Jasmin Büeler, M.A. HSG Law and Economics, arbeitet als Anwaltspraktikantin in der Gruppe Regulierte Märkte, Wettbewerb, Technologie und IP bei Walder Wyss. Vor ihrem Praktikum arbeitete sie als Hilfsassistentin am Center for Law & Economics der ETH Zürich und absolvierte das Studium der Wirtschaftspädagogik mit dem Abschluss zur diplomierten Wirtschaftspädagogin.

Aktuelle Rechtsentwicklungen im Gesundheitswesen

Publiziert

Mit der Weiterentwicklung des Gesundheitswesens ändern sich die rechtlichen Rahmenbedingungen. Selbst Experten fällt es angesichts der Vielzahl von sich teils überlagernden Gesetzgebungsprojekten, behördlichen Massnahmen und Gerichtsentscheiden schwer, den Überblick zu bewahren. Zum Jahresende präsentieren wir wiederum eine Auswahl aktueller gesundheitsrechtlicher Entwicklungen, die besonders für das Spitalwesen auch im kommenden Jahr von Bedeutung sein werden.

Covid-19-Krise und ungeklärte Entschädigungsfragen
Die Covid-19-Krise und namentlich die auf Stufe Bund und Kantone angeordneten Massnahmen haben das schweizerische Gesundheitswesen kräftig durchgeschüttelt. Im Frühjahr untersagte der Bundesrat per Notrecht die Durchführung nichtdringlicher (d.h. elektiver) Eingriffe während einer Dauer von mehreren Wochen. Zugleich wurden die Spitäler von den Kantonsregierungen verpflichtet, Vorhalteleistungen (z.B. Bereitstellung von Personal, Intensivbetten und Schutzmaterial) zu erbringen, um dem erwarteten Druck auf die Intensivstationen standzuhalten. Das Bild scheint sich im Rahmen der zweiten Welle, wenn auch glücklicherweise in geringerem Ausmass und mit kantonalen Unterschieden, zu wiederholen. Hinzu kommt, dass Spitäler, gleich wie alle anderen Betriebe, Schutzmassnahmen zu entwickeln und umzusetzen hatten. Die genannten Verbote und Massnahmen haben tiefe Löcher in die Kassen vieler Spitäler gerissen. Der finanzielle Schaden wird gemäss einer jüngst publizierten Studie von PwC schweizweit auf bis zu CHF 2,5 Milliarden Franken geschätzt. Während mehrere Kantone Finanzierungslösungen gefunden haben, ist in anderen (etwa im Kanton Zürich) nach wie vor ungeklärt, ob, von wem und in welchem Umfang Spitäler für ihre Ertragsausfälle entschädigt werden. In verschiedenen Kantonen würden bereits die heutige Subventions- und Spitalgesetzgebung eine rechtliche Grundlage für Unterstützungsleistungen enthalten. Wir haben in der Mai-Ausgabe darüber berichtet (https://www.heimeundspitaeler.ch/management/entschaedigung-von-spitaelern-im-zusammenhang-mit-covid-19-massnahmen).

KVG-Revision zur Kostendämpfung (Massnahmenpaket 2)
Im Dezember 2019 hat der Bundesrat die Strategie «Gesundheit2030» publiziert. Ein Schwerpunkt liegt weiterhin auf der Dämpfung des Kostenwachstums in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (OKP). Während sich das im Jahr 2019 verabschiedete erste Kostendämpfungspaket derzeit in der parlamentarischen Beratung befindet, hat der Bundesrat am 19. August 2020 die Vernehmlassung zum zweiten Kostendämpfungspaket eröffnet. Darin ist eine weitere Revision des Krankenversicherungsgesetzes (KVG) vorgesehen. Im Zentrum der umstrittenen Vorlage steht die Einführung einer Zielvorgabe für das jährliche Gesamtkostenwachstum der OKP. Acht Massnahmen sollen überdies zur Steigerung des Effizienzpotenzials in der Gesundheitsversorgung beitragen: Der Bundesrat beabsichtigt, dass künftig alle Versicherten eine obligatorische Erstberatungsstelle (namentlich Hausärzte, telemedizinische Zentren, Gruppenpraxen oder Netzwerke) wählen, an die sie sich vor der Konsultation eines Spezialisten wenden müssen. Zusätzlich sollen die auf die Koordination ausgerichteten Versorgungsnetzwerke als eigene Leistungserbringer definiert und sogenannte Patientensteuerungsprogramme gefördert werden. Weiter schlägt der Bundesrat vor, die Vereinbarung von Preismodellen und allfälligen Rückerstattungen sowie eine damit verbundene Ausnahme vom Zugang zu amtlichen Dokumenten gesetzlich zu regeln. Ebenso sollen die Rechtsgrundlagen für eine differenzierte Prüfung der Wirksamkeit, Zweckmässigkeit und Wirtschaftlichkeit (WZW) geschaffen und der kantonsübergreifende Wettbewerb unter den Spitälern durch die Festlegung von Referenztarifen für ausserkantonale Wahlbehandlungen gefördert werden. Schliesslich sieht der Bundesrat vor, die Leistungserbringer und Versicherer zur elektronischen Rechnungsübermittlung zu verpflichten. Analoge Anpassungen sind für die Invalidenversicherung vorgesehen.

Elektronisches Patientendossier
Die Einführung des Elektronischen Patientendossiers (EPD) lässt weiter auf sich warten. Ursprünglich hätten sich gemäss Bundesgesetz über das Elektronische Patientendossier (EPDG) alle Akutspitäler, Reha-Kliniken und stationären Psychiatrien per 15.  April 2020 einer zertifizierten (Stamm-)Gemeinschaft anschliessen sollen. Diese bieten das EPD in einem bestimm - ten Einzugsgebiet an. Ein Anschluss war jedoch nicht möglich, da keine (Stamm-)Gemeinschaft fristgerecht zertifiziert werden konnte. Wie die Erfahrung aus diesem Jahr zeigt, ist und bleibt das Zertifizierungsverfahren anspruchsvoll. Die Streichung säumiger Spitäler von der Spitalliste wurde deshalb als unverhältnismässig erachtet. Als erste Stammgemeinschaft wurde Mitte November 2020 «eHealth Aargau» von KPMG, welche zunächst selbst als Zertifizierungsstelle akkreditiert werden musste, zertifiziert. Auch in allen anderen Schweizer Regionen sind Zertifizierungsarbeiten im Gange. Mit der Einfüh - rung des EPD dürfte deshalb Anfang des nächs - ten Jahres gerechnet werden. Geburtshäuser und Pflegeheime müssen sich bis spätestens am 15. April 2022 einer (Stamm-)Gemeinschaft ange - schlossen haben, für alle anderen (ambulanten) Einrichtungen bleibt ein Anschluss freiwillig. Im Zusammenhang mit dem EPD hat sich der Bundesrat in seiner Stellungnahme vom 2. Sep - tember 2020 zur eMedikation als integraler Be - standteil des EPD geäussert. Laut Bundesrat soll in Zukunft auch der Austausch von Medikations - informationen (z.B. der Behandlungsplan, die Abgabe von Medikamenten oder die Ausstellung eines Rezepts) über das EPD erfolgen.

