Im Rahmen eines Studienwettbewerbs eingereichtes Projekt Spitalzentrum Biel- Brügg: Es handelt sich um eine nahezu idealtypische Spitalentwicklung «auf der grünen Wiese». Nach umfassenden, jahrelangen Versuchen, die bestehende alte Struktur weiterzuführen, wurde schlussendlich ein etappiertes Neubauprojekt in Biel-Brügg lanciert, welches nun auf dem Weg der Realisierung ist.

Nachhaltige Spitalentwicklung – Politik oder Typologie?

Publiziert

Bei neuen Projekten stellt sich in der Regel die Frage: Umbauen oder ganz neu planen? Eine grundsätzliche Betrachtung.

1972 wurde mit der Veröffentlichung des «The Limits to Growth» durch den Club of Rome erstmals die moderne Nachhaltigkeitsdiskussion in der breiten Öffentlichkeit angestossen und mögliche Folgen einer «unnachhaltigen» Lebensweise aufgezeigt. Obwohl der Begriff der Nachhaltigkeit (Sustainability) bereits zu diesem Zeitpunkt bekannt war, beispielsweise durch frühe Werke von Carl von Carlowitz («Sylvicultura oeconomica» 1713), Wilhelm Gottfried Moser («Grundsaetze der Forstoekonomie» 1757), Alexander von Humboldt («Über den Zustand des Bergbaus und Hüttenwesens …» 1792) und schliesslich Edward Goldsmith und Robert Prescott-Allen («A blueprint for survival» 1972), hatte das Konzept bis zu Beginn der 70er-Jahre kaum eine relevante Wahrnehmung erfahren. 1973 folgte die weltweite, allbekannte Ölkrise. In der Studie «The Limits to Growth» wurden bereits mithilfe von Computersimulationen verschiedenste Zukunftsszenarien der globalen Ökonomie und Ökologie berechnet, mit damals bereits deutlich erkennbaren Konsequenzen des menschlichen Einflusses auf die Ökosysteme. Diese Szenarien zeigten, dass eine Fortschreibung des damaligen Wachstumspfades, insbesondere bezüglich Bevölkerungswachstum, Ausbeutung von natürlichen Rohstoffen und der Zerstörung der natürlichen Umwelt, unweigerlich zu einem Zusammenbruch des globalen Systems vor Ablauf des 21. Jahrhunderts führen könnten. Lösungsansätze, respektive Forderungen, wurden noch sehr vage formuliert, wie unter anderem ein rasches, kontrolliertes Absinken der Weltbevölkerung, eine weitgehende Deindustrialisierung sowie drastische Einschnitte in bis anhin übliche Lebensweisen, zur Entschärfung dieser postindustriellen Spätfolgen.

Nun – 2023 – stehen wir mit den allgegenwärtigen Ereignissen im Zusammenhang mit der Klimaveränderung stärker denn je vor der Frage, wie wir mit nachhaltigem Handeln die mittlerweile am Scheideweg stehenden Tendenzen stoppen, im Idealfall umkehren können.

40 Prozent Emissionen im Bausektor
Gemäss dem Pariser Abkommen von 2015, die Klimaerwärmung auf deutlich unter 2 °C gegenüber dem vorindustriellen Niveau zu begrenzen, will die Schweiz bis 2050 Netto-Null erreichen. Das bedeutet, dass nicht mehr Treibhausgase ausgestossen werden, als der Luft durch natürliche oder technische Massnahmen wieder entzogen werden. Gemäss aktuellen Aussagen Werner Sobeks in «Non nobis» und seinen «17 Thesen zur Nachhaltigkeit», haben wir maximal bis 2050 Zeit, um eine signifikante Reduktion von Emissionen klimaschädlicher Gase, das Absinken des Bevölkerungswachstums und die Vollendung einer vollständigen Kreislaufwirtschaft und damit Ernährung, Bildung und medizinische Versorgung für alle sicherzustellen. Das entspricht der Zeitspanne einer Generation. «Wenn wir diese gesamtgesellschaftlich zu erledigende Aufgabe nicht bewältigen, werden die Folgen nicht mehr beherrschbar sein …», so lautet der Sobek’sche Appell «… alles Menschenmögliche zu tun, um den kommenden Generationen ein menschenwürdiges Leben auf Erden zu ermöglichen.» Diese gesamtgesellschaftliche Aufgabe bildet somit auch für die Schweiz eine der wichtigsten Fragestellungen und Herausforderungen.

