«Die Konsolidierung ist noch nicht abgeschlossen»


Mit zwei Übernahmen ist die Tertianum-Gruppe im letzten halben Jahr praktisch auf die doppelte Grösse gewachsen. Dr. Luca Stäger erzählt im Interview, wie die neuen Unternehmen in die Gruppe integriert werden. Zusätzlich erläutert der CEO, welche Strategie Tertianum verfolgt und wie er die künftigen Entwicklungen beurteilt.

Interview: Christoph Hämmig


Herr Stäger, wie geht es Ihnen?
Luca Stäger: Gut, danke der Nachfrage.

Ich stelle die Frage deshalb, weil Sie die Tertianum-Gruppe in den letzten paar Monaten praktisch verdoppelt haben. Wie schaffen Sie dieses Tempo?
Luca Stäger: Indem ich mich auf das Wichtigste konzentriere, das Ziel vor lauter Nebenzielen nicht aus den Augen verliere und die Wertekultur der Tertianum-Gruppe hochhalte. Dabei hilft das sogenannte Eisenhower-Prinzip: Erledige zuerst, was wichtig und dringend ist. Der Rest kann warten.

Nun der Reihe nach: Das Stammunternehmen Tertianum wurde 1982 in Bern gegründet und wuchs in über drei Jahrzehnten auf 16 Residenzen. In den letzten Jahren kamen Perlavita und Vita Domo hinzu. Welche Überlegung führte zu dieser Diversifizierung?
Luca Stäger: Die Brand-Strategie wurde im Jahr 2010 im Zuge der Neuorientierung der Tertianum-Gruppe mit den alten Aktionären – ZKB, Helvetia, Swiss Re und Familie Marazzi – vereinbart. Dabei ging es darum, das heterogene Portfolio der Tertianum-Gruppe besser zu gliedern und die Marktnähe zu stärken. Tertianum war und ist als Marke im Premium-Segment bekannt. Mit Vitadomo haben wir die Mittelklasse im Visier. Und unter der Marke Perlavita wurden unsere Pflegebetriebe zusammengefasst.

Im letzten Oktober übernahm die Tertianum-Gruppe Seniocare, jetzt wird in der Romandie Boas dazugekauft. Welche Unternehmensstrategie verfolgen Sie damit?
Luca Stäger: Mit dieser Akquisitionsstrategie wollen wir unsere Position als führender integraler Dienstleister im Bereich Wohnen und Leben im Alter in der Schweiz stärken. Neben dem anorganischen Wachstum verfolgen wir aber auch ein starkes organisches Wachstum. In den nächsten vier Jahren eröffnen wir zwölf neue Betriebe. Ausserdem wollten wir schon lange in der französischsprachigen Schweiz vertreten sein. Die Akquisition der Boas Senior Care kam gerade richtig, denn nun sind wir in allen Sprachregionen der Schweiz vertreten.

Mit der Übernahme von Seniocare haben Sie die Standortvertretungen auf einen Schlag mehr als verdoppelt. Wie ist das personell verkraftbar und wie gut lässt sich eine solch grosse Unternehmensgruppe managen?
Luca Stäger: Mit der Akquisition von Seniocare und Boas Senior Care haben wir ebenfalls sehr gute und erfahrene Management-Teams bekommen. Ausserdem darf man nicht vergessen, dass sich das Kerngeschäft der 67 Betriebe nicht verändert hat. Und natürlich haben wir genug Zeit und Ressourcen für die Integration eingeplant.

Wie einfach lässt sich die Firmenkultur von Seniocare in die Tertianum-Gruppe implementieren?
Luca Stäger: Die Zusammenführung von drei Kulturen ist in der Tat eine grosse und herausfordernde Aufgabe. Wir haben aber ziemlich rasch festgestellt, dass die Werte, welche die drei Kulturen ausmachen, grosse Gemeinsamkeiten aufweisen.