Einheitliche Vergütung von Pflegematerial
Der Bundesrat hat am 27. Mai 2020 die Botschaft für eine schweizweit einheitliche Vergütung für das Pflegematerial verabschiedet. Unter dem heutigen Recht werden Materialien, welche die Patienten direkt oder unter Beihilfe von nicht - beruflich mitwirkenden Personen verwenden, von der obligatorischen Krankenpflegeversiche - rung (OKP) separat vergütet. Voraussetzung ist, dass die Materialien in der Mittel- und Gegenständeliste (MiGeL) aufgeführt sind. Für das in den Pflegeheimen und bei der ambulanten Pflege vom Pflegefachpersonal verwendete Pflegematerial (z. B. Inkontinenzhilfen, Verbandmaterial) ist indessen keine separate Vergütung vorgesehen. Die Vergütung erfolgt nach dem Verteilschlüssel der Pflegefinanzierung durch die drei Kostenträger, d.h. die OKP, Kantone bzw. Gemeinden und Versicherten. Verschiedene Kantone oder Gemeinden haben die zur Deckung der Pflegematerialkosten unerlässliche Restfinanzierung nicht gewährleistet.
Vor diesem Hintergrund will der Bundesrat die Unterscheidung zwischen den beiden Verwendungsarten (Verwendung durch Patient selbst und Verwendung durch Pflegepersonal) aufheben. Künftig sollen die Krankenversicherer die Finanzierung des Pflegematerials unabhängig davon übernehmen, ob die Anwendung direkt durch Versicherte, eine nichtberuflich mitwirkende Person oder durch eine Pflegefachperson erfolgt. Die neue Regelung soll im Bundesgesetz über die Krankenversicherung (KVG) verankert werden. Die Revisionsvorlage bezweckt, die Finanzierung des Pflegematerials sowohl im ambulanten Bereich als auch im Pflegeheim zu sichern. Damit kann gewährleistet werden, dass die Versicherten Zugang zum benötigten Pflegematerial haben. Ebenfalls zu begrüssen ist, dass damit die wenig praktikable Unterscheidung zwischen den beiden Verwendungsarten entfällt.

Neuerungen im Medizinproduktrecht verschoben
Mit einer Änderung des Heilmittelgesetzes (HMG) und des Humanforschungsgesetzes (HFG) wurden die notwendigen Grundlagen zur Totalrevision der Medizinprodukteverordnung (MepV), eine neue Verordnung für klinische Versuche mit Medizinprodukten (KlinV-MepV) und neue Ausführungsbestimmungen zur In-vit - ro-Diagnostika (IvD) geschaffen, um das Schweizer Ausführungsrecht an die neue EU-Regu - lierung der Medizinprodukte anzupassen. Ur - sprünglich hätten die Verordnungen (MepV und KlinV-MepV) per 26. Mai 2020 in Kraft gesetzt werden sollen.
Im Zusammenhang mit der Covid-19-Pan - demie hat die EU im Frühjahr 2020 angekündigt, die vollständige Anwendung der Verordnung über Medizinprodukte (MDR) um ein Jahr zu verschieben. In der Schweiz erfolgt die Inkraftsetzung der neuen Bestimmungen deshalb schrittweise: Die Ausnahmeregelungen für das Inverkehrbringen und die Inbetriebnahme von Medizinprodukten, die kein Konformitätsverfahren durchlaufen haben, ist bereits auf den 1. August 2020 in Kraft gesetzt worden. Die weiteren Bestimmungen treten dagegen erst am 26. Mai 2021, zeitgleich mit der MDR, in Kraft. Die Verabschiedung des IvD-Ausführungsrechts ist für den Sommer 2021 geplant, das Inkrafttreten ist für den 26. Mai 2022 vorgesehen.
Mit der Verschiebung der Inkraftsetzung der europäischen Medizinprodukte-Regulierung wurde zusätzlich Zeit für die Verhandlung von Anpassungen des bilateralen Abkommens über die gegenseitige Anerkennung von Konformitätsbewertungen (MRA) zwischen der Schweiz und der EU geschaffen. Sollten die Vertragspart - ner allerdings bis im Frühjahr 2021 keine Einigung erzielen, besteht die Gefahr, dass aus der Schweiz eingeführte Medizintechnik-Produkte wie Produkte aus Drittstaaten behandelt werden könnten. Selbst bisher zugelassene Produkte aus der Schweiz müssten in diesem Fall in der EU re - gistriert werden.

Zürcher Spitalplanung 2023 – Abschaffung von Zusatzhonoraren
Im Kanton Zürich werden per 1. Januar 2023 die Spitallisten (Akutsomatik, Rehabilitation und Psychiatrie) umfassend erneuert. Im Hinblick darauf wird das geltende Spitalpla - nungs- und -finanzierungsgesetz (SPFG) revi - diert. Das Gesetz enthält die für die definitive Festsetzung der überarbeiteten Spitallisten 2023 wesentlichen kantonalen Rechtsgrundlagen. Die Zürcher Spitäler müssen spätestens im Zeit - punkt ihrer Bewerbung um die neuen Leistungs - aufträge die Anforderungen kennen, weshalb der definitive Wortlaut des revidierten SPFG im Sommer 2021 feststehen sollte. Das «Zürcher Modell» geniesst (zumindest bislang) schweiz - weit Vorbildcharakter.
Nachdem der Vorentwurf zum revidierten SPFG des früheren Gesundheitsdirektors in der Vernehmlassung auf starke Kritik seitens der Spitalverbände gestossen ist, hat die neue Gesundheitsdirektorin am 8. Juli 2020 eine gegenüber dem Vorentwurf inhaltlich stark abgespeckte Version präsentiert. Zentrale Elemente des Vorentwurfs wurden fallen gelassen, so etwa die Vorgabe von Leistungsmengen, die uneingeschränkte Weisungsbefugnis der Spitalleitung, die generelle Pflicht zur Betreibung einer Notfallstation sowie die Auswahlkriterien der «grösstmöglichen gemeinnützigen Ausrichtung» und der Erbringung «versorgungspolitisch sinn voller ambulanter Pflichtleistungen».
Ein Hauptanliegen der Revision liegt in der Flexibilisierung der Spitalplanung. So enthält die Gesetzesvorlage Regeln zur Anpassung der Spitalliste während der Geltungsdauer, das heisst ohne dass sämtliche Planungsschritte des ordentlichen Spitalplanungsverfahrens durchlaufen werden müssen. Neu soll auch die betrieb liche Gestaltungsfreiheit der Listenspitäler vergrössert werden, namentlich indem nicht mehr sämtliche Behandlungen pro Leistungsgruppe angeboten werden müssen oder Behandlungen an einem Nebenstandort bewilligt werden können.
Schliesslich schlägt der Regierungsrat im Rahmen der SPFG-Revision ein neues Vergütungssystem für das ärztliche Kader und damit eine Ablösung des bisherigen Zusatzhonorargesetzes vor. Neu sollen der fixe Vergütungsanteil (Grundlohn) erhöht und der variable Vergütungsanteil auf höchstens 30 Prozent der gesamten Vergütung gesenkt werden, ohne dass sich die Gesamt - vergütung für das ärztliche Kader verändern soll. Das Gesetz enthält Vorgaben zur Bestimmung der Höhe des variablen Anteils, während das Vergütungssystem im Personalreglement festzuhalten sein wird. Damit will der Regierungsrat sicherstellen, dass keine Anreize für eine unwirksame, unzweckmässige oder unwirtschaftliche Leistungserbringung bestehen. Insbeson - dere sollen sich die Zahl der Behandlungen und der erzielte Umsatz nicht direkt auf die Höhe der Vergütung auswirken. Gleichzeitig wird der Zweck verfolgt, die Transparenz bei der Entlöh - nung des ärztlichen Kaders und die Gleichbe - handlung seiner Mitglieder zu verbessern.

