Nadine Hodler HR Strategies bei HR Campus AG

Philippe Dutkiewicz HR Strategies und Geschäftsleitungsmitglied bei HR Campus AG

HR im Gesundheitswesen – eine Perspektive von aussen

Publiziert

Pflegende und Ärzte sind unsere letzte Versicherung. Sie zahlen täglich mit einem hohen Einsatz den Preis für ein gut funktionierendes Gesundheitssystem. Das HR hat die Aufgabe, sich um diese stark beanspruchten Mitarbeitenden zu kümmern. Wir gehen der Frage nach, wie gut dies heute gelingt und wo man Akzente setzen kann.

Heime und Spitäler: «Heim» kommt aus dem mittelhochdeutschen und bedeutete ursprünglich «Ort, wo man sich niederlässt». Spital ist aus dem hinteren Teil des Wortes «hospitalis» abgeleitet, bedeutete ursprünglich also gastlich oder gastfreundlich. Gesundheitseinrichtungen machen diesem Namen heute immer noch alle Ehre. Geht es mir wirklich schlecht, weiss ich, dass mir geholfen wird. Ohne Wenn und Aber. Egal ob ich unangenehm rieche, egal ob ich hoch ansteckend bin. Ich kann mich auf das Spitalpersonal verlassen. Fussballspieler sind mir egal: Persönlich bin ich wirklich Fan von Pflegenden und Ärzten. Dieser fast schon bedingungslose Fokus auf den Patienten hat aber auch seinen Preis. Diesen Preis zahlen oft die Mitarbeitenden in den Spitälern. Sie setzen sich ansteckenden Krankheiten aus, sie arbeiten in einem Umfeld, in dem es extrem schwierig ist, Skaleneffekte zu erzielen, sie sind starker psychischer Belastung ausgesetzt und sie kämpfen mit sehr speziellen sowie langen Arbeitszeiten. Es gibt aber einen Bereich in jedem Heim und Spital, welcher die Aufgabe hat, sich um genau diese stark beanspruchten Mitarbeitenden zu kümmern: Das HR. Eigentlich auch ohne Wenn und Aber. Doch es stellt sich die Frage, wie gut dieses HR seinen Job macht und ob den Kunden vom HR auch die gleiche Gastfreundlichkeit entgegengebracht wird. In den vergangenen Jahren haben wir eine Vielzahl von Unternehmen auf die Qualität Ihrer HR-Prozesse untersucht. Allein während des letzten Jahres haben wir das HR auch in der ganzen Breite bei zehn Spitälern mit HR-Teams einer Selbstevaluation unterzogen.

Wertschöpfende Prozesse vs. nicht wertschöpfende Prozesse
Im HR kann man zwischen wertschöpfenden und nicht wertschöpfenden HR-Prozessen unterscheiden. Wenig wertschöpfend ist zum Beispiel der Lohnprozess. Einen solchen Prozess kann man durchaus als Hygienefaktor bezeichnen: Wenn er immer sauber durchläuft, sind alle froh. Es sagt niemand: «Bravo, dass du meinen Lohn pünktlich gezahlt hast.» Das wird erwartet und man hat schon von Gesetzes wegen keine andere Wahl, als diesen Prozess richtig auszuführen. Diese wenig wertschöpfenden Prozesse sind typischerweise sehr administrativ. Talentprozesse hingegen können, wenn man sie gut macht, einen grossen Wertbeitrag leisten. Mit der Personalauswahl bestimmt man, welches Unternehmen man ist. Mit Zielsetzungsprozessen steuert man den Fokus im Unternehmen und kann Mitarbeitende motivieren oder demotivieren. Mit einer guten Mitarbeiterentwicklung bindet man Mitarbeitende langfristig.

Administrative Prozesse im Fokus
Das HR kann durchaus mitbestimmen, ob ein Spital in der ersten Liga spielt oder nicht. Erstaunlicherweise fokussieren sich aber heute die meisten Spitäler sehr stark auf administrative Tätigkeiten. Im Schnitt gaben die HR-Teams an, sich zu 60 % auf administrative Tätigkeiten zu fokussieren. Das zeigt sich auch beim Digitalisierungslevel: In die Digitalisierung der Saläradministration und Zeiterfassung wurde bereits relativ viel investiert. Ebenso in Themen wie Organisations- und Stammdatenmanagement. Also in Lösungen, welche vor allem das HR nutzt. Lösungen für Self Services für Mitarbeitende, wie beispielsweise für das On- und Offboarding, HR Portale oder Reisen- und Spesenmanagement-Lösungen kommen weniger breit zum Einsatz. In reinen Talentthemen (Bewerbermanagement, Zielsetzungsprozesse usw). ist die Situation gemischt. Es ist schwierig zu beantworten, an was dies genau liegt. Den Finger auf das HR zu richten, wäre zu einfach. HR-Abteilungen in Spitälern arbeiten in einem Umfeld, indem es schwierig ist, mitarbeiterzentrierte digitale Prozesse und Self Services zu etablieren. Mögliche Hypothesen:
• Im oft kantonalen Umfeld ist es generell herausfordernd, Innovation zu treiben. Anstatt ein Zielbild zu definieren und dann Schritt für Schritt zu optimieren und zu digitalisieren, sind oft langwierige Ausschreibungen sowie starre Fachkonzepte vorgeschrieben. Hat man sich einmal für etwas entschieden, ist man mit der Lösung fast gefangen, weil man sonst wieder eine Ausschreibung machen muss.
• Viele Spitäler sind von spitalspezifischen Lösungen abhängig. Beispielsweise für die Personaleinsatzplanung. Diese Lösungen sind aber oft nicht aus Mitarbeitendensicht gebaut, sondern aus Sicht der Ressourcenplanung und zudem nicht Teil von anderen HR-Systemen. Dadurch entstehen komplexe Schnittstellenanforderungen und Architekturen. Sind diese einmal gebaut, getraut man sich fast nicht mehr, diese anzufassen.
• In klassischen Fachorganisationen ist es für Personen, die nicht vom Fach sind, etwas schwieriger, den nötigen Buy-in zu erarbeiten – mit fatalen Folgen. Das HR findet sich in einer rein reaktiven Rolle wieder und wird in die administrative Ecke abgeschoben. Die meisten Spitäler arbeiten zwar mit sogenannten Businesspartnern, die Rollen werden aber oft nicht richtig wahrgenommen.