Nachhaltige Spitalbauentwicklung
Im Zusammenhang mit den laufenden Schweizer Spitalbauplanungen beläuft sich der Umfang von Neu-, Erweiterungsrespektive Ersatzneubauten auf ein Gesamtvolumen von geschätzten 20 Milliarden Franken. Die drängendste Frage, die sich daraus ableitet, ist, ob eine nachhaltige Spitalbauentwicklung (Masterplanning) mit den angestrebten Zertifizierungen (BREEAM, LEAD, SNBS, DGNB etc.) mit den aktuell üblichen Entscheidungsprozessen und Zeithorizonten als nachhaltig bezeichnet werden kann.
Eine zweite Frage lautet: «Sollten umfassende, komplexe Bauvorhaben wie Universitätskliniken oder Kantonsspitäler überhaupt inmitten komplexer, innerstädtischer, teils denkmalgeschützter Baustrukturen weiterverfolgt werden? Oder, sollte nicht besser die zielführende Weiterentwicklung ‹auf der grünen Wiese› stattfinden, in Anlehnung an europäische Vorbilder in Holland, Skandinavien oder Spanien, innerhalb etappierter Masterpläne und zeitgemässer, flexibler, vor allem aber erweiterbarer Typologien?»

Dies könnte, im Gegensatz zu gegenwärtig laufenden Projekten, unter anderem am USZ Zürich, USB-Basel, HUG-Genf, KS-Aarau, KS-Bellinzona und weiteren, alle überwiegend aus funktional fragmentierten Gebäudeensembles bestehend, eine langfristige Plan- und Umsetzbarkeit nebst Kontrolle von Qualität, Kosten und Terminen sicherstellen. Es würde zudem gleichzeitig innerstädtische Flächen freistellen und hochwertige Stadtentwicklungspotenziale bereithalten, die auch als zusätzliche Finanzierungsmodelle aktiviert werden könnten, Stichwort «Zentrumsnahe Wohnentwicklung».

Nur vereinfachte, flexible und adaptierbare Umsetzungsprozesse für smarte Spitaltypologien, Stichwort «Typen-, System- und Modulbau», ermöglichen eine nachhaltige Spitalprojektentwicklung. Die hohen räumlichen und technischen Anforderungen, die immer schneller fortschreiten, können so erfüllt werden, ohne komplizierteste Sanierungs- oder Erweiterungsszenarien.
Insbesondere die immer dynamischeren Rahmenbedingungen für Betreiber, Nutzer und Beitragszahler erhöhen den baulichen Anpassungsdruck ständig, bei zunehmend kürzerer Verweildauer, mehr tagesklinischen Behandlungen, höheren Intensivanteilen, gestiegenen Leistungsdichten, höherer Spezialisierung und schliesslich erhöhten Erwartungshaltungen aller Beteiligten (z. B. Privatversicherte, 1- bis 2-Bettzimmer-Frage, Spezialbehandlungen etc.).

Oftmals bildet dieser Anpassungsdruck unüberwindbare Hindernisse im aktuellen Realisierungsprozess der Spitäler, auch im Konkurrenzdasein der verschiedenen Standorte. Auch die Zentralisierung von Leistungen, anstatt ein Überangebot an mehreren Standorten wäre ein Lösungsansatz zur Bewältigung stetig steigender Kosten und damit Finanzierungsfragen.

