«Spitäler müssen sich fit machen»


Verfeinerung der DRG-Baserate, Fachkräftemangel, Spitalfinanzierung und Qualitätssicherung: So lauten die wichtigsten Themen, mit denen sich Markus Gautschi, Präsident der Schweizerischen Vereinigung der Spitaldirektorinnen und -direktoren (SVS), aktuell befasst. Im Interview zeigt Gautschi zudem auf, wie er als Direktor der Hochgebirgsklinik Davos das Unternehmen neu positionieren und auf den Schweizer Markt ausrichten will.


Interview: Christoph Hämmig

Welche wichtige Pendenz liegt bei Ihnen zuoberst auf dem Pult?
Markus Gautschi: Auf dem Bürotisch habe ich praktisch nichts mehr, weil ich primär elektronisch arbeite (lacht). Momentan bin ich an der Strategie- und Massnahmenplanung für die Positionierung unserer Hochgebirgsklinik mit den Bereichen Allergologie, Pneumologie, Dermatologie und Kardiologie für den Markt Schweiz. Zudem beschäftigt mich der Umbau der Klinik, um die Patientenbereiche neu zu gestalten und einzurichten. Unser Ziel heisst: Reha-Patienten müssen sich wie im Hotel fühlen, aber gleichzeitig die medizinische Kompetenz der Fachkräfte spüren.

Bis wann soll der Umbau abgeschlossen sein?
Markus Gautschi: Wir sind jetzt daran, den ganzen dritten Stock mit 35 Zimmern komplett umzubauen. Ende Mai – also sehr bald – sollen die Arbeiten abgeschlossen sein. Für die weiteren Schritte erarbeiten wir zusammen mit der Immobilienbesitzerin, der Kühne Real Estate, einen Masterplan für das ganze Klinikgelände.

Was sind die aktuellen Themen innerhalb der Vereinigung SVS?
Markus Gautschi: Wir haben uns 2015 mit dem Thema der immer schneller drehenden Führungswechsel in Spitälern auseinandergesetzt. Wir stellen diese Tendenz sowohl in der Deutschschweiz als auch in der Romandie fest. Politisch haben wir uns am runden Tisch des Bundes zur Senkung der nosokominalen Infekte beteiligt. Unsere Absicht ist klar: Wir wollen keine zusätzlichen Bürokratien aufbauen müssen. Wir haben selbstverständlich nichts gegen Qualität, aber die Ressourcen sollen im Spital und nicht in neuen Ämtern verwendet werden.

Welches sind ganz konkret die grössten zu lösenden Probleme?
Markus Gautschi: Das Hauptproblem für uns ist, genügend qualifiziertes Personal rekrutieren zu können. Das betrifft praktisch alle Spitäler in der ganzen Schweiz. Ein weiterer Punkt: Die Spitäler und Kliniken sollen finanziell so aufgestellt werden, dass ein EBITDA von 10 (Reha-Kliniken, Psychiatrien) bis 15 Prozent (Spitäler) erwirtschaftet werden kann. Das ist heute bei vielen Häusern noch nicht der Fall und es ist eine grosse Aufgabe, dieses Ziel zu erreichen. Es ist wichtig, dass alle Institutionen auch in Zukunft auf eigenen Füssen stehen und nicht von der Substanz leben müssen, was die nächste Generation zu büssen hätte. Zusammengefasst: Die Spitäler müssen künftig ohne Subventionen auskommen und von den Erträgen der DRGs leben können.

Wie soll das in der Praxis konkret umgesetzt werden?
Markus Gautschi: Das ist sehr betriebsindividuell: Kosten senken, mit gleichem Aufwand mehr Erträge erwirtschaften, Konzentration von Leistungen, Fusionen zum Erreichen einer otpimalen Betriebsgrösse, Bildung von Netzwerken usw. Wie und wo sich die Spitäler fit machen müssen, um den erforderlichen EBITDA zu erwirtschaften, liegt in der Verantwortung jedes Direktors.


Das gilt auch in der Privatwirtschaft, ist aber auch dort nicht immer erreichbar.
Markus Gautschi: Mit der neuen Spitalfinanzierung unterscheiden sich die Spitäler nicht mehr gross von der Privatwirtschaft. Hat ein Unternehmen noch Reserven, kann es vorübergehend auch mit einer tieferen Rendite leben. Gelingt eine Gesundung aber nicht, kann auch einem Spital längerfristig der Schnauf ausgehen.

Gemäss einer Studie der KPMG könnte fast jedes zweite Spital in die roten Zahlen abrutschen.