Wie ein «gutes» HR gelingt
Gelingt es aber ein «gutes» HR in Spitälern und Gesundheitseinrichtungen zu etablieren, kann man einen grossen Wertbeitrag erwarten. In einer Studie mit 283 kanadischen Altersheimen wurde bereits vor fast 20 Jahren gezeigt, dass in Institutionen mit einer starken Partizipation und enger Betreuung von Mitarbeitenden eine höhere Zufriedenheit der Kunden resultiert. Verschiedenste Studien haben gezeigt, dass gutes Recruiting und Staffing dazu beiträgt, bessere Outcomes bei Patienten zu erreichen (z.B. tiefere Sterblichkeit). Weiter kann man ein besseres Wohlbefinden sowie eine tiefere Fluktuation erwarten. Was gutes HR genau bedeutet, muss nicht in jedem Fall gleich sein. Doch mit einigen Handlungsmaximen kann schon einiges erreicht werden:
• Mechanismen schaffen, um Mitarbeiter zu «hören»: Eine Mitarbeiterumfrage alle zwei Jahre beispielsweise schadet mehr, als das sie nützt.
• Co-kreative-Ansätze eignen sich auch für Spitäler: Ein frühes und starkes Involvement von «HR-Kunden» in Projekten vermeidet, dass man sich zu stark auf HR-Administration fokussiert.
• Weniger ist mehr: Spitäler sollten sich bei der Digitalisierung auf wenige starke Lösungen fokussieren. Sogenannte Best of-Breed-Ansätze erhöhen die Komplexität und führen selten zu Erfolg.
• Alles an einem Ort: Es gibt praktisch keine Spitäler, wo die Mitarbeitenden sämtliche HR-Services und -Prozesse an einem Ort digital anstossen könnten. Das ist heute technisch problemlos möglich und sollte Standard sein.
• Einfach halten: Die Rahmenbedingungen in Spitälern sind oft schon genug komplex. Prozesse sollten so einfach wie möglich gehalten werden. X-stufige Bewilligungsprozesse können mit gutem Reporting vermieden werden. Bei Mehrfachanstellungen kann beispielsweise ein Hauptverantwortlicher definiert werden.
• Das HR muss Vorgesetzte in die Pflicht nehmen: Heute wird eine Vielzahl von Bewilligungen und Aufgaben an Assistenten in Spitälern wegdelegiert. Solche Pro-forma-Übungen bringen nichts und stellen höchstens ein rechtliches Risiko für Vorgesetzte dar.
• Alle Macht dem (kleinen) Team: Es ist nicht die zentrale Aufgabe vom HR, moderne Organisationsformen in Spitälern zu etablieren. Es ist aber Aufgabe vom HR zu erkennen, wenn Mitarbeitende zu wenig Wertschätzung erfahren und bei beispielsweise Führungsspannen auch die Konsequenzen aufzuzeigen.
• Führen und nicht geführt werden: Das HR muss die Geschäftsleitung in HRThemen führen und nicht umgekehrt. Dazu gehört auch, dass man Prioritäten aufzeigen kann und welche Kosten durch einen Investitionsstau entstehen. Prozesskosten sind auch Kosten – und nichts ist teurer als der Papierkrieg, der teilweise noch immer geführt wird.

 

Nadine Hodler HR Strategies bei HR Campus AG

Philippe Dutkiewicz HR Strategies und Geschäftsleitungsmitglied bei HR Campus AG

HR im Gesundheitswesen – eine Perspektive von aussen

Publiziert

Pflegende und Ärzte sind unsere letzte Versicherung. Sie zahlen täglich mit einem hohen Einsatz den Preis für ein gut funktionierendes Gesundheitssystem. Das HR hat die Aufgabe, sich um diese stark beanspruchten Mitarbeitenden zu kümmern. Wir gehen der Frage nach, wie gut dies heute gelingt und wo man Akzente setzen kann.

Heime und Spitäler: «Heim» kommt aus dem mittelhochdeutschen und bedeutete ursprünglich «Ort, wo man sich niederlässt». Spital ist aus dem hinteren Teil des Wortes «hospitalis» abgeleitet, bedeutete ursprünglich also gastlich oder gastfreundlich. Gesundheitseinrichtungen machen diesem Namen heute immer noch alle Ehre. Geht es mir wirklich schlecht, weiss ich, dass mir geholfen wird. Ohne Wenn und Aber. Egal ob ich unangenehm rieche, egal ob ich hoch ansteckend bin. Ich kann mich auf das Spitalpersonal verlassen. Fussballspieler sind mir egal: Persönlich bin ich wirklich Fan von Pflegenden und Ärzten. Dieser fast schon bedingungslose Fokus auf den Patienten hat aber auch seinen Preis. Diesen Preis zahlen oft die Mitarbeitenden in den Spitälern. Sie setzen sich ansteckenden Krankheiten aus, sie arbeiten in einem Umfeld, in dem es extrem schwierig ist, Skaleneffekte zu erzielen, sie sind starker psychischer Belastung ausgesetzt und sie kämpfen mit sehr speziellen sowie langen Arbeitszeiten. Es gibt aber einen Bereich in jedem Heim und Spital, welcher die Aufgabe hat, sich um genau diese stark beanspruchten Mitarbeitenden zu kümmern: Das HR. Eigentlich auch ohne Wenn und Aber. Doch es stellt sich die Frage, wie gut dieses HR seinen Job macht und ob den Kunden vom HR auch die gleiche Gastfreundlichkeit entgegengebracht wird. In den vergangenen Jahren haben wir eine Vielzahl von Unternehmen auf die Qualität Ihrer HR-Prozesse untersucht. Allein während des letzten Jahres haben wir das HR auch in der ganzen Breite bei zehn Spitälern mit HR-Teams einer Selbstevaluation unterzogen.