Politik oder Typologie
Die Schweizer Spitäler und mit ihnen die Planer, erleben turbulente Zeiten: Die Finanzierung verändert sich, die hoch technisierte Medizin verlangt spezielle Räume, gleichzeitig mangelt es an Personal, und eine der drängendsten Fragen für alle Spitäler lautet: Mit wie viel Patienten ist künftig zu rechnen?

Grösstes Problem grosser Spitalprojekte jedoch bilden die langwierigen, von zu vielen Stakeholdern zu verantwortenden Entscheidungsprozesse, die durch ihre Dauer und den damit verbundenen Stakeholderwechseln grosse Risiken mit sich bringen. Dazu kommen strategische Änderungen (Leistungsbild), verbunden mit Bestellungsänderungen (RuF), die bezogen auf eine dynamische Gesundheitsmarktsituation, die Voraussetzungen eines sehr volatilen Planungsprozesses für neue Spitalbauprojekte bilden. Mit der Folge unkalkulierbarer Mehrkosten, seit Corona und Ukraine-Krieg noch zusätzlich verbunden mit unabsehbaren Teuerungsraten für alle Bauprojekte.

Mit Blick auf Nachhaltigkeitsaspekte von Spitalprojekten sind grundsätzlich nur deutliche Emissionsreduktionen, flächensparende Grundrisse und Logistikverteilkonzepte, CO2-reduzierte Bauweisen, vor allem jedoch langfristig funktionierende Energiekonzepte zur Reduktion von Betriebskosten und der Eliminierung fossiler Energieträger, zielführend. Bauen nach Netto-Null hat auch einen positiven Effekt auf die Rentabilität. So ist es heute in den meisten Fällen wirtschaftlich lukrativer, auf ein erneuerbares Energiesystem, statt auf fossile Brennstoffe zu setzen. Wichtig ist, eine Kostenanalyse über den gesamten Lebenszyklus zu machen.

Hinzu kommen weitere Herausforderungen, welche sich vor allem innerhalb des langwierigen Realisierungsprozesses ergeben, verstärkt bei Projekten mit Planungs- und Realisierungszeiten, welche über zehn Jahre hinaus gehen, die sich bereits bei ihrer Inbetriebnahme baulich und technisch als unzureichend und teilweise veraltet erweisen, insbesondere für Erweiterungsszenarien.
Viele der grossen Schweizer Spitalprojekte finden im Umfeld universitärer Grossanlagen (Campus-Anlagen) statt, somit in einem Umfeld höchster politischer Komplexität sowie sehr schwieriger Entscheidungsprozesse, hervorgerufen durch die hohe Zahl der beteiligten Stakeholder. Die erforderlichen Massnahmenpakete sind um ein Vielfaches grösser, mit nahezu unkalkulierbaren Risiken für alle Beteiligten. Insbesondere risikobehaftet sind Kostenaussagen respektive Entwicklungen in Zeiten steigender Baukosten. Gravierender noch sind Bestellungsänderungen bei gleichzeitig dynamischer Medizintechnikentwicklung (Digitalisierung), nebst baurechtlichen Risiken, die vor allem im Bestand mit Denkmal- und Heimatschutz, Erdbebenertüchtigung, energetischer Ertüchtigung und Ähnliches grosse Planungsunsicherheit mit sich bringen. Über die Hälfte der erwähnten Investitionen fliesst in die allseits bekannten Grossstadtstandorte.

Beispiel Kantonsspital Olten
Als gutes Beispiel einer sehr erfolgreichen Zukunftsentwicklung lässt sich das KS Olten nennen. Der Grundstein für das heutige KS Olten erfolgte bereits 1880. Das enorm grosse Grundstück sicherte bis heute dessen langfristige Erweiterung. Den Kreislauf von Abbruch, Umbau und Neubau sicherte das damals schon ausreichend grosse Grundstück, um den geforderten Betrieb aufrechtzuhalten.

