachmesse für Weine und Spirituosen

Datum: 10.-12. März 2024

Ort: Düsseldorf (D)

LogiMat

Internationale Fachmesse für Intralogistik

Datum: 19.-21. März 2024

Ort: Stuttgart (D)

Anuga FoodTec

Internationale Zuliefermesse für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie

Datum: 19.-22. März 2024

Ort: Köln (D)

Additive Manufacturing Forum

Die Entscheider- und Expertenkonferenz bringt das gesamte Wertschöpfungssystem rund um die additive Fertigung zusammen.

Datum: 20.-21. März 2024

Ort: Berlin (D)

Führungstagung

Veranstaltung der SGGPsy und Careum 2024

Datum: 20. März 2024

Ort: Zürich (CH)

FutureHealth Basel

Accelerating the healthcare system

Datum: 21. März 2024

Ort: Basel (CH)

SWISS eHEALTH FORUM

Pusher der Digitalisierung im Gesundheitswesen

Datum: 21. März 2024

Ort: Bern (CH)

Gastia

Die Fach- und Erlebnismesse für Gastfreundschaft

Datum: 24.-26. März 2024

Ort: St.Gallen (CH)

Schoggifestival

Das Schoggifestival geht in die dritte Runde!

Datum: 24. März 2024

Ort: Zürich (CH)

HR Festival Europe

Fachmesse für HRM, trainings to business und Corporate Health

Datum: 26.-27. März 2024

Ort: Zürich (CH)

analytica

Leitmesse für Labortechnik, Analytik, Biotechnologie und analytica conference

Datum: 09.-12. April 2024

Ort: München (D)

DMEA

Connecting Digital Health

Datum: 09.-11. April 2024

Ort: Berlin (D)

Lebensmitteltag

Die führende schweizerische Lebensmittelfachtagung von bio.inspecta und SQS

Datum: 18. April 2024

Ort: Luzern (CH)

Hannover Messe

Transfoming Industry Togheter

Datum: 22.-26. April 2024

Ort: Hannover (D)

Altenpflegemesse

Leitmesse für die Pflegewirtschaft

Datum: 23.-25. April 2024

Ort: Essen (D)

Control

Internationale Fachmesse für Qualitätssicherung

Datum: 23.-26. April 2024

Ort: Stuttgart (D)

SBK Kongress

Kongress vom Berufsverband der diplomierten Pflegefachpersonen der Schweiz

Datum: 02.-03. Mai 2024

Ort: Bern (CH)

ICV Gesundheitstagung Schweiz

Controlling im Spannungsfeld von Innovation, Kostenmanagement und digitaler Transformation.

Datum: 07.05.2024

Ort: St. Gallen (CH)

HealthEXPO

Gesundheit, New Health Care und Zukunftsform

Datum: 25. Mai 2024

Ort: Basel (CH)

drupa

Weltweit führende Fachmesse für Drucktechnologien

Datum: 28. Mai-07.Juni 2024

Ort: Düsseldorf (D)

Vorsorge-Symposium

Fachmesse 2. Säule sowie ein Vorsorge-Symposium

Datum: 5. - 6. Juni 2024

Ort: Zürich (CH)

ArbeitsSicherheit Schweiz

Fachmesse für Arbeitssicherheit, Gesundheitsschutz und Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz

Datum: 05.-06. Juni 2024

Ort: Zürich (CH)

Achema

Internationale Leitmesse der Prozessindustrie

Datum: 10.-14. Juni 2024

Ort: Frankfurt am Main (D)

Swiss Medtech

Mastering Complexity

Datum: 11. Juni 2024

Ort: Bern (CH)

PFLEGE PLUS

Die Fachmesse PFLEGE PLUS bringt Fachbesucher mit ausstellenden Unternehmen, Branchenverbände sowie Experten des Pflegemarkts zusammen.

Datum: 14.-16. Mai 2024

Ort: Stuttgart (D)

MedtecLIVE with T4M

Fachmesse für die gesamte Wertschöpfungskette der Medizintechnik

Datum: 18.-20. Juni 2024

Ort: Stuttgart (D)

Blezinger Healthcare

9. Fachkonferenz – Das Pflegeheim der Zukunft

Datum: 20.-21. Juni 2024

Ort: Luzern (CH)

e-Healthcare Circle

Immer wieder wird erzählt, welche positiven Wirkungen Digitalisierung auf das Gesundheitswesen haben kann.

Datum: 21. Juni 2024

Ort: Zürich (CH)

Blezinger Healthcare

9. Fachkonferenz - Das Pflegeheim der Zukunft

Datum: 20.-21. Juni 2024

Ort: Luzern (CH)

all about automation

Fachmesse für Industrieautomation

Datum: 28.-29. August 2024

Ort: Zürich (CH)

maintenance Schweiz

Schweizer Fachmesse für industrielle Instandhaltung und Facility Management

Datum: 28.-29. August 2024

Ort: Zürich (CH)

Rehacare

Die REHACARE ist die internationale Fachmesse für Rehabilitation, Prävention, Inklusion und Pflege.