Wertschöpfende Prozesse vs. nicht wertschöpfende Prozesse
Im HR kann man zwischen wertschöpfenden und nicht wertschöpfenden HR-Prozessen unterscheiden. Wenig wertschöpfend ist zum Beispiel der Lohnprozess. Einen solchen Prozess kann man durchaus als Hygienefaktor bezeichnen: Wenn er immer sauber durchläuft, sind alle froh. Es sagt niemand: «Bravo, dass du meinen Lohn pünktlich gezahlt hast.» Das wird erwartet und man hat schon von Gesetzes wegen keine andere Wahl, als diesen Prozess richtig auszuführen. Diese wenig wertschöpfenden Prozesse sind typischerweise sehr administrativ. Talentprozesse hingegen können, wenn man sie gut macht, einen grossen Wertbeitrag leisten. Mit der Personalauswahl bestimmt man, welches Unternehmen man ist. Mit Zielsetzungsprozessen steuert man den Fokus im Unternehmen und kann Mitarbeitende motivieren oder demotivieren. Mit einer guten Mitarbeiterentwicklung bindet man Mitarbeitende langfristig.

Administrative Prozesse im Fokus
Das HR kann durchaus mitbestimmen, ob ein Spital in der ersten Liga spielt oder nicht. Erstaunlicherweise fokussieren sich aber heute die meisten Spitäler sehr stark auf administrative Tätigkeiten. Im Schnitt gaben die HR-Teams an, sich zu 60 % auf administrative Tätigkeiten zu fokussieren. Das zeigt sich auch beim Digitalisierungslevel: In die Digitalisierung der Saläradministration und Zeiterfassung wurde bereits relativ viel investiert. Ebenso in Themen wie Organisations- und Stammdatenmanagement. Also in Lösungen, welche vor allem das HR nutzt. Lösungen für Self Services für Mitarbeitende, wie beispielsweise für das On- und Offboarding, HR Portale oder Reisen- und Spesenmanagement-Lösungen kommen weniger breit zum Einsatz. In reinen Talentthemen (Bewerbermanagement, Zielsetzungsprozesse usw). ist die Situation gemischt. Es ist schwierig zu beantworten, an was dies genau liegt. Den Finger auf das HR zu richten, wäre zu einfach. HR-Abteilungen in Spitälern arbeiten in einem Umfeld, indem es schwierig ist, mitarbeiterzentrierte digitale Prozesse und Self Services zu etablieren. Mögliche Hypothesen:
• Im oft kantonalen Umfeld ist es generell herausfordernd, Innovation zu treiben. Anstatt ein Zielbild zu definieren und dann Schritt für Schritt zu optimieren und zu digitalisieren, sind oft langwierige Ausschreibungen sowie starre Fachkonzepte vorgeschrieben. Hat man sich einmal für etwas entschieden, ist man mit der Lösung fast gefangen, weil man sonst wieder eine Ausschreibung machen muss.
• Viele Spitäler sind von spitalspezifischen Lösungen abhängig. Beispielsweise für die Personaleinsatzplanung. Diese Lösungen sind aber oft nicht aus Mitarbeitendensicht gebaut, sondern aus Sicht der Ressourcenplanung und zudem nicht Teil von anderen HR-Systemen. Dadurch entstehen komplexe Schnittstellenanforderungen und Architekturen. Sind diese einmal gebaut, getraut man sich fast nicht mehr, diese anzufassen.
• In klassischen Fachorganisationen ist es für Personen, die nicht vom Fach sind, etwas schwieriger, den nötigen Buy-in zu erarbeiten – mit fatalen Folgen. Das HR findet sich in einer rein reaktiven Rolle wieder und wird in die administrative Ecke abgeschoben. Die meisten Spitäler arbeiten zwar mit sogenannten Businesspartnern, die Rollen werden aber oft nicht richtig wahrgenommen.

Wie ein «gutes» HR gelingt
Gelingt es aber ein «gutes» HR in Spitälern und Gesundheitseinrichtungen zu etablieren, kann man einen grossen Wertbeitrag erwarten. In einer Studie mit 283 kanadischen Altersheimen wurde bereits vor fast 20 Jahren gezeigt, dass in Institutionen mit einer starken Partizipation und enger Betreuung von Mitarbeitenden eine höhere Zufriedenheit der Kunden resultiert. Verschiedenste Studien haben gezeigt, dass gutes Recruiting und Staffing dazu beiträgt, bessere Outcomes bei Patienten zu erreichen (z.B. tiefere Sterblichkeit). Weiter kann man ein besseres Wohlbefinden sowie eine tiefere Fluktuation erwarten. Was gutes HR genau bedeutet, muss nicht in jedem Fall gleich sein. Doch mit einigen Handlungsmaximen kann schon einiges erreicht werden:
• Mechanismen schaffen, um Mitarbeiter zu «hören»: Eine Mitarbeiterumfrage alle zwei Jahre beispielsweise schadet mehr, als das sie nützt.
• Co-kreative-Ansätze eignen sich auch für Spitäler: Ein frühes und starkes Involvement von «HR-Kunden» in Projekten vermeidet, dass man sich zu stark auf HR-Administration fokussiert.
• Weniger ist mehr: Spitäler sollten sich bei der Digitalisierung auf wenige starke Lösungen fokussieren. Sogenannte Best of-Breed-Ansätze erhöhen die Komplexität und führen selten zu Erfolg.
• Alles an einem Ort: Es gibt praktisch keine Spitäler, wo die Mitarbeitenden sämtliche HR-Services und -Prozesse an einem Ort digital anstossen könnten. Das ist heute technisch problemlos möglich und sollte Standard sein.
• Einfach halten: Die Rahmenbedingungen in Spitälern sind oft schon genug komplex. Prozesse sollten so einfach wie möglich gehalten werden. X-stufige Bewilligungsprozesse können mit gutem Reporting vermieden werden. Bei Mehrfachanstellungen kann beispielsweise ein Hauptverantwortlicher definiert werden.
• Das HR muss Vorgesetzte in die Pflicht nehmen: Heute wird eine Vielzahl von Bewilligungen und Aufgaben an Assistenten in Spitälern wegdelegiert. Solche Pro-forma-Übungen bringen nichts und stellen höchstens ein rechtliches Risiko für Vorgesetzte dar.
• Alle Macht dem (kleinen) Team: Es ist nicht die zentrale Aufgabe vom HR, moderne Organisationsformen in Spitälern zu etablieren. Es ist aber Aufgabe vom HR zu erkennen, wenn Mitarbeitende zu wenig Wertschätzung erfahren und bei beispielsweise Führungsspannen auch die Konsequenzen aufzuzeigen.
• Führen und nicht geführt werden: Das HR muss die Geschäftsleitung in HRThemen führen und nicht umgekehrt. Dazu gehört auch, dass man Prioritäten aufzeigen kann und welche Kosten durch einen Investitionsstau entstehen. Prozesskosten sind auch Kosten – und nichts ist teurer als der Papierkrieg, der teilweise noch immer geführt wird.