Das Kantonsspitalareal lag vormals weit ausserhalb des Stadtkerns und wird heute von ihm umschlossen. Obwohl in den Altbauten aus dem Jahr 1960 genügend Ausbaufläche vorhanden war, haben die heutigen Anforderungen an zusätzlichen Flächenbedarf, Erdbebensicherheit und den geforderten Minergiestandard zu einem langfristig positiven Entscheid geführt. Im Gegensatz zu den meisten Spitälern, deren Grundstücksfläche konstant und tendenziell zu klein ist, konnte in Olten das Areal selbst noch in jüngster Zeit durch Zukäufe erweitert werden. Grundstücksform und Fläche waren entscheidend für ein nachhaltiges Masterplanning. Es erfolgte ein Gesamtausbau des Spitalareals von 1995 bis 2011, mit einem Gesamtvolumen von rund 200 Millionen Franken.

Im gesamten Lebenszyklus eines Spitalkomplexes verändern sich Nutzungen mehrmals und in verschiedenen Bereichen dynamisch. Der Kernbereich Diagnostik und Behandlung weist beispielsweise starke Wachstumstendenzen auf. Technische Medizintechnikveränderungen inklusive Behandlungsprozesse müssen daher schnell adaptiert werden können, Stichwort Digitalisierung. Ein Umbau der Ausbaustrukturen auf Basis einer flexiblen Grundstruktur muss jederzeit möglich sein. Im Pflegebereich, einem weiteren Hauptbereich, stellt sich die Frage, welche Art der Pflege noch direkt neben der Behandlung vorzusehen ist und was ausgelagert werden kann. Versorgung und Logistik schliesslich werden immer mehr zu eigenständigen Wirtschaftsbetrieben, es stellt sich die Frage, welche Teildienstleistungen günstiger extern produziert werden können? Darunter fallen Dienstleistungen wie Laborproben, Medikamente, Lagerhaltung, Wäsche und Essensversorgung, deren Lokalisierung stets zu hinterfragen ist. Die Entscheidungen für alle am Planungsprozess Beteiligten, von der Politik bis zum Spitalarchitekten werden somit immer anspruchsvoller und vielseitiger, da immer mehr Aspekte zu berücksichtigen sind und ständig neue Erkenntnisse hinzukommen. Neueste Medizintechnologien erfordern regelmässige Anpassungen: Vermehrte ambulante Behandlungen führen zum Beispiel zu immer mehr Kurzaufenthalten, gleichzeitig zu einem geringeren Bettenbedarf im Pflegebereich.

Bei jeder Nutzungsänderung und jedem Erweiterungsszenario stellen sich den Beteiligten raumplanerische, städtebauliche und architektonische Fragen, meist mit der wichtigsten Frage am Anfang: Ist das bestehende Krankenhaus prinzipiell am richtigen Standort? Das Dilemma ist, dass diese Frage leider selten zur richtigen Zeit gestellt wird. Entscheidend für nachhaltiges Handeln ist die Frage: «Gibt es am Ort genügend grosse Rochade- und Entwicklungsflächen?» Diese Frage sollte von den Stakeholdern immer kritisch beleuchtet werden, bei genauerer Betrachtung führt sie nicht selten zu einer negativen Bewertung.

Nachhaltige Spitalentwicklung
Visionen sind keine Utopien, sondern stützen sich auf nachvollziehbare Überlegungen und basieren auf bekannten Tendenzen: steigendes Durchschnittsalter der Bevölkerung, steigende Lebenserwartung, stagnierendes Wachstum der Schweizer Bevölkerung, Mangel an qualifiziertem Personal, wachsende Mobilität, Städtewachstum, Weiterentwicklung von Forschung und Technologie.