Ambulant vor stationär (AVOS)
Zur Förderung der ambulanten Leistungserbrin - gung hat der Bund per 1. Januar 2019 die Krankenpflege-Leistungsverordnung (KLV) angepasst. Es wurde eine Liste (Anhang 1a KLV) mit sechs Gruppen von elektiven Eingriffen eingeführt, die grundsätzlich nur noch bei ambulanter Durchführung von der OKP vergütet werden. Um die Auswirkungen der AVOS-Massnahme zu überwachen, hat der Bund zudem ein Monitoringkonzept ausgearbeitet. Dieses sollte unter anderem dazu dienen, die Liste laufend auszubauen und anzupassen. Da die Bekämpfung der Covid-19-Pandemie derzeit viele Ressourcen bin - det, ist noch nicht absehbar, wann die ersten Er - gebnisse einer Überprüfung vorliegen. Im Jahr 2020 hat Anhang 1a KLV, abgesehen von der Aktualisierung der Operationsklassifikations-Codes (CHOP), keine Anpassungen erfahren.
Auf kantonaler Ebene galten per 1.  Januar 2020 in zwölf Kantonen (unter anderem im Kanton Zürich) zusätzliche Listen mit grundsätzlich ambulant durchzuführenden Eingriffen. Sie sind zwischenzeitlich alle auf die Liste des Bundes ab - gestimmt, sehen aber weitere Eingriffe vor, bei denen die ambulante Behandlung grundsätzlich vorzugehen hat. Für die Listen und Ausnahmekriterien der Kantone ist ebenfalls vorgesehen, dass sie regelmässig überarbeitet und dem medizinischen Fortschritt angepasst werden sollen.

Gegenvorschläge zur Organspende und Pflegeförderung
Der Bundesrat beabsichtigt, bis Ende Jahr die Botschaft zum revidierten Transplantationsge - setz an das Parlament zu überweisen. Die vorgeschlagene Änderung ist ein indirekter Gegenvorschlag zur Volksinitiative «Organspende fördern – Leben retten». Er soll die aktuell geltende Zustimmungslösung bei der Organspende durch die Widerspruchslösung ersetzen: Wer zu Lebzeiten seinen Willen nicht festgehalten hat, gilt als Spenderin oder Spender. Im Gegensatz zum Initiativtext können bei der vom Bundesrat vor - geschlagenen Widerspruchslösung die Angehö - rigen stellvertretend den Willen der verstorbe - nen Person äussern, wenn eine schriftliche Dokumentation fehlt.
Weniger zügig geht es mit dem Gegenentwurf zur Volksinitiative «für eine starke Pflege (PflegeInitiative)» voran. Obwohl während der Covid-19-Pandemie vermehrt Forderungen nach einer Stärkung der Stellung des Pflegepersonals laut wurden und die Ausbildung und Aufrechter - haltung der Qualität von Pflegepersonal breit abgestützte Anliegen sind, konnten sich Nationalund Ständerat bis anhin nicht über die Modalitäten des indirekten Gegenvorschlags einigen. Unstimmigkeiten herrschen insbesondere in Bezug auf die Pflicht der Kantone, Ausbildungsbeiträge zu gewähren sowie die Abrechnung von Pflegeleistungen ohne ärztliche Anordnung. Sollte sich das Parlament nicht im Sinne des Initiativkomitees einigen, könnte die Pflege-Initiative frühestens im Frühjahr 2021 zur Abstimmung vor das Volk kommen.

Hochspezialisierte Medizin
Die Gesundheitsdirektorenkonferenz (GDK) treibt die interkantonale Planung und Konzentration der hochspezialisierten Medizin (HSM) weiter voran. Nach der Interkantonalen Vereinbarung über die Hochspezialisierte Medizin (IVHSM) ist die GDK zu einem zweistufigen Verfahren verpflichtet: In einem ersten Schritt wird definiert, welche Behandlungen unter die HSM fallen (Zuordnung); anschliessend hat deren Zuteilung an die Spitäler zu erfolgen (Leistungszuteilung). Inzwischen hat die GDK in zehn Teilbereichen Leistungszuteilungen vorgenommen. Dazu gehören etwa die hochspezialisierte Viszeralchirurgie, die komplexe Behandlung von Hirnschlägen und Organtransplantationen bei Erwachsenen.
In den kommenden Monaten laufen das Vernehmlassungsverfahren zur überarbeiteten Zuordnung im Bereich der invasiven kongenitalen und pädiatrischen Herzmedizin und der Herzchirurgie sowie das Bewerbungsverfahren im Bereich der Herzunterstützungssysteme (Ventricular assist devices, VADs) bei Erwachsenen. Geplant sind zudem Anhörungen zu den Zuteilungen im Bereich der komplexen Neurochirurgie und Neuroradiologie und im Bereich der komplexen Behandlungen in der Urologie bei Erwachsenen. Aktuelle Informationen finden sich auf der Webseite der GDK, www.gdk-cds.ch/de/ hochspezialisierte-medizin/aktuelles-planung.
Kliniken, die sich für einen HSM-Leistungsauftrag bewerben, wird dringend empfohlen, sich frühzeitig und sorgfältig mit Bewerbungsunterlagen und -verfahren auseinanderzusetzen und eine Strategie zu definieren. Die Erfahrung hat gezeigt, dass die GDK bereits in der Zuordnungsphase wichtige Weichenstellungen vornimmt, die im Rahmen der Zuteilungsphase nicht mehr ohne Weiteres rückgängig gemacht werden können. Bringen sich die Bewerber mit ihrer Fachkompetenz und ihren Interessen frühzeitig und professionell in den Prozess ein, können nachteilige Zuteilungsentscheide und allenfalls aufwendige Beschwerdeverfahren vermieden werden.