 

EVENTS

BioFach

Weltleitmesse für Bio-Lebensmittel

Datum: 14.-17. Februar 2023

Ort: Nürnberg (D)

Vivaness

Internationale Fachmesse für Naturkosmetik

Datum: 14.-17. Februar 2023

Ort: Nürnberg (D)

LOPEC

International führende Fachmesse mit Kongress für Gedruckte Elektronik

Datum: 01.-02. März 2023

Ort: München (D)

ZHAW-IFM Day

Der IFM-Day der ZHAW findet als Begegnungstag für FM-Ausbildung und FM-Praxis statt.

Datum: 10. März 2023

Ort: Wädenswil (CH)

INTERNORGA

Leitmesse für den Ausser-Haus-Markt

Datum: 10.-14. März 2023

Ort: Hamburg (D)

Pro Wein

Internationale Fachmesse Weine und Spirituosen

Datum: 19.-21. März 2023

Ort: Düsseldorf (D)

Trendtage Gesundheit Luzern

Die TGL sind die führende nationale Plattform für Trends und Perspektiven im Gesundheitswesen.

Datum: 22.-23. März 2023

Ort: Luzern (CH)

HR Festival Europe

Fachmesse für HRM, trainings to business und Corporate Health

Datum: 28.-29. März 2023

Ort: Zürich (CH)

Gastia

Die Fach- und Erlebnismesse für Gastfreundschaft

Datum: 2.-4. April 2023

Ort: Olma Messen St.Gallen (CH)

Hannover Messe

TRANSFORMING INDUSTRY TOGETHER

Datum: 17.-21. April 2023

Ort: Hannover (D)

SBK Kongress

Kongress vom Berufsverband der diplomierten Pflegefachpersonen der Schweiz

Datum: 20.-21. April 2023

Ort: Online (CH)

LogiMat

Internationale Fachmesse für Intralogistik

Datum: 25.-27. April 2023

Ort: Stuttgart (D)

Altenpflegemesse

Leitmesse für die Pflegewirtschaft

Datum: 25.-27. April 2023

Ort: Nürnberg (D)

DMEA

Connecting Digital Health

Datum: 25.-27. April 2023

Ort: Berlin (D)

Lebensmitteltag

Die führende schweizerische Lebensmittelfachtagung von bio.inspecta und SQS

Datum: 27. April 2023

Ort: Luzern (CH)

interpack

Führende Messe für Prozesse und Verpackung

Datum: 04.-10. Mai 2023

Ort: Düsseldorf (D)

TUTTOFOOD

Internationale B2B-Messe für Food & Beverage

Datum: 08.-11. Mai 2023

Ort: Mailand (I)

Control

Internationale Fachmesse für Qualitätssicherung

Datum: 09.-12. Mai 2023

Ort: Stuttgart (D)

LABVOLUTION

Als europäische Fachmesse für innovative Laborausstattung und die Optimierung von Labor-Workflows bildet die LABVOLUTION das gesamte Spektrum der Laborwelt ab und zeigt neue Wege für Anwenderbranchen auf.

Datum: 09.-11. Mai 2023

Ort: Messegelände Hannover (D)

Vorsorge-Symposium

Fachmesse 2. Säule sowie ein Vorsorge-Symposium

Datum: 14.-15. Juni 2023

Ort: Zürich (CH)

MedtecLIVE with T4M

Fachmesse für die gesamte Wertschöpfungskette der Medizintechnik

Datum: 23.-25. Mai 2023

Ort: Nürnberg/Stuttgart (D)

MedTech Summit

Kongress mit technologie- und marktrelevante Themen aus der Medizintechnik- und Gesundheitsbranche

Datum: 19.-23. Juni 2023

Ort: Brussels, Belgium (D)

Automatica

Leitmesse für intelligente Automation und Robotik

Datum: 27.-30. Juni 2023

Ort: München (D)

Blezinger Healthcare

7. Fachkonferenz - Das Pflegeheim der Zukunft

Datum: 22.-23. Juni 2023

Ort: Luzern (CH)

SWISS eHEALTH FORUM

Pusher der Digitalisierung im Gesundheitswesen

Datum: 29.-30. Juni 2023

Ort: Bern (CH)

Additive Manufacturing Forum

Die Entscheider- und Expertenkonferenz bringt das gesamte Wertschöpfungssystem rund um die additive Fertigung zusammen.

Datum: 04.-05. Juli 2023

Ort: Berlin (D)

Swiss Medtech Expo

Fachmesse und Symposium: Inspiration, Weiterbildung und Netzwerk

Datum: 12.-13. September 2023

Ort: Luzern (CH)

Rehacare

Die REHACARE ist die internationale Fachmesse für Rehabilitation, Prävention, Inklusion und Pflege.

Datum: 13.-16. September 2023

Ort: Düsseldorf (D)

Ilmac

Fachmesse für Prozess- und Labortechnologie

Datum: 26.-28. September 2023

Ort: Basel (CH)

POWTECH

Pharma.Manufacturing.Excellence

Datum: 26.-28. September 2023

Ort: Nürnberg (D)

Anuga

Weltweite Ernährungsmesse für Handel und Gastronomie/Ausser-Haus-Markt

Datum: 07.-11. Oktober 2023

Ort: Köln (D)

Blezinger Healthcare

12. Fachkonferenz - Das Spital der Zukunft

Datum: 19.-21. Oktober 2023

Ort: Luzern (CH)

iba

Die führende Weltmesse für Bäckerei, Konditorei und Snacks

Datum: 22.-26. Oktober 2023

Ort: München (D)

A + A

Internationale Fachmesse für Persönlichen Schutz, Betriebliche Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit.