Diese Liste lässt sich beliebig ergänzen. Die für die Spitalentwicklung wichtigste, abzuleitende Zukunftsthese lautet: Spitalentwicklungen sollten im Zusammenhang konzentrierter respektive zentralisierter Leistungen an geeigneten Standorten mit dem grössten Flächenpotenzial stattfinden. Die gegenwärtige Streuweise der Spitäler in zerklüfteten, innerstädtischen Arealen oder der Landschaft ist in der heutigen mobilen Gesellschaft weder notwendig noch nachhaltig. Erfolgsentscheidend ist, eine umfassende Entwicklungs- und Kostenanalyse über den gesamten Lebenszyklus zu machen, vor allem unter dem Blickwinkel nachhaltigen Bauens. Bezogen auf die Rentabilität mit Netto-Null ist es beispielsweise heute in den meisten Fällen klimatechnisch zwingend und wirtschaftlich sinnvoll, auf erneuerbare Energiesysteme zu setzen, statt auf fossile Brennstoffe. Bei etwas höheren Investitionskosten fallen Energiekosten, Unterhalts- und Betriebskosten tiefer aus.

Aus den genannten Fragestellungen erweist sich das Ergreifen von Suffizienzmassnahmen mittlerweile als tragendes Instrument, um Risiken und Kosten zu senken, weil weniger Fläche verbaut und weniger Material verbraucht wird. Wie klimaverträglich ein Spitalprojekt letztendlich sein kann, lässt sich bereits mit dem architektonischen Konzept beeinflussen. Es lohnt sich, Gedanken zu flächensparenden Grundrisskonzepten zu entwickeln. Das heisst, den Raumbedarf, wenn irgend möglich, zu reduzieren, dafür aber flexibel nutzbare Raumstrukturen zu schaffen wie beispielsweise im Spitalbau systematisierte U+B-Cluster oder vorgefertigte OP-/IPS-Einheiten. Einen Beitrag zur Emissionsreduktion leisten unter anderem eine optimierte Geometrie und Typologie, eine materialeffiziente Gebäudestruktur, die Wahl langlebiger Materialien sowie kompakte Baukörper mit einer schlanken Tragstruktur. Auch die Verwendung von Holz im Spitalbau unterstützt langfristige CO2-Speicher und eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft, weil Herkunft und Verarbeitung weniger energieintensiv und die Transportwege kürzer sind als bei anderen Baustoffen.
Für die Politik bedeutet Nachhaltigkeit und Suffizienz vor allem, gesetzliche Grundlagen, Standards und Entscheidungsprozesse zu hinterfragen, zu vereinfachen und, am wichtigsten, zu beschleunigen. Für die beschriebenen Grossprojekte mit bis zu 1 Milliarde Franken und mehr Investitionsvolumen, können bereits mit der Standortentscheidung die Weichen einer nachhaltigen Zukunftsentwicklung gestellt werden.

Michael Nährlich ist Architekt und Projektleiter Architektur bei der Rapp AG

EVENTS

5. ST Reha Forum

Ein Forum, das Fachleute aus der Welt der Rehabilitation und Psychiatrie zusammenführt.

Datum: 20. August / 29. August 2024

Ort: Online / Zürich (CH)

Swissmilk-Symposium

Symposium zu aktuellen Ernährungsthemen

Datum: 26. August 2024

Ort: Bern (CH)

all about automation

Fachmesse für Industrieautomation

Datum: 28.-29. August 2024

Ort: Zürich (CH)

maintenance Schweiz

Schweizer Fachmesse für industrielle Instandhaltung und Facility Management

Datum: 28.-29. August 2024

Ort: Zürich (CH)

Topsoft - ONE Fachforum

Lerne am ONE Fachforum erfolgreiche Praxisanwendungen kennen.