Kombinationstherapie ausserhalb der Spezialitätenliste
In einem publizierten Urteil vom 2.  Juni 2020 (BGE 146 V 240) hat sich das Bundesgericht zur Kostenübernahme einer Kombinationstherapie ausserhalb der Spezialitätenliste (SL) durch die obligatorische Krankenpflegeversicherung (OKP) geäussert. Es hat dabei die Voraussetzungen für den Off-Label-Use gemäss Art. 71a Abs. 1 der Verordnung über die Krankenversicherung (KVV) erläutert und deren Vorliegen im zu beurteilenden Fall bejaht. Konkret ging es um eine Kombination dreier Präparate, welche je in der SL aufgeführt sind, zur Behandlung eines multiplen Myeloms.
Hinsichtlich des Wirtschaftlichkeitserfordernisses hat das Bundesgericht festgehalten, dass nicht bereits auf der Basis des für die jeweiligen Monotherapien der fraglichen Medikamente geltenden Höchstpreises auf den Preis der Kombinationstherapie geschlossen werden könne. Ferner sei das Kosten-Nutzen-Verhältnis einer Kombinationstherapie nicht mit der Summe der für die Monotherapien festgelegten Preise vergleichbar. Folglich hat das Gericht die Angelegenheit an die betroffene Krankenkasse zurückgewiesen, die auf Grundlage von Art.  71 Abs. 2 KVV mit den entsprechenden Zulassungsinhabern einen Preis festlegen musste.

EFAS und Einbezug der Pflegefinanzierung
Seit 2019 wird im Bundesparlament über eine einheitliche Finanzierung von ambulanten und stationären Behandlungen (EFAS) debattiert. Bislang bezahlen die Kantone mindestens 55 Prozent und die Krankenversicherer höchstens 45 Prozent der stationären Leistungen, während ambulante Behandlungen zu 100 Prozent von der Krankenversicherern vergütet werden. Mit EFAS sollen die koordinierte Versorgung gefördert, Fehlanreize beseitigt und die Prämienzahlenden entlastet werden. Der Bundesrat befürwortet grundsätzlich eine einheitliche Finanzierung. In seinem Bericht zur zukünftigen Finanzierung der Pflegeleistungen vom 25. November 2020 erwägt er zudem den Einbezug der Pflegeleistungen. Dies entspricht einer Forderung der Kantone, die voraussichtlich den überwiegenden Teil des in der Pflege erwarteten Kostenanstiegs finanzieren werden. Das Geschäft liegt aktuell beim Ständerat.

 

Dr. iur. Martin Zobl, LL.M., ist Rechtsanwalt bei Walder Wyss. Zu seinen Schwerpunkten gehören die Beratung und Vertretung von Unternehmen im Gesundheitsrecht und im Bereich Life Sciences. Er publiziert und referiert regelmässig in seinen Fachgebieten.  Mail

Jasmin Büeler, M.A. HSG Law and Economics, arbeitet als Anwaltspraktikantin in der Gruppe Regulierte Märkte, Wettbewerb, Technologie und IP bei Walder Wyss. Vor ihrem Praktikum arbeitete sie als Hilfsassistentin am Center for Law & Economics der ETH Zürich und absolvierte das Studium der Wirtschaftspädagogik mit dem Abschluss zur diplomierten Wirtschaftspädagogin.

 

 

EVENTS

BioFach

Weltleitmesse für Bio-Lebensmittel

Datum: 14.-17. Februar 2023

Ort: Nürnberg (D)

Vivaness

Internationale Fachmesse für Naturkosmetik

Datum: 14.-17. Februar 2023

Ort: Nürnberg (D)

LOPEC

International führende Fachmesse mit Kongress für Gedruckte Elektronik

Datum: 01.-02. März 2023

Ort: München (D)

ZHAW-IFM Day

Der IFM-Day der ZHAW findet als Begegnungstag für FM-Ausbildung und FM-Praxis statt.

Datum: 10. März 2023

Ort: Wädenswil (CH)

INTERNORGA

Leitmesse für den Ausser-Haus-Markt

Datum: 10.-14. März 2023

Ort: Hamburg (D)

Pro Wein

Internationale Fachmesse Weine und Spirituosen

Datum: 19.-21. März 2023

Ort: Düsseldorf (D)

Trendtage Gesundheit Luzern

Die TGL sind die führende nationale Plattform für Trends und Perspektiven im Gesundheitswesen.

Datum: 22.-23. März 2023

Ort: Luzern (CH)

HR Festival Europe

Fachmesse für HRM, trainings to business und Corporate Health

Datum: 28.-29. März 2023

Ort: Zürich (CH)

Gastia

Die Fach- und Erlebnismesse für Gastfreundschaft

Datum: 2.-4. April 2023

Ort: Olma Messen St.Gallen (CH)

Hannover Messe

TRANSFORMING INDUSTRY TOGETHER

Datum: 17.-21. April 2023

Ort: Hannover (D)

SBK Kongress

Kongress vom Berufsverband der diplomierten Pflegefachpersonen der Schweiz

Datum: 20.-21. April 2023

Ort: Online (CH)

LogiMat

Internationale Fachmesse für Intralogistik

Datum: 25.-27. April 2023

Ort: Stuttgart (D)

Altenpflegemesse

Leitmesse für die Pflegewirtschaft

Datum: 25.-27. April 2023

Ort: Nürnberg (D)

DMEA

Connecting Digital Health

Datum: 25.-27. April 2023

Ort: Berlin (D)

Lebensmitteltag

Die führende schweizerische Lebensmittelfachtagung von bio.inspecta und SQS

Datum: 27. April 2023

Ort: Luzern (CH)

interpack

Führende Messe für Prozesse und Verpackung

Datum: 04.-10. Mai 2023

Ort: Düsseldorf (D)

TUTTOFOOD

Internationale B2B-Messe für Food & Beverage

Datum: 08.-11. Mai 2023

Ort: Mailand (I)

Control

Internationale Fachmesse für Qualitätssicherung

Datum: 09.-12. Mai 2023

Ort: Stuttgart (D)

LABVOLUTION

Als europäische Fachmesse für innovative Laborausstattung und die Optimierung von Labor-Workflows bildet die LABVOLUTION das gesamte Spektrum der Laborwelt ab und zeigt neue Wege für Anwenderbranchen auf.