Markus Gautschi: Ja, und das ist alarmierend. Die Spitäler werden auch künftig stark gefordert sein. Kann sein, dass sich noch mehr Kliniken zusammenschliessen, damit Kosten gespart werden können.

Wie das beispielsweise in Bern auf den 1. Januar 2016 erfolgt ist.

Markus Gautschi: Mit dem Zusammenschluss des Insel-Spitals mit dem Spitalnetz Bern ist in der Tat ein Mammutbetrieb entstand, der meines Erachtens eher zu gross ist. In der Praxis wird es sehr schwierig sein, ein solch komplexes Konstrukt zu führen.

Sie setzen auf DRG als Einnahmequelle, wobei dieses Finanzierungssystem oft kritisiert wird. Die Höhe der Baserate führt seit der DRG-Einführung immer wieder zu emotionalen Diskussionen.
Markus Gautschi: Das DRG-System sollte tatsächlich verfeinert werden: Die hochdefizitären Fälle müssen den jeweiligen Institutionen fair abgegolten werden. In Deutschland gibt es dafür die Sonderentgelte. Wie das Rezept für die Schweiz aussehen könnte, muss verhandelt werden. Aber: Es darf nicht sein, dass ein Universitätsspital generell alle Fälle mit höheren Baserates vergütet erhält. Dort, wo ein Uni- oder Zentrumsspital die gleiche Leistung erbringt wie ein Grundversorgungsspital – beispielsweise eine normale Blinddarmoperation –, muss die selbe Baserate angewendet werden. Sie sehen: Die Materie ist komplex und es ist nicht einfach, eine optimale und gerechte Lösung für alle zu finden. Kommt hinzu, dass Fallpauschalen in den Bereichen Psychiatrie und Rehabilitation noch gar nicht eingeführt sind. Das soll 2018 erfolgen.

Warum ist das so?
Markus Gautschi: In den genannten Bereichen ist es schwierig, eine gerechte Baserate festzulegen, da die Behandlungen individuell sehr unterschiedlich verlaufen können. In der Rehabilitation kann das DRG-System allenfalls noch Sinn machen, in der Psychiatrie würde ich eher davon absehen oder das Fallelement gering halten.

Ist seit der Einführung im SVS darüber diskutiert worden, Alternativen zu DRG zu evaluieren?
Markus Gautschi: Nein, grundsätzlich handelt es sich um ein gutes System, das praxistauglich ist. Im Vergleich mit dem deutschen DRG sehe ich in unserer Lösung den Vorteil darin, dass die Investitionsbeiträge in den Fallpauschalen eingeschlossen sind. In Deutschland müssen die Investitionen von den Besitzern – meistens sind das die Bundesländer oder Kommunen – getragen werden. Das macht die Führung eines Spitals komplexer.

Warum steigen die Gesundheitskosten weiter an, obwohl das DRG eigentlich zu sinkenden Kosten führen sollte?
Markus Gautschi: Die Preise oder Fallkosten sinken in den letzten Jahren tendenziell eher. Aber die Anzahl Fälle nimmt laufend zu, nicht zuletzt aufgrund der steigenden Zahl alter Menschen.

Können wir uns in Zukunft das teure Gesundheitssystem überhaupt noch leisten?
Markus Gautschi: Im Moment ja, weil es der Schweiz und somit uns gut geht. Würde eine massive Wirtschaftskrise einsetzen, würde das Gesundheitswesen auch mit einem Viertel weniger Leistungen und entsprechend weniger Kosten noch bestens funktionieren.

Sie erwähnten die Personalknappheit. Wie kann man dieser Problematik begegnen?
Markus Gautschi: Aus meiner Sicht handelt es sich hier um ein Generationenproblem, von dem nicht nur die Gesundheitsbranche betroffen ist. Auch Metzger und Bäcker stehen vor ähnlichen Herausforderungen. Eine Lösungsmöglichkeit sehe ich darin, dass wir mehr Personal selber ausbilden und entsprechend investieren.

Pascal Strupler, Direktor des Bundesamts für Gesundheit (BAG), verglich das Gesundheitswesen unlängst mit einem verunglückten Flugzeug und erklärte: Wäre das Gesundheitswesen ein Flugzeug, nur Hasardeure würden damit fliegen. Was antworten Sie ihm?
Markus Gautschi: Es wäre zwischendurch wünschbar, wenn das BAG auch herausstreichen würde, dass wir in der Schweiz ein gutes Gesundheitssystem haben. Das Glas ist halbvoll und nicht halbleer.