Datum: 12. September 2024

Ort: Holzhäusern (CH)

Immohealthcare

Ein Treffpunkt für die Healthcarebranche

Datum: 18. September 2024

Ort: Basel (CH)

Ilmac Lausanne

Networking. Forum. Aussteller

Datum: 18.-19. September 2024

Ort: Lausanne (CH)

FachPack

Europäische Fachmesse für Verpackung, Technik, Veredelung und Logistik

Datum: 24.-26. September 2024

Ort: Nürnberg (D)

Rehacare

Die REHACARE ist die internationale Fachmesse für Rehabilitation, Prävention, Inklusion und Pflege.

Datum: 25.-28. September 2024

Ort: Düsseldorf (D)

Hey!Circle

Heyde gibt Wissen weiter

Datum: 26. September 2024

Ort: Zürich (CH)

IN.STAND

Die Messe für Instandhaltung und Services

Datum: 08.-09. Oktober 2024

Ort: Stuttgart (D)

Chillventa

Weltleitmesse der Kältetechnik

Datum: 08.-10. Oktober 2024

Ort: Nürnberg (D)

Blezinger Healthcare

14. Fachkonferenz – Das Spital der Zukunft

Datum: 10.-12. Oktober 2024

Ort: Bern (CH)

SIAL

Fachmesse für Nahrungsmittel-Innovationen

Datum: 19.-23. Oktober 2024

Ort: Paris (F)

ZAGG

DER BRANCHENTREFFPUNKT MIT RELEVANTEN GASTRO-TRENDS

Datum: 20.-23. Oktober 2024

Ort: Luzern (CH)

IFAS

Fachmesse für den Gesundheitsmarkt

Datum: 22.-24. Oktober 2024

Ort: Zürich (CH)

Swiss Nurse Leaders - Jubiläumskongress

Unter dem Titel «How to eat an elephant – 360° of Leadership & Management in Nursing» steht im Kongressprogramm unsere Profession als Pflegekader im Zentrum.

Datum: 24.-25. Oktober 2024

Ort: Lugano (CH)

Food Packaging Forum (FPF)

Achieving safe and sustainable food packaging: Where are we now?

Datum: 28. Oktober 2024

Ort: Zürich (CH)

Kommunikations-Summit

Entdecken Sie am Kommunikations Summit eine Welt, in der Marketing im Gesundheitssektor neu definiert wird.

Datum: 29. Oktober 2024

Ort: Zürich (CH)

ALL4PACK EMBALLAGE

The global marketplace for Packaging Processing Printing Handling

Datum: 04.-07. November 2024

Ort: Paris (F)

Texcare International

Das Zentrum der globalen Wäscherei-, Reinigungs- und Textilservicebranche.

Datum: 06.-09. November 2024

Ort: Frankfurt am Main (D)

SVG-Symposium

Impulse und Gespräche

Datum: 06. November 2024

Ort: Zürich (CH)

5. Future Food Symposium

 «Made in Switzerland - Gute Partnerschaften für mehr Ernährungssouveränität»

Datum: 08. Februar 2024

Ort: Online-Event (CH)

Medica

Die Weltleitmesse der Medizinbranche

Datum: 11.-14. November 2024

Ort: Düsseldorf (D)

St. Galler Demenz-Kongress

«Dementia Care im Wandel der Zeit – Weiterdenken erwünscht?»

Datum: 13. November 2024

Ort: St.Gallen (CH)

AUTOMA+

Pharmaceutical Automation and Digitalisation Congress 2024

Datum: 18.-19. November 2024

Ort: Zürich (CH)

Swiss Abilities

Die Messe mit Impulsen für ein selbstbestimmtes Leben.