Datum: 24.-27. Oktober 2023

Ort: Düsseldorf (D)

maintenance Schweiz

Schweizer Fachmesse für industrielle Instandhaltung und Facility Management

Datum: 25.-26. Oktober 2023

Ort: Zürich (CH)

Pumps & Valves

Fachmesse für Pumpen- und Ventiltechnik

Datum: 25.-26. Oktober 2023

Ort: Zürich (CH)

IN.STAND

Die Fachmesse für Instandhaltung und Services

Datum: 07.-08. November 2023

Ort: Stuttgart (D)

Medica

Die Weltleitmesse der Medizinbranche

Datum: 13.-16. November 2023

Ort: Düsseldorf (D)

igeho

Internationale Plattform für Hotellerie, Gastronomie, Take-away und Care-Institutionen in der Schweiz

Datum: 18.-22. November 2023

Ort: Basel (CH)

Heimtextil

Weltweit führende Fachmesse für Wohn- und Objekttextilien

Datum: 09.-12. Januar 2024

Ort: Frankfurt (D)

Swissbau

Die führende Plattform der Bau- und Immobilienwirtschaft in der Schweiz.

Datum: 16.-19. Januar 2024

Ort: Basel (CH)

Anuga FoodTec

Internationale Zuliefermesse für die Lebensmittel-und Getränkeindustrie

Datum: 19.-22. März 2024

Ort: Köln (D)

analytica

Leitmesse für Labortechnik, Analytik, Biotechnologie und analytica conference

Datum: 09.-12. April 2024

Ort: München (D)

drupa

Weltweit führenden Fachmesse für Drucktechnologien

Datum: 28. Mai - 07. Juni 2024

Ort: Düsseldorf (D)

ArbeitsSicherheitSchweiz

Fachmesse für Arbeitssicherheit, Gesundheitsschutz & Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz

Datum: 05.-06. Juni 2024

Ort: Bern (CH)

aqua pro

B2B-Plattform in der Schweiz für Fachkräfte des Globalen Wasserkreislaufs

Datum: 2024

Ort: Bulle (CH)

Achema

Internationale Leitmesse der Prozessindustrie

Datum: 10.-14. Juni 2024

Ort: Frankfurt am Main (D)

PFLEGE PLUS

Die Fachmesse PFLEGE PLUS bringt Fachbesucher mit ausstellenden Unternehmen, Branchenverbände sowie Experten des Pflegemarkts zusammen.

Datum: 14.-16. Mai 2024

Ort: Stuttgart (D)

all about automation

Fachmesse für Industrieautomation

Datum: 28.-29. August 2024

Ort: Zürich (CH)

FachPack

Europäische Fachmesse für Verpackung, Technik, Veredelung und Logistik

Datum: 24.-26. September 2024

Ort: Nürnberg (D)

Ilmac Lausanne

Networking. Forum. Aussteller

Datum: 25.-26. September 2024

Ort: Lausanne (CH)

Chillventa

Weltleitmesse der Kältetechnik

Datum: 08.-10. Oktober 2024

Ort: Nürnberg (D)

SIAL

Fachmesse für Nahrungsmittel-Innovationen

Datum: 19.-23 Oktober 2024

Ort: Paris (F)

ZAGG

DER BRANCHENTREFFPUNKT MIT RELEVANTEN GASTRO-TRENDS

Datum: 20.-23. Oktober 2024

Ort: Luzern (CH)

Ifas

Fachmesse für Gesundheitsmarkt

Datum: 22.-24. Oktober 2024

Ort: Digital (CH)

all4pack Paris

The global marketplace for Packaging Processing Printing Handling

Datum: 04.-07. November 2024

Ort: Paris (F)

Swiss Handicap

Nationale Messe für Menschen mit und ohne Behinderung.

Datum: 29. November-1. Dezember 2024

Ort: Luzern (CH)

Oils + fats

Leitmesse der Öl- und Fettindustrie in Europa.

Datum: Herbst 2025

Ort: München (D)