Pascal Strupler begründete seine Aussage damit, dass jeder zehnte Patient im Spital einen medizinischen Zwischenfall erlebe. Was lässt sich dagegen konkret unternehmen?
Markus Gautschi: Der Mensch ist keine Maschine, welche genau so funktioniert, wie sie gebaut und programmiert wurde. Deshalb wird eine Behandlung, je älter und multimorbider wir werden, auch immer komplexer. Das soll aber keine Ausrede sein. Wir müssen alles daran setzen, die Prozesse zu beherrschen und alle Sorgfalt walten zu lassen. Bei den immer komplexeren Behandlungen sollten wir uns auch mehr durch die IT unterstützen lassen. Wir benutzen unsere IT, etwas über zogen gesagt, immer noch als Schreib maschinenersatz und nicht als Prozessunterstützung. Um das Beispiel des Flugzeuges von Herrn Strupler aufzunehmen: Jeder Pilot/Facharzt fliegt noch immer selber auf Sicht und die Route, die er am besten kennt. Hier könnte mehr standardisiert und automatisiert werden, damit sich der Pilot mehr darauf einstellen kann, Krisen frühzeitig zu erkennen und zu bewältigen.

Ein weiterer Vorwurf vom BAG-Chef: Der Stand des Qualitätsmanagements ist im Vergleich zu anderen Ländern unterentwickelt.
Markus Gautschi: Für das Prozessmanagement mag das zutreffen. Unsere föderalistische Kultur und unser Verständnis überträgt sich auch in unsere Spitäler, ob wir das wollen oder nicht. In vielen Spitälern sträuben sich die Verantwortlichen dagegen, dass landesweit alle Fälle gleich behandelt werden. Holland hat zum Beispiel in der Psychiatrie landesweit gültige Guidelines verabschiedet, wonach alle arbeiten müssen.

Befasst sich das BAG zu stark mit Detailfragen?
Markus Gautschi: Was ich mir vom BAG aber auch von den Kantonen wünsche ist, sich weniger mit eigenen Instituten und Beamten in die Betriebe einzumischen. Oft benötigen diese Eingriffe spitalintern Ressourcen für Datenaufbereitungen, welche besser für eine höhere Qualität in den Spitälern eingesetzt werden könnten. Obwohl wir uns schwer damit tun, ist eine Veröffentlichung der Qualitätszahlen wahrscheinlich der bessere Weg. Der Druck, Mängel zu beseitigen, wird damit ohne Beamtenapparate erhöht. Ich bin übrigens auch überzeugt, dass wir heute sehr ehrlich zu unseren Qualitätsmängeln stehen und auch darüber rapportieren und Statistik führen. Vielleicht schneiden die Länder in den Vergleichen etwas besser ab, welche es mit dem Sammeln von Fakten nicht so genau nehmen.

Eng mit der Qualität ist das Lean Management verbunden. Welche Rolle spielt dieser Faktor bei Ihnen in Davos?
Markus Gautschi: Das nimmt einen hohen Stellenwert ein. Das Ziel von Lean Management muss sein, dass das ausgebildete Fachpersonal wie Ärzte und Pflegende ihre Zeit für den Patienten einsetzen können und möglichst wenig Arbeitszeit für die Bürokratie einsetzen muss.

Eingangs des Interviews haben Sie die neue Ausrichtung der Hochgebirgsklinik Davos geschildert. Welche strategische Überlegung verfolgen Sie damit?
Markus Gautschi: Bisher stammten unsere Patienten zwischen 80 und 90 Prozent aus Deutschland. Das möchten wir ändern. Wir sind überzeugt, dass in unserem Bereich der Allergieforschung und Behandlung noch ein grosses Potenzial in der Schweiz und in Europa vorhanden ist. Für die kardiovaskuläre Rehabilitation konnten wir zwei bekannte Fachärzte für unsere Abteilung gewinnen, welche in der Schweiz bekannt sind und Gewähr für eine erfolgreiche Reha bieten. Zudem können wir mit allen Vorzügen von Davos als Tourismusort punkten: viele Sonnentage im Unterschied zu Kliniken, welche in den winter-nebligen Gebieten liegen, Sport und Trainingsmöglichkeiten in der Natur und am Davosersee. Zudem haben Patienten und Besucher alle Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten in der Nähe, welche auch die Top-Manager der Welt am WEF schätzen.