Datum: 29.-30. November 2024

Ort: Luzern (CH)

Heimtextil

Weltweit führende Fachmesse für Wohn- und Objekttextilien

Datum: 14.-17. Januar 2025

Ort: Frankfurt am Main (D)

Empack Schweiz

The Future of Packaging Technology

Datum: 22.-23. Januar 2025

Ort: Zürich (CH)

LOGISTICS & AUTOMATION

Schweizer Fachmesse für Logistik und Transport

Datum: 22.-23. Januar 2025

Ort: Zürich (CH)

Pro Sweets Cologne

Internationale Zulieferer der Snack- und Süsswarenbranche

Datum: 02.-05. Februar 2025

Ort: Köln (D)

BioFach

Weltleitmesse für Bio-Lebensmittel

Datum: 11.-14. Februar 2025

Ort: Nürnberg (D)

Vivaness

Internationale Fachmesse für Naturkosmetik

Datum: 11.-14. Februar 2025

Ort: Nürnberg (D)

HealthEXPO

Gesundheit, New Health Care und Zukunftsform

Datum: 22. Februar 2025

Ort: Basel (CH)

LOPEC

International führende Fachmesse mit Kongress für gedruckte Elektronik

Datum: 25.-27. Februar 2025

Ort: München (D)

ZHAW-IFM Day

Der IFM-Day der ZHAW findet als Begegnungstag für FM-Ausbildung und FM-Praxis statt.

Datum: 07. März 2025

Ort: Wädenswil (CH)

LogiMat

Internationale Fachmesse für Intralogistik

Datum: 11.-13. März 2025

Ort: Stuttgart (D)

INTERNORGA

Leitmesse für den Ausser-Haus-Markt

Datum: 14.-18. März 2025

Ort: Hamburg (D)

Pro Wein

Internationale Fachmesse für Weine und Spirituosen

Datum: 16.-18. März 2025

Ort: Düsseldorf (D)

Additive Manufacturing Forum

Die Entscheider- und Expertenkonferenz bringt das gesamte Wertschöpfungssystem rund um die additive Fertigung zusammen.

Datum: 17.-18. März 2025

Ort: Berlin (D)

Gastia

Die Fach- und Erlebnismesse für Gastfreundschaft

Datum: 23.-25. März 2025

Ort: St.Gallen (CH)

HR Festival Europe

Fachmesse für HRM, trainings to business und Corporate Health

Datum: 25.-26. März 2025

Ort: Zürich (CH)

Trendtage Gesundheit Luzern

Die TGL sind die führende nationale Plattform für Trends und Perspektiven im Gesundheitswesen.

Datum: 26.-27. März 2025

Ort: Luzern (CH)

SWISS eHEALTH FORUM

Pusher der Digitalisierung im Gesundheitswesen

Datum: 27. - 28. März 2025

Ort: Bern (CH)

Hannover Messe

Transfoming Industry Togheter

Datum: 31. März.-04. April 2025

Ort: Hannover (D)

FutureHealth Basel

Accelerating the healthcare system

Datum: 07. April 2025

Ort: Basel (CH)

Altenpflegemesse

Leitmesse für die Pflegewirtschaft

Datum: 08.-10. April 2025

Ort: Nürnberg (D)

DMEA

Connecting Digital Health

Datum: 08.-10. April 2025

Ort: Berlin (D)

Lebensmitteltag

Die führende schweizerische Lebensmittelfachtagung von bio.inspecta und SQS

Datum: 10. April 2025

Ort: Luzern (CH)

Schoggifestival

Das Schoggifestival geht in die dritte Runde!

Datum: 12.-13. April 2025

Ort: Zürich (CH)

TUTTOFOOD

Internationale B2B-Messe für Food & Beverage

Datum: 05.-08. Mai 2025

Ort: Mailand (I)

Control

Internationale Fachmesse für Qualitätssicherung

Datum: 06.-09. Mai 2025

Ort: Stuttgart (D)

SBK Kongress

Kongress vom Berufsverband der diplomierten Pflegefachpersonen der Schweiz

Datum: 07.-08. Mai 2025

Ort: Bern (CH)

ICV Gesundheitstagung Schweiz

Controlling im Spannungsfeld von Innovation, Kostenmanagement und digitaler Transformation.