JOBS

Datum: 31.01. 2023Ort: Gunten
Datum: 31.01. 2023Ort: Crans-Montana
Datum: 30.01. 2023Ort: Genève
Datum: 30.01. 2023Ort: Genève
Datum: 30.01. 2023Ort: Genève
Datum: 30.01. 2023Ort: Genève
Datum: 30.01. 2023Ort: Genève
Datum: 30.01. 2023Ort: Genève
Datum: 30.01. 2023Ort: Genève
Datum: 30.01. 2023Ort: Genève
Datum: 30.01. 2023Ort: Genève
Datum: 30.01. 2023Ort: Genève
Datum: 30.01. 2023Ort: Genève
Datum: 30.01. 2023Ort: Genève
Datum: 30.01. 2023Ort: Genève
Datum: 30.01. 2023Ort: Genève
Datum: 30.01. 2023Ort: Genève
Datum: 30.01. 2023Ort: Genève
Datum: 30.01. 2023Ort: Genève
Datum: 30.01. 2023Ort: Rottweil
Datum: 30.01. 2023Ort: Annweiler
Datum: 30.01. 2023Ort: Biberach
Datum: 30.01. 2023Ort: Balingen
Datum: 30.01. 2023Ort: Hamburg
Datum: 30.01. 2023Ort: Hamburg
Datum: 30.01. 2023Ort: Munich
Datum: 30.01. 2023Ort: Albstadt
Datum: 30.01. 2023Ort: Dortmund
Datum: 30.01. 2023Ort: Günzburg
Datum: 30.01. 2023Ort: Seehausen am Staffelsee
Datum: 30.01. 2023Ort: Bielefeld
Datum: 30.01. 2023Ort: Frankenthal
Datum: 30.01. 2023Ort: Bochum
Datum: 30.01. 2023Ort: Neustadt am Rübenberge
Datum: 30.01. 2023Ort: null
Datum: 30.01. 2023Ort: Wunstorf
Datum: 30.01. 2023Ort: Staßfurt
Datum: 30.01. 2023Ort: Ennepetal
Datum: 30.01. 2023Ort: Dessau-Roßlau
Datum: 30.01. 2023Ort: Hanover
Datum: 30.01. 2023Ort: Albstadt
Datum: 30.01. 2023Ort: Weissenburg in Bayern
Datum: 30.01. 2023Ort: Horn-Bad Meinberg
Datum: 30.01. 2023Ort: Buckenhof
Datum: 30.01. 2023Ort: Giessen
Datum: 30.01. 2023Ort: Balingen
Datum: 30.01. 2023Ort: Höxter
Datum: 30.01. 2023Ort: Rheinfelden
Datum: 30.01. 2023Ort: null
Datum: 30.01. 2023Ort: Saalekreis
Datum: 30.01. 2023Ort: null
Datum: 30.01. 2023Ort: Wunstorf
Datum: 30.01. 2023Ort: Bayreuth
Datum: 30.01. 2023Ort: Hanover
Datum: 30.01. 2023Ort: Dortmund
Datum: 30.01. 2023Ort: Albstadt
Datum: 30.01. 2023Ort: Heidelberg
Datum: 30.01. 2023Ort: Dresden
Datum: 30.01. 2023Ort: Cologne
Datum: 30.01. 2023Ort: Hamburg
Datum: 30.01. 2023Ort: Witten
Datum: 30.01. 2023Ort: null
Datum: 30.01. 2023Ort: Dortmund
Datum: 30.01. 2023Ort: Hamburg
Datum: 30.01. 2023Ort: Buchholz in der Nordheide
Datum: 30.01. 2023Ort: Düsseldorf
Datum: 30.01. 2023Ort: Trier
Datum: 30.01. 2023Ort: Prien am Chiemsee
Datum: 30.01. 2023Ort: Berlin
Datum: 30.01. 2023Ort: Kaufbeuren
Datum: 30.01. 2023Ort: Lörrach
Datum: 30.01. 2023Ort: Balingen
Datum: 30.01. 2023Ort: Buckenhof
Datum: 30.01. 2023Ort: Dortmund
Datum: 30.01. 2023Ort: Witten
Datum: 30.01. 2023Ort: Reutlingen
Datum: 30.01. 2023Ort: Bad Krozingen
Datum: 30.01. 2023Ort: Troisdorf
Datum: 30.01. 2023Ort: Gunzenhausen
Datum: 30.01. 2023Ort: Troisdorf
Datum: 30.01. 2023Ort: Hamburg
Datum: 30.01. 2023Ort: Nordhorn
Datum: 30.01. 2023Ort: Meschede
Datum: 30.01. 2023Ort: Unterhaching
Datum: 30.01. 2023Ort: Winterthur
Datum: 30.01. 2023Ort: Winterthur
Datum: 30.01. 2023Ort: Biel/Bienne
Datum: 30.01. 2023Ort: Biel/Bienne
Datum: 30.01. 2023Ort: Biel/Bienne
Datum: 30.01. 2023Ort: Crans-Montana
Datum: 29.01. 2023Ort: Steinau an der Straße
Datum: 29.01. 2023Ort: Oberndorf
Datum: 29.01. 2023Ort: Jena
Datum: 29.01. 2023Ort: Halle (Saale)
Datum: 29.01. 2023Ort: Frankfurt
Datum: 29.01. 2023Ort: Lübeck
Datum: 29.01. 2023Ort: Nuremberg
Datum: 29.01. 2023Ort: Düsseldorf
Datum: 29.01. 2023Ort: Hamburg
Datum: 29.01. 2023Ort: Magdeburg
Datum: 29.01. 2023Ort: Lörrach
Datum: 29.01. 2023Ort: Hanover
Datum: 29.01. 2023Ort: Aurich
Datum: 29.01. 2023Ort: Freiburg im Breisgau
Datum: 29.01. 2023Ort: Troisdorf
Datum: 29.01. 2023Ort: Trier
Datum: 29.01. 2023Ort: Salzgitter
Datum: 29.01. 2023Ort: Troisdorf
Datum: 29.01. 2023Ort: Bonn
Datum: 29.01. 2023Ort: Frankfurt
Datum: 29.01. 2023Ort: Greven
Datum: 29.01. 2023Ort: Hansestadt Havelberg
Datum: 29.01. 2023Ort: Cologne
Datum: 29.01. 2023Ort: Troisdorf
Datum: 29.01. 2023Ort: Seeshaupt
Datum: 29.01. 2023Ort: Ingelheim am Rhein
Datum: 29.01. 2023Ort: Delmenhorst
Datum: 29.01. 2023Ort: Frankfurt
Datum: 29.01. 2023Ort: Leer
Datum: 29.01. 2023Ort: Hoyerswerda
Datum: 29.01. 2023Ort: Hamburg