Datum: 09.-11. Mai 2023

Ort: Messegelände Hannover (D)

Vorsorge-Symposium

Fachmesse 2. Säule sowie ein Vorsorge-Symposium

Datum: 14.-15. Juni 2023

Ort: Zürich (CH)

MedtecLIVE with T4M

Fachmesse für die gesamte Wertschöpfungskette der Medizintechnik

Datum: 23.-25. Mai 2023

Ort: Nürnberg/Stuttgart (D)

MedTech Summit

Kongress mit technologie- und marktrelevante Themen aus der Medizintechnik- und Gesundheitsbranche

Datum: 19.-23. Juni 2023

Ort: Brussels, Belgium (D)

Automatica

Leitmesse für intelligente Automation und Robotik

Datum: 27.-30. Juni 2023

Ort: München (D)

Blezinger Healthcare

7. Fachkonferenz - Das Pflegeheim der Zukunft

Datum: 22.-23. Juni 2023

Ort: Luzern (CH)

SWISS eHEALTH FORUM

Pusher der Digitalisierung im Gesundheitswesen

Datum: 29.-30. Juni 2023

Ort: Bern (CH)

Additive Manufacturing Forum

Die Entscheider- und Expertenkonferenz bringt das gesamte Wertschöpfungssystem rund um die additive Fertigung zusammen.

Datum: 04.-05. Juli 2023

Ort: Berlin (D)

Swiss Medtech Expo

Fachmesse und Symposium: Inspiration, Weiterbildung und Netzwerk

Datum: 12.-13. September 2023

Ort: Luzern (CH)

Rehacare

Die REHACARE ist die internationale Fachmesse für Rehabilitation, Prävention, Inklusion und Pflege.

Datum: 13.-16. September 2023

Ort: Düsseldorf (D)

Ilmac

Fachmesse für Prozess- und Labortechnologie

Datum: 26.-28. September 2023

Ort: Basel (CH)

POWTECH

Pharma.Manufacturing.Excellence

Datum: 26.-28. September 2023

Ort: Nürnberg (D)

Anuga

Weltweite Ernährungsmesse für Handel und Gastronomie/Ausser-Haus-Markt

Datum: 07.-11. Oktober 2023

Ort: Köln (D)

Blezinger Healthcare

12. Fachkonferenz - Das Spital der Zukunft

Datum: 19.-21. Oktober 2023

Ort: Luzern (CH)

iba

Die führende Weltmesse für Bäckerei, Konditorei und Snacks

Datum: 22.-26. Oktober 2023

Ort: München (D)

A + A

Internationale Fachmesse für Persönlichen Schutz, Betriebliche Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit.

Datum: 24.-27. Oktober 2023

Ort: Düsseldorf (D)

maintenance Schweiz

Schweizer Fachmesse für industrielle Instandhaltung und Facility Management

Datum: 25.-26. Oktober 2023

Ort: Zürich (CH)

Pumps & Valves

Fachmesse für Pumpen- und Ventiltechnik

Datum: 25.-26. Oktober 2023

Ort: Zürich (CH)

IN.STAND

Die Fachmesse für Instandhaltung und Services

Datum: 07.-08. November 2023

Ort: Stuttgart (D)

Medica

Die Weltleitmesse der Medizinbranche

Datum: 13.-16. November 2023

Ort: Düsseldorf (D)

igeho

Internationale Plattform für Hotellerie, Gastronomie, Take-away und Care-Institutionen in der Schweiz

Datum: 18.-22. November 2023

Ort: Basel (CH)

Heimtextil

Weltweit führende Fachmesse für Wohn- und Objekttextilien

Datum: 09.-12. Januar 2024

Ort: Frankfurt (D)

Swissbau

Die führende Plattform der Bau- und Immobilienwirtschaft in der Schweiz.

Datum: 16.-19. Januar 2024

Ort: Basel (CH)

Anuga FoodTec

Internationale Zuliefermesse für die Lebensmittel-und Getränkeindustrie

Datum: 19.-22. März 2024

Ort: Köln (D)

analytica

Leitmesse für Labortechnik, Analytik, Biotechnologie und analytica conference

Datum: 09.-12. April 2024

Ort: München (D)

drupa

Weltweit führenden Fachmesse für Drucktechnologien

Datum: 28. Mai - 07. Juni 2024

Ort: Düsseldorf (D)

ArbeitsSicherheitSchweiz

Fachmesse für Arbeitssicherheit, Gesundheitsschutz & Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz

Datum: 05.-06. Juni 2024

Ort: Bern (CH)

aqua pro

B2B-Plattform in der Schweiz für Fachkräfte des Globalen Wasserkreislaufs

Datum: 2024

Ort: Bulle (CH)

Achema

Internationale Leitmesse der Prozessindustrie

Datum: 10.-14. Juni 2024

Ort: Frankfurt am Main (D)

PFLEGE PLUS

Die Fachmesse PFLEGE PLUS bringt Fachbesucher mit ausstellenden Unternehmen, Branchenverbände sowie Experten des Pflegemarkts zusammen.

Datum: 14.-16. Mai 2024

Ort: Stuttgart (D)

all about automation

Fachmesse für Industrieautomation

Datum: 28.-29. August 2024

Ort: Zürich (CH)

FachPack

Europäische Fachmesse für Verpackung, Technik, Veredelung und Logistik

Datum: 24.-26. September 2024

Ort: Nürnberg (D)

Ilmac Lausanne

Networking. Forum. Aussteller

Datum: 25.-26. September 2024

Ort: Lausanne (CH)

Chillventa

Weltleitmesse der Kältetechnik

Datum: 08.-10. Oktober 2024

Ort: Nürnberg (D)

SIAL

Fachmesse für Nahrungsmittel-Innovationen

Datum: 19.-23 Oktober 2024

Ort: Paris (F)

ZAGG

DER BRANCHENTREFFPUNKT MIT RELEVANTEN GASTRO-TRENDS

Datum: 20.-23. Oktober 2024

Ort: Luzern (CH)

Ifas

Fachmesse für Gesundheitsmarkt

Datum: 22.-24. Oktober 2024

Ort: Digital (CH)

all4pack Paris

The global marketplace for Packaging Processing Printing Handling

Datum: 04.-07. November 2024

Ort: Paris (F)

Swiss Handicap

Nationale Messe für Menschen mit und ohne Behinderung.

Datum: 29. November-1. Dezember 2024

Ort: Luzern (CH)

Oils + fats

Leitmesse der Öl- und Fettindustrie in Europa.