Bei Unternehmen und Institutionen, die rasch wachsen, leidet oft die Qualität. Wie stellen Sie sicher, dass bei der Tertianum-Gruppe die Liebe zum Detail nicht unter die Räder kommt?
Luca Stäger: Die Sicherung der Qualität ist für einen Dienstleistungsbetrieb überlebenswichtig. Wir haben für unsere Integration drei wesentliche Themen ins Zentrum gerückt: das Personal, die Aus- und Weiterbildung und das Qualitätsmanagement. Darüber hinaus legen wir sehr viel Wert auf eine Dialogkultur im ganzen Betrieb.

Wird die Wachstumsstrategie von Tertianum auch in den nächsten Jahren in diesem Tempo weitergeführt?
Luca Stäger: Die Konsolidierung im Gesundheitswesen ist meines Erachtens noch nicht abgeschlossen. Ein Blick ins nahe Ausland zeigt, dass überall grosse Gruppen entstanden oder am Entstehen sind. Die Schweiz ist punkto Konsolidierung noch weit vom Ziel entfernt. Ausserdem bin ich der Meinung, dass früher oder später die Kantone und die Gemeinden ihre Betriebe echt verselbständigen werden. Nur so können sie sich auf ihre primäre Aufgabe als Regulierer und als Verantwortliche für die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung konzentrieren. Tertianum will auch in der Zukunft eine wichtige Rolle im Konsolidierungsprozess spielen.

Wie sieht die längerfristige Strategie der Gruppe aus? Welches Ziel peilen Sie an?
Luca Stäger: Wir wollen der führende integrale Leistungserbringer im Bereich Leben, Wohnen und Pflege im Alter bleiben und werden uns, im Sinne der Konzentration auf die eigenen Kernkompetenzen, in diesem Markt bleiben.

Auch seitens der Eigentümerschaft gab es eine markante Änderung: 2013 kaufte die Swiss Prime Site AG die Tertianum-Gruppe. Aus welchem Grund?

Luca Stäger: Unser Kerngeschäft basiert auf menschlichem Know-how aber auch auf einer guten und effizienten Infrastruktur. Die Swiss Prime Site ist mit einem Anlagenwert von rund zehn Milliarden Franken die grösste börsenkotierte Immobiliengesellschaft der Schweiz und will in seniorengerechte Anlagen investieren, um somit das eigene Portfolio – Büro und Retail – zu diversifizieren.

Andere Mitbewerber haben sich ebenfalls dem Wachstum verschrieben. Beispiel: Senevita ist seit 2014 Teil der französischen Orpea, welche in Europa über 500 Alterszentren betreibt. Sieht so die Zukunft der Anbieter von Alters- und Pflegeheimen aus?
Luca Stäger: Sowohl im Langzeitbereich als auch in der Akutmedizin, der Rehabilitation und der Psychiatrie ist ein Konzentrationsprozess zu beobachten. Grosse Gruppen profitieren von Synergien, können mehr Ressourcen in Innovation und Qualitätssicherung investieren und schaffen dadurch mittelfristig einen Mehrwert für Kunden, Mitarbeitende und Regulierer.

Geht bei der Grössenmaximierung nicht ein grosses Stück Individualität verloren?
Luca Stäger: Auf keinen Fall. Unsere Betriebe sind lokal bestens verankert und konzentrieren sich auf die individuelle Erfüllung der Bedürfnisse des eigenen Klientels. Sie profitieren aber von einer grossen Infrastruktur im Hintergrund.

Wo sehen Sie die Vorteile der gewachsenen Tertianum-Gruppe?
Luca Stäger: Wir sind nun mit 67 – bald 68 – Betrieben in 16 Kantonen tätig. Mit dieser Grösse können wir Synergien auslösen, uns verstärkt Innovationen widmen und neue Technologien testen sowie auch ein eigenes Aus- und Weiterbildungscenter betreiben.