Datum: 13. Mai 2025

Ort: St. Gallen (CH)

LABVOLUTION

Europäische Fachmesse für innovative Laborausstattung und die Optimierung von Labor-Workflows

Datum: 20.-22. Mai 2025

Ort: Hannover (D)

Vorsorge-Symposium

Fachmesse 2. Säule sowie ein Vorsorge-Symposium

Datum: 04.-05. Juni 2025

Ort: Zürich (CH)

Swiss Medtech

Mastering Complexity

Datum: 25. Juni 2025

Ort: Bern (CH)

Automatica

Die Leitmesse für intelligente Automation und Robotik

Datum: 24.-27. Juni 2025

Ort: München (D)

AM Expo

Fachmesse und Symposium: Inspiration, Weiterbildung und Netzwerk

Datum: 09.-10. September 2025

Ort: Luzern (CH)

Swiss Medtech Expo

Fachmesse und Symposium: Inspiration, Weiterbildung und Netzwerk

Datum: 09.-10. September 2025

Ort: Luzern (CH)

Ilmac

Fachmesse für Prozess- und Labortechnologie

Datum: 16.-18. September 2025

Ort: Basel (CH)

CMS Berlin

Internationale Leitmesse für Reinigung und Hygiene

Datum: 23.-26. September 2025

Ort: Berlin (D)

POWTECH

Pharma.Manufacturing.Excellence

Datum: 23.-25. September 2025

Ort: Nürnberg (D)

Anuga

Weltweite Ernährungsmesse für Handel und Gastronomie/Ausser-Haus-Markt

Datum: 04.-08. Oktober 2025

Ort: Köln (D)

A + A

Messe und Kongress für Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit

Datum: 04.-07. November 2025

Ort: Düsseldorf (D)

igeho

Internationale Branchenplattform für Hotellerie, Gastronomie, Take-away und Care

Datum: 15.-19. November 2025

Ort: Basel (CH)

Pumps & Valves

Die Fachmesse für industrielle Pumpen, Armaturen & Prozesse

Datum: 26.-27. November 2025

Ort: Zürich (CH)

Swissbau

Führende Plattform der Bau- und Immobilienwirtschaft

Datum: 20.-23. Januar 2026

Ort: Basel (CH)

aqua pro

B2B-Plattform in der Schweiz für Fachkräfte des globalen Wasserkreislaufs

Datum: 04.-06. Februar 2026

Ort: Bulle (CH)

analytica

Weltleitmesse für Labortechnik, Analytik, Biotechnologie und analytica conference

Datum: 24.-27. März 2026

Ort: München (D)

PFLEGE PLUS

Die Fachmesse PFLEGE PLUS bringt Fachbesucher mit ausstellenden Unternehmen, Branchenverbände sowie Experten des Pflegemarkts zusammen.

Datum: 05.-07. Mai 2026

Ort: Stuttgart (D)

interpack

Führende Messe für Prozesse und Verpackung

Datum: 07.-13. Mai 2026

Ort: Düsseldorf (D)

ArbeitsSicherheit Schweiz

Fachmesse für Arbeitssicherheit, Gesundheitsschutz und Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz

Datum: 20.-21. Mai 2026

Ort: Zürich (CH)

MedtecLIVE with T4M

Fachmesse für die gesamte Wertschöpfungskette der Medizintechnik

Datum: 05.-07. Juni 2026

Ort: Stuttgart (D)

Anuga FoodTec

Internationale Zuliefermesse für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie

Datum: 23.-26. März 2027

Ort: Köln (D)

Achema

Internationale Leitmesse der Prozessindustrie

Datum: 14.-18. Juni 2027

Ort: Frankfurt am Main (D)

drupa

Weltweit führende Fachmesse für Drucktechnologien

Datum: 2028

Ort: Düsseldorf (D)

Bezugsquellenverzeichnis