2017 entsteht der Allergy Campus Davos: Worum geht es in diesem Fall konkret und welche Zielsetzungen sind damit verbunden?
Markus Gautschi: Der Allergy Campus Davos besteht bezüglich Behandlungen schon. Wir haben eine Enge Verbindung zu den Forschungsinstituten CK-CARE und SIAF, welche bereits in Davos forschen. Das SIAF ist schon seit Jahrzehnten in Davos und hat in der Allergieforschung Weltruf erlangt. Die Vorteile für die Allergiepatienten sind die selben, wie wenn sie sich in einem Unispital behandeln lassen. Sie haben Gewähr, dass die neusten Erkenntnisse im Spezialbereich Allergie unmittelbar den Patienten zu gute kommen. Zudem haben Allergiepatienten ein grosses Interesse daran, dass ihre Krankheiten nachhaltig behandelt werden können und sind deshalb interessiert und meistens bereit, Blut- und Gewebeproben für die Forschung zur Verfügung zu stellen. Entsprechend ist das eine Win-Win-Situation für die Patienten als auch für die Forschung.

Bis wann soll die «Schweizer Positionierung» greifen?

Markus Gautschi: Das geht nicht von heute auf morgen. Wir planen in Schritten. Das erste Etappenziel wollen wir 2018 erreichen: Bis dann sehen wir aus der Schweiz einen Patientenanteil von 50 Prozent vor, die zweite Hälfte wird weiterhin aus dem Ausland stammen. Keine Anpassung nehmen wir in der Anzahl unserer Patientenbetten vor. In den nächsten Jahren sollten unsere 200 Plätze genügen.


Heime und Spitäler Ausgabe 1 März 2016

EVENTS

Hannover Messe

Transfoming Industry Togheter

Datum: 22.-26. April 2024

Ort: Hannover (D)

Altenpflegemesse

Leitmesse für die Pflegewirtschaft

Datum: 23.-25. April 2024

Ort: Essen (D)

Control

Internationale Fachmesse für Qualitätssicherung

Datum: 23.-26. April 2024

Ort: Stuttgart (D)

SBK Kongress

Kongress vom Berufsverband der diplomierten Pflegefachpersonen der Schweiz

Datum: 02.-03. Mai 2024

Ort: Bern (CH)

ICV Gesundheitstagung Schweiz

Controlling im Spannungsfeld von Innovation, Kostenmanagement und digitaler Transformation.

Datum: 07. Mai 2024

Ort: St. Gallen (CH)

HealthEXPO

Gesundheit, New Health Care und Zukunftsform

Datum: 25. Mai 2024

Ort: Basel (CH)

drupa

Weltweit führende Fachmesse für Drucktechnologien

Datum: 28. Mai-07.Juni 2024

Ort: Düsseldorf (D)

Vorsorge-Symposium

Fachmesse 2. Säule sowie ein Vorsorge-Symposium

Datum: 5. - 6. Juni 2024

Ort: Zürich (CH)

ArbeitsSicherheit Schweiz

Fachmesse für Arbeitssicherheit, Gesundheitsschutz und Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz

Datum: 05.-06. Juni 2024

Ort: Zürich (CH)

Achema

Internationale Leitmesse der Prozessindustrie

Datum: 10.-14. Juni 2024

Ort: Frankfurt am Main (D)

Swiss Medtech

Mastering Complexity

Datum: 11. Juni 2024

Ort: Bern (CH)

PFLEGE PLUS

Die Fachmesse PFLEGE PLUS bringt Fachbesucher mit ausstellenden Unternehmen, Branchenverbände sowie Experten des Pflegemarkts zusammen.

Datum: 14.-16. Mai 2024

Ort: Stuttgart (D)

MedtecLIVE with T4M

Fachmesse für die gesamte Wertschöpfungskette der Medizintechnik

Datum: 18.-20. Juni 2024

Ort: Stuttgart (D)

Blezinger Healthcare

9. Fachkonferenz – Das Pflegeheim der Zukunft

Datum: 20.-21. Juni 2024

Ort: Luzern (CH)

Blezinger Healthcare

9. Fachkonferenz - Das Pflegeheim der Zukunft

Datum: 20.-21. Juni 2024

Ort: Luzern (CH)

e-Healthcare Circle

Immer wieder wird erzählt, welche positiven Wirkungen Digitalisierung auf das Gesundheitswesen haben kann.

Datum: 21. Juni 2024

Ort: Zürich (CH)

all about automation

Fachmesse für Industrieautomation

Datum: 28.-29. August 2024

Ort: Zürich (CH)

maintenance Schweiz

Schweizer Fachmesse für industrielle Instandhaltung und Facility Management

Datum: 28.-29. August 2024

Ort: Zürich (CH)

Blezinger Healthcare

14. Fachkonferenz – Das Spital der Zukunft

Datum: 10.-12. September 2024

Ort: Bern (CH)

Immohealthcare

Ein Treffpunkt für die Healthcarebranche

Datum: 18. September 2024

Ort: Basel (CH)

Ilmac Lausanne

Networking. Forum. Aussteller

Datum: 18.-19. September 2024

Ort: Lausanne (CH)

FachPack

Europäische Fachmesse für Verpackung, Technik, Veredelung und Logistik

Datum: 24.-26. September 2024

Ort: Nürnberg (D)

Rehacare

Die REHACARE ist die internationale Fachmesse für Rehabilitation, Prävention, Inklusion und Pflege.