Merken auch Ihre Gäste etwas von der «neuen» Gruppe?
Luca Stäger: Die beschriebenen Neuerungen befinden sich erst im Aufbau oder in der konzeptionellen Phase. Mittelfristig sollten unsere Gäste beziehungsweise Klienten von diesen Vorteilen profitieren.

Wo lassen sich konkret Synergien erwirken?
Luca Stäger: Kurzfristig werden Synergien im Einkauf realisiert und somit Mittel freigesetzt, um die verstärkte Innovation zu finanzieren. Mittelfristig werden wir uns verstärkt der Thematik der Digitalisierung und der Technologisierung, aber auch dem Bereich Aus- und Weiterbildung respektive der Nachwuchsförderung widmen.

Lassen sich längerfristig auch im Angebot der Gastronomie positive Synergien erwirken?
Luca Stäger: Auch hier kann man grundsätzlich von der neuen Grösse positive Impulse erwarten: sei es in der Weiterbildung unseres Fachpersonals oder in der Entwicklung von innovativen Konzepten.

Die künftigen Generationen, die Alterswohnungen und Pflege beanspruchen, haben neue Bedürfnisse. Sie wollen Highspeed-Internetanschlüsse, genügend Platz für Gross-Screen-TV-Geräte, brauchen mehr Animation, wollen sich teilweise noch weiterbilden und haben höhere Ansprüche an die Küche. Ist die Tertianum-Gruppe bereit für die Zukunft?
Luca Stäger: Wir kennen diese Ansprüche bereits heute sehr gut, weil wir im Premiumsegment eine lange Erfahrung mit einem anspruchsvollen Klientel haben. Wir sind bereit, dieser neuen Generation mit unserer starken Dienstleistungsorientierung zu dienen.

Wie sehen Sie persönlich die weitere Entwicklung im Bereich Alterspflege?
Luca Stäger: Die Themen rund um die Gesundheit im Alter und die Autonomie und Selbstbestimmung werden noch mehr Gewicht erhalten. Ausserdem wird die Babyboomer-Generation noch mehr Flexibilität von uns verlangen. Ich glaube, dass die Seniorenwohnungen der Zukunft mehr Technologien enthalten werden, welche die Autonomie und die Selbstbestimmung unterstützen werden. Nichtsdestotrotz wird die persönliche und individuelle Begleitung durch unser qualifiziertes Personal weiterhin im Zentrum bleiben. Menschen sind soziale Wesen und brauchen Beziehungen. Die Technologie und die virtuelle Welt können nur als Surrogat dienen.

Wie und wo möchten Sie dereinst alt werden? Welche Ansprüche und Vorstellungen haben Sie diesbezüglich?

Luca Stäger: Mein Wunsch ist, gesund und möglichst lange autonom zu bleiben. Ich kann mir gut vorstellen, in eine kleinere altersgerechte Wohnung einzuziehen und Dienstleistungen nach Bedarf zu beziehen. Da ich nicht gerne umziehe, werde ich schauen, dass im Hause auch eine Pflegeabteilung vorhanden ist. Somit hätte ich alles, was ich brauche, unter einem Dach.

Abschliessende Frage: Wo steht die Tertianum-Gruppe in zehn Jahren?
Luca Stäger: Die Gruppe ist auch dannzumal der führende Leistungserbringer im Bereich Leben, Wohnen und Pflege im Alter in der Schweiz. Wir werden in allen Kantonen der Schweiz präsent sein, 100 eigene Betriebe und weitere 50 Betriebe im Auftrag von Gemeinden im Rahmen von Public Private Partnerships führen.