Datum: Herbst 2025

Ort: München (D)

JOBS

Datum: 31.01. 2023Ort: Gunten
Datum: 31.01. 2023Ort: Crans-Montana
Datum: 30.01. 2023Ort: Genève
Datum: 30.01. 2023Ort: Genève
Datum: 30.01. 2023Ort: Genève
Datum: 30.01. 2023Ort: Genève
Datum: 30.01. 2023Ort: Genève
Datum: 30.01. 2023Ort: Genève
Datum: 30.01. 2023Ort: Genève
Datum: 30.01. 2023Ort: Genève
Datum: 30.01. 2023Ort: Genève
Datum: 30.01. 2023Ort: Genève
Datum: 30.01. 2023Ort: Genève
Datum: 30.01. 2023Ort: Genève
Datum: 30.01. 2023Ort: Genève
Datum: 30.01. 2023Ort: Genève
Datum: 30.01. 2023Ort: Genève
Datum: 30.01. 2023Ort: Genève
Datum: 30.01. 2023Ort: Genève
Datum: 30.01. 2023Ort: Rottweil
Datum: 30.01. 2023Ort: Annweiler
Datum: 30.01. 2023Ort: Biberach
Datum: 30.01. 2023Ort: Balingen
Datum: 30.01. 2023Ort: Hamburg
Datum: 30.01. 2023Ort: Hamburg
Datum: 30.01. 2023Ort: Munich
Datum: 30.01. 2023Ort: Albstadt
Datum: 30.01. 2023Ort: Dortmund
Datum: 30.01. 2023Ort: Günzburg
Datum: 30.01. 2023Ort: Seehausen am Staffelsee
Datum: 30.01. 2023Ort: Bielefeld
Datum: 30.01. 2023Ort: Frankenthal
Datum: 30.01. 2023Ort: Bochum
Datum: 30.01. 2023Ort: Neustadt am Rübenberge
Datum: 30.01. 2023Ort: null
Datum: 30.01. 2023Ort: Wunstorf
Datum: 30.01. 2023Ort: Staßfurt
Datum: 30.01. 2023Ort: Ennepetal
Datum: 30.01. 2023Ort: Dessau-Roßlau
Datum: 30.01. 2023Ort: Hanover
Datum: 30.01. 2023Ort: Albstadt
Datum: 30.01. 2023Ort: Weissenburg in Bayern
Datum: 30.01. 2023Ort: Horn-Bad Meinberg
Datum: 30.01. 2023Ort: Buckenhof
Datum: 30.01. 2023Ort: Giessen
Datum: 30.01. 2023Ort: Balingen
Datum: 30.01. 2023Ort: Höxter
Datum: 30.01. 2023Ort: Rheinfelden
Datum: 30.01. 2023Ort: null
Datum: 30.01. 2023Ort: Saalekreis
Datum: 30.01. 2023Ort: null
Datum: 30.01. 2023Ort: Wunstorf
Datum: 30.01. 2023Ort: Bayreuth
Datum: 30.01. 2023Ort: Hanover
Datum: 30.01. 2023Ort: Dortmund
Datum: 30.01. 2023Ort: Albstadt
Datum: 30.01. 2023Ort: Heidelberg
Datum: 30.01. 2023Ort: Dresden
Datum: 30.01. 2023Ort: Cologne
Datum: 30.01. 2023Ort: Hamburg
Datum: 30.01. 2023Ort: Witten
Datum: 30.01. 2023Ort: null
Datum: 30.01. 2023Ort: Dortmund
Datum: 30.01. 2023Ort: Hamburg
Datum: 30.01. 2023Ort: Buchholz in der Nordheide
Datum: 30.01. 2023Ort: Düsseldorf
Datum: 30.01. 2023Ort: Trier
Datum: 30.01. 2023Ort: Prien am Chiemsee
Datum: 30.01. 2023Ort: Berlin
Datum: 30.01. 2023Ort: Kaufbeuren
Datum: 30.01. 2023Ort: Lörrach
Datum: 30.01. 2023Ort: Balingen
Datum: 30.01. 2023Ort: Buckenhof
Datum: 30.01. 2023Ort: Dortmund
Datum: 30.01. 2023Ort: Witten
Datum: 30.01. 2023Ort: Reutlingen
Datum: 30.01. 2023Ort: Bad Krozingen
Datum: 30.01. 2023Ort: Troisdorf
Datum: 30.01. 2023Ort: Gunzenhausen
Datum: 30.01. 2023Ort: Troisdorf
Datum: 30.01. 2023Ort: Hamburg
Datum: 30.01. 2023Ort: Nordhorn
Datum: 30.01. 2023Ort: Meschede
Datum: 30.01. 2023Ort: Unterhaching
Datum: 30.01. 2023Ort: Winterthur
Datum: 30.01. 2023Ort: Winterthur
Datum: 30.01. 2023Ort: Biel/Bienne
Datum: 30.01. 2023Ort: Biel/Bienne
Datum: 30.01. 2023Ort: Biel/Bienne
Datum: 30.01. 2023Ort: Crans-Montana
Datum: 29.01. 2023Ort: Steinau an der Straße
Datum: 29.01. 2023Ort: Oberndorf
Datum: 29.01. 2023Ort: Jena
Datum: 29.01. 2023Ort: Halle (Saale)
Datum: 29.01. 2023Ort: Frankfurt
Datum: 29.01. 2023Ort: Lübeck
Datum: 29.01. 2023Ort: Nuremberg
Datum: 29.01. 2023Ort: Düsseldorf
Datum: 29.01. 2023Ort: Hamburg
Datum: 29.01. 2023Ort: Magdeburg
Datum: 29.01. 2023Ort: Lörrach
Datum: 29.01. 2023Ort: Hanover
Datum: 29.01. 2023Ort: Aurich
Datum: 29.01. 2023Ort: Freiburg im Breisgau
Datum: 29.01. 2023Ort: Troisdorf
Datum: 29.01. 2023Ort: Trier
Datum: 29.01. 2023Ort: Salzgitter
Datum: 29.01. 2023Ort: Troisdorf
Datum: 29.01. 2023Ort: Bonn
Datum: 29.01. 2023Ort: Frankfurt
Datum: 29.01. 2023Ort: Greven
Datum: 29.01. 2023Ort: Hansestadt Havelberg
Datum: 29.01. 2023Ort: Cologne
Datum: 29.01. 2023Ort: Troisdorf
Datum: 29.01. 2023Ort: Seeshaupt
Datum: 29.01. 2023Ort: Ingelheim am Rhein
Datum: 29.01. 2023Ort: Delmenhorst
Datum: 29.01. 2023Ort: Frankfurt
Datum: 29.01. 2023Ort: Leer