Datum: 29.01. 2023Ort: Heinsberg
Datum: 29.01. 2023Ort: Lübeck
Datum: 29.01. 2023Ort: Aachen
Datum: 29.01. 2023Ort: Duisburg
Datum: 29.01. 2023Ort: Budenheim
Datum: 29.01. 2023Ort: Aurich
Datum: 29.01. 2023Ort: Munich
Datum: 29.01. 2023Ort: Wuppertal
Datum: 29.01. 2023Ort: Frankfurt
Datum: 29.01. 2023Ort: Lingen
Datum: 29.01. 2023Ort: Hamburg
Datum: 29.01. 2023Ort: Nuremberg
Datum: 29.01. 2023Ort: Norderstedt
Datum: 29.01. 2023Ort: Frankfurt
Datum: 29.01. 2023Ort: Wachau
Datum: 29.01. 2023Ort: Dresden
Datum: 29.01. 2023Ort: Hanover
Datum: 29.01. 2023Ort: Bad Tölz
Datum: 29.01. 2023Ort: Lübeck
Datum: 29.01. 2023Ort: Norderstedt
Datum: 29.01. 2023Ort: Fürstenfeldbruck
Datum: 29.01. 2023Ort: Dortmund
Datum: 29.01. 2023Ort: Braunschweig
Datum: 29.01. 2023Ort: Berlin
Datum: 29.01. 2023Ort: Leipzig
Datum: 29.01. 2023Ort: Meissen
Datum: 29.01. 2023Ort: Waiblingen
Datum: 29.01. 2023Ort: Freiberg
Datum: 29.01. 2023Ort: Bensheim
Datum: 29.01. 2023Ort: Gräfelfing
Datum: 29.01. 2023Ort: Hanover
Datum: 29.01. 2023Ort: Freiburg im Breisgau
Datum: 29.01. 2023Ort: Bonn
Datum: 29.01. 2023Ort: Prien am Chiemsee
Datum: 29.01. 2023Ort: Sarnen
Datum: 28.01. 2023Ort: Munich
Datum: 28.01. 2023Ort: Göttingen
Datum: 28.01. 2023Ort: Mannheim
Datum: 28.01. 2023Ort: Ludwigsburg
Datum: 28.01. 2023Ort: Cologne
Datum: 28.01. 2023Ort: Mönchengladbach
Datum: 28.01. 2023Ort: Lich
Datum: 28.01. 2023Ort: Lüdenscheid
Datum: 28.01. 2023Ort: Cologne
Datum: 28.01. 2023Ort: Rudolstadt
Datum: 28.01. 2023Ort: Düsseldorf
Datum: 28.01. 2023Ort: Trier
Datum: 28.01. 2023Ort: Munich
Datum: 28.01. 2023Ort: Mönchengladbach
Datum: 28.01. 2023Ort: Bad Blankenburg
Datum: 28.01. 2023Ort: Ludwigsburg
Datum: 28.01. 2023Ort: Cologne
Datum: 28.01. 2023Ort: Rudolstadt
Datum: 28.01. 2023Ort: Bad Nauheim
Datum: 28.01. 2023Ort: Rostock
Datum: 28.01. 2023Ort: Mannheim
Datum: 28.01. 2023Ort: Kassel
Datum: 28.01. 2023Ort: Bad Blankenburg
Datum: 28.01. 2023Ort: Bretten
Datum: 28.01. 2023Ort: Rudolstadt
Datum: 28.01. 2023Ort: Ludwigsburg
Datum: 28.01. 2023Ort: Singen
Datum: 28.01. 2023Ort: Trier
Datum: 28.01. 2023Ort: Düsseldorf
Datum: 28.01. 2023Ort: Dresden
Datum: 28.01. 2023Ort: Dresden
Datum: 28.01. 2023Ort: Bad Blankenburg
Datum: 28.01. 2023Ort: Mönchengladbach
Datum: 28.01. 2023Ort: Lich
Datum: 28.01. 2023Ort: Iserlohn
Datum: 28.01. 2023Ort: Koblenz
Datum: 28.01. 2023Ort: Wernigerode
Datum: 28.01. 2023Ort: Bad Tölz
Datum: 28.01. 2023Ort: Fürstenfeldbruck
Datum: 28.01. 2023Ort: Esslingen
Datum: 28.01. 2023Ort: Iserlohn
Datum: 28.01. 2023Ort: Dortmund
Datum: 28.01. 2023Ort: Fürstenfeldbruck
Datum: 28.01. 2023Ort: Bad Tölz
Datum: 28.01. 2023Ort: Lübeck
Datum: 28.01. 2023Ort: Braunschweig
Datum: 28.01. 2023Ort: Dortmund
Datum: 28.01. 2023Ort: Koblenz
Datum: 28.01. 2023Ort: Lübeck
Datum: 28.01. 2023Ort: Brunswick
Datum: 28.01. 2023Ort: Fürstenfeldbruck
Datum: 28.01. 2023Ort: Iserlohn
Datum: 28.01. 2023Ort: Düsseldorf
Datum: 28.01. 2023Ort: Hanover
Datum: 28.01. 2023Ort: Leipzig
Datum: 28.01. 2023Ort: Bad Kreuznach
Datum: 28.01. 2023Ort: Frankfurt an der Oder
Datum: 28.01. 2023Ort: Bayreuth
Datum: 28.01. 2023Ort: Bad Rappenau
Datum: 28.01. 2023Ort: Krefeld
Datum: 28.01. 2023Ort: Bayreuth
Datum: 28.01. 2023Ort: Kreischa
Datum: 28.01. 2023Ort: Füssen
Datum: 28.01. 2023Ort: Frankfurt an der Oder
Datum: 28.01. 2023Ort: Sarnen
Datum: 27.01. 2023Ort: Baden-Baden
Datum: 27.01. 2023Ort: Hamburg
Datum: 27.01. 2023Ort: Hanover
Datum: 27.01. 2023Ort: Heidelberg
Datum: 27.01. 2023Ort: Heidelberg
Datum: 27.01. 2023Ort: Hamburg
Datum: 27.01. 2023Ort: Baiersbronn
Datum: 27.01. 2023Ort: Baiersbronn
Datum: 27.01. 2023Ort: Rendsburg
Datum: 27.01. 2023Ort: Hanover
Datum: 27.01. 2023Ort: Mainz
Datum: 27.01. 2023Ort: Ibbenbüren
Datum: 27.01. 2023Ort: Ravensburg
Datum: 27.01. 2023Ort: Tschernitz
Datum: 27.01. 2023Ort: Göttingen
Datum: 27.01. 2023Ort: Troisdorf
Datum: 27.01. 2023Ort: Münster
Datum: 27.01. 2023Ort: Weinheim
Datum: 27.01. 2023Ort: Cologne
Datum: 27.01. 2023Ort: Leipzig