Heime und Spitäler Ausgabe 2 Mai 2016

EVENTS

Lebensmitteltag

Die führende schweizerische Lebensmittelfachtagung von bio.inspecta und SQS

Datum: 18. April 2024

Ort: Luzern (CH)

Hannover Messe

Transfoming Industry Togheter

Datum: 22.-26. April 2024

Ort: Hannover (D)

Altenpflegemesse

Leitmesse für die Pflegewirtschaft

Datum: 23.-25. April 2024

Ort: Essen (D)

Control

Internationale Fachmesse für Qualitätssicherung

Datum: 23.-26. April 2024

Ort: Stuttgart (D)

SBK Kongress

Kongress vom Berufsverband der diplomierten Pflegefachpersonen der Schweiz

Datum: 02.-03. Mai 2024

Ort: Bern (CH)

ICV Gesundheitstagung Schweiz

Controlling im Spannungsfeld von Innovation, Kostenmanagement und digitaler Transformation.

Datum: 07. Mai 2024

Ort: St. Gallen (CH)

HealthEXPO

Gesundheit, New Health Care und Zukunftsform

Datum: 25. Mai 2024

Ort: Basel (CH)

drupa

Weltweit führende Fachmesse für Drucktechnologien

Datum: 28. Mai-07.Juni 2024

Ort: Düsseldorf (D)

Vorsorge-Symposium

Fachmesse 2. Säule sowie ein Vorsorge-Symposium

Datum: 5. - 6. Juni 2024

Ort: Zürich (CH)

ArbeitsSicherheit Schweiz

Fachmesse für Arbeitssicherheit, Gesundheitsschutz und Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz

Datum: 05.-06. Juni 2024

Ort: Zürich (CH)

Achema

Internationale Leitmesse der Prozessindustrie

Datum: 10.-14. Juni 2024

Ort: Frankfurt am Main (D)

Swiss Medtech

Mastering Complexity

Datum: 11. Juni 2024

Ort: Bern (CH)

PFLEGE PLUS

Die Fachmesse PFLEGE PLUS bringt Fachbesucher mit ausstellenden Unternehmen, Branchenverbände sowie Experten des Pflegemarkts zusammen.

Datum: 14.-16. Mai 2024

Ort: Stuttgart (D)

MedtecLIVE with T4M

Fachmesse für die gesamte Wertschöpfungskette der Medizintechnik

Datum: 18.-20. Juni 2024

Ort: Stuttgart (D)

Blezinger Healthcare

9. Fachkonferenz – Das Pflegeheim der Zukunft

Datum: 20.-21. Juni 2024

Ort: Luzern (CH)

Blezinger Healthcare

9. Fachkonferenz - Das Pflegeheim der Zukunft

Datum: 20.-21. Juni 2024

Ort: Luzern (CH)

e-Healthcare Circle

Immer wieder wird erzählt, welche positiven Wirkungen Digitalisierung auf das Gesundheitswesen haben kann.

Datum: 21. Juni 2024

Ort: Zürich (CH)

all about automation

Fachmesse für Industrieautomation

Datum: 28.-29. August 2024

Ort: Zürich (CH)

maintenance Schweiz

Schweizer Fachmesse für industrielle Instandhaltung und Facility Management

Datum: 28.-29. August 2024

Ort: Zürich (CH)

Blezinger Healthcare

14. Fachkonferenz – Das Spital der Zukunft

Datum: 10.-12. September 2024

Ort: Bern (CH)

Immohealthcare

Ein Treffpunkt für die Healthcarebranche

Datum: 18. September 2024

Ort: Basel (CH)

FachPack

Europäische Fachmesse für Verpackung, Technik, Veredelung und Logistik

Datum: 24.-26. September 2024

Ort: Nürnberg (D)

Rehacare

Die REHACARE ist die internationale Fachmesse für Rehabilitation, Prävention, Inklusion und Pflege.