Datum: 29.01. 2023Ort: Hoyerswerda
Datum: 29.01. 2023Ort: Hamburg
Datum: 29.01. 2023Ort: Heinsberg
Datum: 29.01. 2023Ort: Lübeck
Datum: 29.01. 2023Ort: Aachen
Datum: 29.01. 2023Ort: Duisburg
Datum: 29.01. 2023Ort: Budenheim
Datum: 29.01. 2023Ort: Aurich
Datum: 29.01. 2023Ort: Munich
Datum: 29.01. 2023Ort: Wuppertal
Datum: 29.01. 2023Ort: Frankfurt
Datum: 29.01. 2023Ort: Lingen
Datum: 29.01. 2023Ort: Hamburg
Datum: 29.01. 2023Ort: Nuremberg
Datum: 29.01. 2023Ort: Norderstedt
Datum: 29.01. 2023Ort: Frankfurt
Datum: 29.01. 2023Ort: Wachau
Datum: 29.01. 2023Ort: Dresden
Datum: 29.01. 2023Ort: Hanover
Datum: 29.01. 2023Ort: Bad Tölz
Datum: 29.01. 2023Ort: Lübeck
Datum: 29.01. 2023Ort: Norderstedt
Datum: 29.01. 2023Ort: Fürstenfeldbruck
Datum: 29.01. 2023Ort: Dortmund
Datum: 29.01. 2023Ort: Braunschweig
Datum: 29.01. 2023Ort: Berlin
Datum: 29.01. 2023Ort: Leipzig
Datum: 29.01. 2023Ort: Meissen
Datum: 29.01. 2023Ort: Waiblingen
Datum: 29.01. 2023Ort: Freiberg
Datum: 29.01. 2023Ort: Bensheim
Datum: 29.01. 2023Ort: Gräfelfing
Datum: 29.01. 2023Ort: Hanover
Datum: 29.01. 2023Ort: Freiburg im Breisgau
Datum: 29.01. 2023Ort: Bonn
Datum: 29.01. 2023Ort: Prien am Chiemsee
Datum: 29.01. 2023Ort: Sarnen
Datum: 28.01. 2023Ort: Munich
Datum: 28.01. 2023Ort: Göttingen
Datum: 28.01. 2023Ort: Mannheim
Datum: 28.01. 2023Ort: Ludwigsburg
Datum: 28.01. 2023Ort: Cologne
Datum: 28.01. 2023Ort: Mönchengladbach
Datum: 28.01. 2023Ort: Lich
Datum: 28.01. 2023Ort: Lüdenscheid
Datum: 28.01. 2023Ort: Cologne
Datum: 28.01. 2023Ort: Rudolstadt
Datum: 28.01. 2023Ort: Düsseldorf
Datum: 28.01. 2023Ort: Trier
Datum: 28.01. 2023Ort: Munich
Datum: 28.01. 2023Ort: Mönchengladbach
Datum: 28.01. 2023Ort: Bad Blankenburg
Datum: 28.01. 2023Ort: Ludwigsburg
Datum: 28.01. 2023Ort: Cologne
Datum: 28.01. 2023Ort: Rudolstadt
Datum: 28.01. 2023Ort: Bad Nauheim
Datum: 28.01. 2023Ort: Rostock
Datum: 28.01. 2023Ort: Mannheim
Datum: 28.01. 2023Ort: Kassel
Datum: 28.01. 2023Ort: Bad Blankenburg
Datum: 28.01. 2023Ort: Bretten
Datum: 28.01. 2023Ort: Rudolstadt
Datum: 28.01. 2023Ort: Ludwigsburg
Datum: 28.01. 2023Ort: Singen
Datum: 28.01. 2023Ort: Trier
Datum: 28.01. 2023Ort: Düsseldorf
Datum: 28.01. 2023Ort: Dresden
Datum: 28.01. 2023Ort: Dresden
Datum: 28.01. 2023Ort: Bad Blankenburg
Datum: 28.01. 2023Ort: Mönchengladbach
Datum: 28.01. 2023Ort: Lich
Datum: 28.01. 2023Ort: Iserlohn
Datum: 28.01. 2023Ort: Koblenz
Datum: 28.01. 2023Ort: Wernigerode
Datum: 28.01. 2023Ort: Bad Tölz
Datum: 28.01. 2023Ort: Fürstenfeldbruck
Datum: 28.01. 2023Ort: Esslingen
Datum: 28.01. 2023Ort: Iserlohn
Datum: 28.01. 2023Ort: Dortmund
Datum: 28.01. 2023Ort: Fürstenfeldbruck
Datum: 28.01. 2023Ort: Bad Tölz
Datum: 28.01. 2023Ort: Lübeck
Datum: 28.01. 2023Ort: Braunschweig
Datum: 28.01. 2023Ort: Dortmund
Datum: 28.01. 2023Ort: Koblenz
Datum: 28.01. 2023Ort: Lübeck
Datum: 28.01. 2023Ort: Brunswick
Datum: 28.01. 2023Ort: Fürstenfeldbruck
Datum: 28.01. 2023Ort: Iserlohn
Datum: 28.01. 2023Ort: Düsseldorf
Datum: 28.01. 2023Ort: Hanover
Datum: 28.01. 2023Ort: Leipzig
Datum: 28.01. 2023Ort: Bad Kreuznach
Datum: 28.01. 2023Ort: Frankfurt an der Oder
Datum: 28.01. 2023Ort: Bayreuth
Datum: 28.01. 2023Ort: Bad Rappenau
Datum: 28.01. 2023Ort: Krefeld
Datum: 28.01. 2023Ort: Bayreuth
Datum: 28.01. 2023Ort: Kreischa
Datum: 28.01. 2023Ort: Füssen
Datum: 28.01. 2023Ort: Frankfurt an der Oder
Datum: 28.01. 2023Ort: Sarnen
Datum: 27.01. 2023Ort: Baden-Baden
Datum: 27.01. 2023Ort: Hamburg
Datum: 27.01. 2023Ort: Hanover
Datum: 27.01. 2023Ort: Heidelberg
Datum: 27.01. 2023Ort: Heidelberg
Datum: 27.01. 2023Ort: Hamburg
Datum: 27.01. 2023Ort: Baiersbronn
Datum: 27.01. 2023Ort: Baiersbronn
Datum: 27.01. 2023Ort: Rendsburg
Datum: 27.01. 2023Ort: Hanover
Datum: 27.01. 2023Ort: Mainz
Datum: 27.01. 2023Ort: Ibbenbüren
Datum: 27.01. 2023Ort: Ravensburg
Datum: 27.01. 2023Ort: Tschernitz
Datum: 27.01. 2023Ort: Göttingen
Datum: 27.01. 2023Ort: Troisdorf
Datum: 27.01. 2023Ort: Münster
Datum: 27.01. 2023Ort: Weinheim