Datum: 27.01. 2023Ort: Seehausen am Staffelsee
Datum: 27.01. 2023Ort: Bielefeld
Datum: 27.01. 2023Ort: Wernigerode
Datum: 27.01. 2023Ort: Buchholz in der Nordheide
Datum: 27.01. 2023Ort: Berlin
Datum: 27.01. 2023Ort: Berlin
Datum: 27.01. 2023Ort: Witten
Datum: 27.01. 2023Ort: Bad Münder
Datum: 27.01. 2023Ort: Ingelheim am Rhein
Datum: 27.01. 2023Ort: Buchholz in der Nordheide
Datum: 27.01. 2023Ort: Berlin
Datum: 27.01. 2023Ort: Münsingen
Datum: 27.01. 2023Ort: Münsingen
Datum: 27.01. 2023Ort: Bern
Datum: 27.01. 2023Ort: Bern
Datum: 27.01. 2023Ort: Ellikon an der Thur
Datum: 27.01. 2023Ort: Ellikon an der Thur
Datum: 27.01. 2023Ort: Biel/Bienne
Datum: 26.01. 2023Ort: Buchholz in der Nordheide
Datum: 26.01. 2023Ort: Erfurt
Datum: 26.01. 2023Ort: Buchholz in der Nordheide
Datum: 26.01. 2023Ort: Calau
Datum: 26.01. 2023Ort: Lindenberg im Allgäu
Datum: 26.01. 2023Ort: Frankfurt
Datum: 26.01. 2023Ort: Appenweier
Datum: 26.01. 2023Ort: Heidelberg
Datum: 26.01. 2023Ort: Heidelberg
Datum: 26.01. 2023Ort: Sigmaringen
Datum: 26.01. 2023Ort: Mainz
Datum: 26.01. 2023Ort: Mannheim
Datum: 26.01. 2023Ort: Göttingen
Datum: 26.01. 2023Ort: Oberammergau
Datum: 26.01. 2023Ort: Buchholz in der Nordheide
Datum: 26.01. 2023Ort: Unstruttal
Datum: 26.01. 2023Ort: Buchholz in der Nordheide
Datum: 26.01. 2023Ort: Lindenberg im Allgäu
Datum: 26.01. 2023Ort: Ingelheim am Rhein
Datum: 26.01. 2023Ort: Bad Zurzach
Datum: 26.01. 2023Ort: Bad Zurzach
Datum: 26.01. 2023Ort: Bad Zurzach
Datum: 26.01. 2023Ort: Fribourg
Datum: 26.01. 2023Ort: Neuchâtel
Datum: 26.01. 2023Ort: Neuchâtel
Datum: 26.01. 2023Ort: Biel/Bienne
Datum: 26.01. 2023Ort: Neuchâtel
Datum: 26.01. 2023Ort: Biel/Bienne
Datum: 26.01. 2023Ort: Fribourg
Datum: 26.01. 2023Ort: Porrentruy
Datum: 26.01. 2023Ort: Biel/Bienne
Datum: 26.01. 2023Ort: Gunten
Datum: 26.01. 2023Ort: Biel/Bienne
Datum: 26.01. 2023Ort: Sarnen
Datum: 26.01. 2023Ort: Rheinfelden
Datum: 26.01. 2023Ort: Neuchâtel
Datum: 26.01. 2023Ort: Schwyz
Datum: 26.01. 2023Ort: Fribourg
Datum: 26.01. 2023Ort: Sarnen
Datum: 26.01. 2023Ort: Biel/Bienne
Datum: 26.01. 2023Ort: Zürich
Datum: 26.01. 2023Ort: Biel/Bienne
Datum: 26.01. 2023Ort: Rheinfelden
Datum: 26.01. 2023Ort: Sarnen
Datum: 26.01. 2023Ort: Zürich
Datum: 26.01. 2023Ort: Sarnen
Datum: 26.01. 2023Ort: Biel/Bienne
Datum: 26.01. 2023Ort: Aarau
Datum: 25.01. 2023Ort: Bopfingen
Datum: 25.01. 2023Ort: Koblenz
Datum: 25.01. 2023Ort: Frankfurt an der Oder
Datum: 25.01. 2023Ort: Hennigsdorf
Datum: 25.01. 2023Ort: Hamburg
Datum: 25.01. 2023Ort: Osterwieck
Datum: 25.01. 2023Ort: Bopfingen
Datum: 25.01. 2023Ort: Hennigsdorf
Datum: 25.01. 2023Ort: Heppenheim (Bergstraße)
Datum: 25.01. 2023Ort: Mainz
Datum: 25.01. 2023Ort: Ingelheim am Rhein
Datum: 25.01. 2023Ort: Cottbus
Datum: 25.01. 2023Ort: Dresden
Datum: 25.01. 2023Ort: Koblenz
Datum: 25.01. 2023Ort: Bopfingen
Datum: 25.01. 2023Ort: Sigmaringen
Datum: 25.01. 2023Ort: Heidelberg
Datum: 25.01. 2023Ort: Dortmund
Datum: 25.01. 2023Ort: Osterwieck
Datum: 25.01. 2023Ort: Hamburg
Datum: 25.01. 2023Ort: Dresden
Datum: 25.01. 2023Ort: Cottbus
Datum: 25.01. 2023Ort: Großröhrsdorf
Datum: 25.01. 2023Ort: Karben
Datum: 25.01. 2023Ort: Dietmannsried
Datum: 25.01. 2023Ort: Düsseldorf
Datum: 25.01. 2023Ort: Gütersloh
Datum: 25.01. 2023Ort: Gütersloh
Datum: 25.01. 2023Ort: Hanover
Datum: 25.01. 2023Ort: Dübendorf
Datum: 25.01. 2023Ort: Münsterlingen
Datum: 25.01. 2023Ort: Biel/Bienne
Datum: 25.01. 2023Ort: Biel/Bienne
Datum: 25.01. 2023Ort: Biel/Bienne
Datum: 24.01. 2023Ort: Ingelheim am Rhein
Datum: 24.01. 2023Ort: Dresden
Datum: 24.01. 2023Ort: Pasewalk
Datum: 24.01. 2023Ort: Dresden
Datum: 24.01. 2023Ort: Schleiz
Datum: 24.01. 2023Ort: Pfaffenhofen an der Ilm
Datum: 24.01. 2023Ort: Siegen
Datum: 24.01. 2023Ort: Ingelheim am Rhein
Datum: 24.01. 2023Ort: Pfaffenhofen an der Ilm
Datum: 24.01. 2023Ort: Großröhrsdorf
Datum: 24.01. 2023Ort: Karben
Datum: 24.01. 2023Ort: Bad Bergzabern
Datum: 24.01. 2023Ort: Siegen
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