Datum: 25. - 28. September 2024

Ort: Düsseldorf (D)

Immohealthcare

Ein Treffpunkt für die Healthcarebranche

Datum: 18. September 2024

Ort: Basel (CH)

FachPack

Europäische Fachmesse für Verpackung, Technik, Veredelung und Logistik

Datum: 24.-26. September 2024

Ort: Nürnberg (D)

Ilmac Lausanne

Networking. Forum. Aussteller

Datum: 25.-26. September 2024

Ort: Lausanne (CH)

Ilmac

Fachmesse für Prozess- und Labortechnologie

Datum: 18.-19. September 2024

Ort: Lausanne (CH)

Blezinger Healthcare

14. Fachkonferenz – Das Spital der Zukunft

Datum: 10.-12. September 2024

Ort: Bern (CH)

IN.STAND

Die Messe für Instandhaltung und Services

Datum: 08.-09. Oktober 2024

Ort: Stuttgart (D)

Chillventa

Weltleitmesse der Kältetechnik

Datum: 08.-10. Oktober 2024

Ort: Nürnberg (D)

SIAL

Fachmesse für Nahrungsmittel-Innovationen

Datum: 19.-23 Oktober 2024

Ort: Paris (F)

ZAGG

DER BRANCHENTREFFPUNKT MIT RELEVANTEN GASTRO-TRENDS

Datum: 20.-23. Oktober 2024

Ort: Luzern (CH)

IFAS

Fachmesse für den Gesundheitsmarkt

Datum: 22.-24. Oktober 2024

Ort: Zürich (CH)

ALL4PACK EMBALLAGE

The global marketplace for Packaging Processing Printing Handling

Datum: 04.-07. November 2024

Ort: Paris (F)

5. Future Food Symposium

 «Made in Switzerland - Gute Partnerschaften für mehr Ernährungssouveränität»

Datum: 8. Februar 2024

Ort: Online-Event (CH)

Medica

Die Weltleitmesse der Medizinbranche

Datum: 11.-14. November 2023

Ort: Düsseldorf (D)

AUTOMA+

Pharmaceutical Automation and Digitalisation Congress 2024

Datum: 18.-19. November 2024

Ort: Geneva (CH)

Swiss Handicap

Nationale Messe für Menschen mit und ohne Behinderung.

Datum: 29. November-1. Dezember 2024

Ort: Luzern (CH)

TUTTOFOOD

Internationale B2B-Messe für Food & Beverage

Datum: 05.-08. Mai 2025

Ort: Mailand (I)

LABVOLUTION

Europäische Fachmesse für innovative Laborausstattung und die Optimierung von Labor-Workflows

Datum: 20.-22. Mai 2025

Ort: Hannover (D)

Automatica

Die Leitmesse für intelligente Automation und Robotik

Datum: 24.-27. Juni 2025

Ort: München (D)

Swiss Medtech Expo

Fachmesse und Symposium: Inspiration, Weiterbildung und Netzwerk

Datum: 16. - 17. September 2025

Ort: Luzern (CH)

Oils + fats

Leitmesse der Öl- und Fettindustrie in Europa.

Datum: 15.-19. September 2025

Ort: München (D)

AM Expo

Fachmesse und Symposium: Inspiration, Weiterbildung und Netzwerk

Datum: 16.-17. September 2025

Ort: Luzern (CH)

CMS Berlin

Internationale Leitmesse für Reinigung und Hygiene

Datum: 23.-26. September 2025

Ort: Berlin (D)

POWTECH

Pharma.Manufacturing.Excellence

Datum: 23. - 25. September 2025

Ort: Nürnberg (D)

Anuga

Weltweite Ernährungsmesse für Handel und Gastronomie/Ausser-Haus-Markt

Datum: 04.-08. Oktober 2025

Ort: Köln (D)

A + A

Messe und Kongress für Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit

Datum: 04.-07. November 2025

Ort: Düsseldorf (D)

igeho

Internationale Plattform für Hotellerie, Gastronomie, Take-away und Care-Institutionen in der Schweiz

Datum: November 2025

Ort: Basel (CH)

Pumps & Valves

Die Fachmesse für industrielle Pumpen, Armaturen & Prozesse

Datum: 26. - 27. November 2025

Ort: Zürich (CH)

interpack

Führende Messe für Prozesse und Verpackung

Datum: 07.-13. Mai 2026

Ort: Düsseldorf (D)

Bezugsquellenverzeichnis