Datum: 27.01. 2023Ort: Cologne
Datum: 27.01. 2023Ort: Leipzig
Datum: 27.01. 2023Ort: Seehausen am Staffelsee
Datum: 27.01. 2023Ort: Bielefeld
Datum: 27.01. 2023Ort: Wernigerode
Datum: 27.01. 2023Ort: Buchholz in der Nordheide
Datum: 27.01. 2023Ort: Berlin
Datum: 27.01. 2023Ort: Berlin
Datum: 27.01. 2023Ort: Witten
Datum: 27.01. 2023Ort: Bad Münder
Datum: 27.01. 2023Ort: Ingelheim am Rhein
Datum: 27.01. 2023Ort: Buchholz in der Nordheide
Datum: 27.01. 2023Ort: Berlin
Datum: 27.01. 2023Ort: Münsingen
Datum: 27.01. 2023Ort: Münsingen
Datum: 27.01. 2023Ort: Bern
Datum: 27.01. 2023Ort: Bern
Datum: 27.01. 2023Ort: Ellikon an der Thur
Datum: 27.01. 2023Ort: Ellikon an der Thur
Datum: 27.01. 2023Ort: Biel/Bienne
Datum: 26.01. 2023Ort: Buchholz in der Nordheide
Datum: 26.01. 2023Ort: Erfurt
Datum: 26.01. 2023Ort: Buchholz in der Nordheide
Datum: 26.01. 2023Ort: Calau
Datum: 26.01. 2023Ort: Lindenberg im Allgäu
Datum: 26.01. 2023Ort: Frankfurt
Datum: 26.01. 2023Ort: Appenweier
Datum: 26.01. 2023Ort: Heidelberg
Datum: 26.01. 2023Ort: Heidelberg
Datum: 26.01. 2023Ort: Sigmaringen
Datum: 26.01. 2023Ort: Mainz
Datum: 26.01. 2023Ort: Mannheim
Datum: 26.01. 2023Ort: Göttingen
Datum: 26.01. 2023Ort: Oberammergau
Datum: 26.01. 2023Ort: Buchholz in der Nordheide
Datum: 26.01. 2023Ort: Unstruttal
Datum: 26.01. 2023Ort: Buchholz in der Nordheide
Datum: 26.01. 2023Ort: Lindenberg im Allgäu
Datum: 26.01. 2023Ort: Ingelheim am Rhein
Datum: 26.01. 2023Ort: Bad Zurzach
Datum: 26.01. 2023Ort: Bad Zurzach
Datum: 26.01. 2023Ort: Bad Zurzach
Datum: 26.01. 2023Ort: Fribourg
Datum: 26.01. 2023Ort: Neuchâtel
Datum: 26.01. 2023Ort: Neuchâtel
Datum: 26.01. 2023Ort: Biel/Bienne
Datum: 26.01. 2023Ort: Neuchâtel
Datum: 26.01. 2023Ort: Biel/Bienne
Datum: 26.01. 2023Ort: Fribourg
Datum: 26.01. 2023Ort: Porrentruy
Datum: 26.01. 2023Ort: Biel/Bienne
Datum: 26.01. 2023Ort: Gunten
Datum: 26.01. 2023Ort: Biel/Bienne
Datum: 26.01. 2023Ort: Sarnen
Datum: 26.01. 2023Ort: Rheinfelden
Datum: 26.01. 2023Ort: Neuchâtel
Datum: 26.01. 2023Ort: Schwyz
Datum: 26.01. 2023Ort: Fribourg
Datum: 26.01. 2023Ort: Sarnen
Datum: 26.01. 2023Ort: Biel/Bienne
Datum: 26.01. 2023Ort: Zürich
Datum: 26.01. 2023Ort: Biel/Bienne
Datum: 26.01. 2023Ort: Rheinfelden
Datum: 26.01. 2023Ort: Sarnen
Datum: 26.01. 2023Ort: Zürich
Datum: 26.01. 2023Ort: Sarnen
Datum: 26.01. 2023Ort: Biel/Bienne
Datum: 26.01. 2023Ort: Aarau
Datum: 25.01. 2023Ort: Bopfingen
Datum: 25.01. 2023Ort: Koblenz
Datum: 25.01. 2023Ort: Frankfurt an der Oder
Datum: 25.01. 2023Ort: Hennigsdorf
Datum: 25.01. 2023Ort: Hamburg
Datum: 25.01. 2023Ort: Osterwieck
Datum: 25.01. 2023Ort: Bopfingen
Datum: 25.01. 2023Ort: Hennigsdorf
Datum: 25.01. 2023Ort: Heppenheim (Bergstraße)
Datum: 25.01. 2023Ort: Mainz
Datum: 25.01. 2023Ort: Ingelheim am Rhein
Datum: 25.01. 2023Ort: Cottbus
Datum: 25.01. 2023Ort: Dresden
Datum: 25.01. 2023Ort: Koblenz
Datum: 25.01. 2023Ort: Bopfingen
Datum: 25.01. 2023Ort: Sigmaringen
Datum: 25.01. 2023Ort: Heidelberg
Datum: 25.01. 2023Ort: Dortmund
Datum: 25.01. 2023Ort: Osterwieck
Datum: 25.01. 2023Ort: Hamburg
Datum: 25.01. 2023Ort: Dresden
Datum: 25.01. 2023Ort: Cottbus
Datum: 25.01. 2023Ort: Großröhrsdorf
Datum: 25.01. 2023Ort: Karben
Datum: 25.01. 2023Ort: Dietmannsried
Datum: 25.01. 2023Ort: Düsseldorf
Datum: 25.01. 2023Ort: Gütersloh
Datum: 25.01. 2023Ort: Gütersloh
Datum: 25.01. 2023Ort: Hanover
Datum: 25.01. 2023Ort: Dübendorf
Datum: 25.01. 2023Ort: Münsterlingen
Datum: 25.01. 2023Ort: Biel/Bienne
Datum: 25.01. 2023Ort: Biel/Bienne
Datum: 25.01. 2023Ort: Biel/Bienne
Datum: 24.01. 2023Ort: Ingelheim am Rhein
Datum: 24.01. 2023Ort: Dresden
Datum: 24.01. 2023Ort: Pasewalk
Datum: 24.01. 2023Ort: Dresden
Datum: 24.01. 2023Ort: Schleiz
Datum: 24.01. 2023Ort: Pfaffenhofen an der Ilm
Datum: 24.01. 2023Ort: Siegen
Datum: 24.01. 2023Ort: Ingelheim am Rhein
Datum: 24.01. 2023Ort: Pfaffenhofen an der Ilm
Datum: 24.01. 2023Ort: Großröhrsdorf
Datum: 24.01. 2023Ort: Karben
Datum: 24.01. 2023Ort: Bad Bergzabern