Datum: 25.-28. September 2024

Ort: Düsseldorf (D)

IN.STAND

Die Messe für Instandhaltung und Services

Datum: 08.-09. Oktober 2024

Ort: Stuttgart (D)

Chillventa

Weltleitmesse der Kältetechnik

Datum: 08.-10. Oktober 2024

Ort: Nürnberg (D)

SIAL

Fachmesse für Nahrungsmittel-Innovationen

Datum: 19.-23 Oktober 2024

Ort: Paris (F)

ZAGG

DER BRANCHENTREFFPUNKT MIT RELEVANTEN GASTRO-TRENDS

Datum: 20.-23. Oktober 2024

Ort: Luzern (CH)

IFAS

Fachmesse für den Gesundheitsmarkt

Datum: 22.-24. Oktober 2024

Ort: Zürich (CH)

ALL4PACK EMBALLAGE

The global marketplace for Packaging Processing Printing Handling

Datum: 04.-07. November 2024

Ort: Paris (F)

5. Future Food Symposium

 «Made in Switzerland - Gute Partnerschaften für mehr Ernährungssouveränität»

Datum: 8. Februar 2024

Ort: Online-Event (CH)

Medica

Die Weltleitmesse der Medizinbranche

Datum: 11.-14. November 2023

Ort: Düsseldorf (D)

AUTOMA+

Pharmaceutical Automation and Digitalisation Congress 2024

Datum: 18.-19. November 2024

Ort: Geneva (CH)

Swiss Handicap

Nationale Messe für Menschen mit und ohne Behinderung.

Datum: 29. November-1. Dezember 2024

Ort: Luzern (CH)

BioFach

Weltleitmesse für Bio-Lebensmittel

Datum: 11.-14. Februar 2025

Ort: Nürnberg (D)

Gastia

Die Fach- und Erlebnismesse für Gastfreundschaft

Datum: 23.-25. März 2025

Ort: St.Gallen (CH)

TUTTOFOOD

Internationale B2B-Messe für Food & Beverage

Datum: 05.-08. Mai 2025

Ort: Mailand (I)

LABVOLUTION

Europäische Fachmesse für innovative Laborausstattung und die Optimierung von Labor-Workflows

Datum: 20.-22. Mai 2025

Ort: Hannover (D)

Automatica

Die Leitmesse für intelligente Automation und Robotik

Datum: 24.-27. Juni 2025

Ort: München (D)

Oils + fats

Leitmesse der Öl- und Fettindustrie in Europa.

Datum: 15.-19. September 2025

Ort: München (D)

Ilmac

Fachmesse für Prozess- und Labortechnologie

Datum: 16.-18. September 2025

Ort: Basel (CH)

Swiss Medtech Expo

Fachmesse und Symposium: Inspiration, Weiterbildung und Netzwerk

Datum: 16. - 17. September 2025

Ort: Luzern (CH)

AM Expo

Fachmesse und Symposium: Inspiration, Weiterbildung und Netzwerk

Datum: 16.-17. September 2025

Ort: Luzern (CH)

CMS Berlin

Internationale Leitmesse für Reinigung und Hygiene

Datum: 23.-26. September 2025

Ort: Berlin (D)

POWTECH

Pharma.Manufacturing.Excellence

Datum: 23. - 25. September 2025

Ort: Nürnberg (D)

Anuga

Weltweite Ernährungsmesse für Handel und Gastronomie/Ausser-Haus-Markt

Datum: 04.-08. Oktober 2025

Ort: Köln (D)

A + A

Messe und Kongress für Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit

Datum: 04.-07. November 2025

Ort: Düsseldorf (D)

igeho

Internationale Branchenplattform für Hotellerie, Gastronomie, Take-away und Care

Datum: 15.-19. November 2025

Ort: Basel (CH)

Pumps & Valves

Die Fachmesse für industrielle Pumpen, Armaturen & Prozesse

Datum: 26. - 27. November 2025

Ort: Zürich (CH)

interpack

Führende Messe für Prozesse und Verpackung

Datum: 07.-13. Mai 2026

Ort: Düsseldorf (D)

Bezugsquellenverzeichnis