Datum: 25.-28. September 2024

Ort: Düsseldorf (D)

Ilmac Lausanne

Networking. Forum. Aussteller

Datum: 25.-26. September 2024

Ort: Lausanne (CH)

Ilmac

Fachmesse für Prozess- und Labortechnologie

Datum: 18.-19. September 2024

Ort: Lausanne (CH)

IN.STAND

Die Messe für Instandhaltung und Services

Datum: 08.-09. Oktober 2024

Ort: Stuttgart (D)

Chillventa

Weltleitmesse der Kältetechnik

Datum: 08.-10. Oktober 2024

Ort: Nürnberg (D)

SIAL

Fachmesse für Nahrungsmittel-Innovationen

Datum: 19.-23 Oktober 2024

Ort: Paris (F)

ZAGG

DER BRANCHENTREFFPUNKT MIT RELEVANTEN GASTRO-TRENDS

Datum: 20.-23. Oktober 2024

Ort: Luzern (CH)

IFAS

Fachmesse für den Gesundheitsmarkt

Datum: 22.-24. Oktober 2024

Ort: Zürich (CH)

ALL4PACK EMBALLAGE

The global marketplace for Packaging Processing Printing Handling

Datum: 04.-07. November 2024

Ort: Paris (F)

5. Future Food Symposium

 «Made in Switzerland - Gute Partnerschaften für mehr Ernährungssouveränität»

Datum: 8. Februar 2024

Ort: Online-Event (CH)

Medica

Die Weltleitmesse der Medizinbranche

Datum: 11.-14. November 2023

Ort: Düsseldorf (D)

AUTOMA+

Pharmaceutical Automation and Digitalisation Congress 2024

Datum: 18.-19. November 2024

Ort: Geneva (CH)

Swiss Handicap

Nationale Messe für Menschen mit und ohne Behinderung.

Datum: 29. November-1. Dezember 2024

Ort: Luzern (CH)

BioFach

Weltleitmesse für Bio-Lebensmittel

Datum: 11.-14. Februar 2025

Ort: Nürnberg (D)

Gastia

Die Fach- und Erlebnismesse für Gastfreundschaft

Datum: 23.-25. März 2025

Ort: St.Gallen (CH)

TUTTOFOOD

Internationale B2B-Messe für Food & Beverage

Datum: 05.-08. Mai 2025

Ort: Mailand (I)

LABVOLUTION

Europäische Fachmesse für innovative Laborausstattung und die Optimierung von Labor-Workflows

Datum: 20.-22. Mai 2025

Ort: Hannover (D)

Automatica

Die Leitmesse für intelligente Automation und Robotik

Datum: 24.-27. Juni 2025

Ort: München (D)

Oils + fats

Leitmesse der Öl- und Fettindustrie in Europa.

Datum: 15.-19. September 2025

Ort: München (D)

Swiss Medtech Expo

Fachmesse und Symposium: Inspiration, Weiterbildung und Netzwerk

Datum: 16. - 17. September 2025

Ort: Luzern (CH)

AM Expo

Fachmesse und Symposium: Inspiration, Weiterbildung und Netzwerk

Datum: 16.-17. September 2025

Ort: Luzern (CH)

CMS Berlin

Internationale Leitmesse für Reinigung und Hygiene

Datum: 23.-26. September 2025

Ort: Berlin (D)

POWTECH

Pharma.Manufacturing.Excellence

Datum: 23. - 25. September 2025

Ort: Nürnberg (D)

Anuga

Weltweite Ernährungsmesse für Handel und Gastronomie/Ausser-Haus-Markt

Datum: 04.-08. Oktober 2025

Ort: Köln (D)

A + A

Messe und Kongress für Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit

Datum: 04.-07. November 2025

Ort: Düsseldorf (D)

igeho

Internationale Branchenplattform für Hotellerie, Gastronomie, Take-away und Care

Datum: 15.-19. November 2025

Ort: Basel (CH)

Pumps & Valves

Die Fachmesse für industrielle Pumpen, Armaturen & Prozesse

Datum: 26. - 27. November 2025

Ort: Zürich (CH)

interpack

Führende Messe für Prozesse und Verpackung

Datum: 07.-13. Mai 2026

Ort: Düsseldorf (D)

Bezugsquellenverzeichnis