Trends der Spitalplanung in Deutschland


Der aktuelle und künftige Bau von Spitälern beschäftigt die Gesundheitsbranche. Der nachfolgende Fachartikel öffnet den Blick über die Landesgrenze und zeigt Trends der Spitalplanung in Deutschland auf.

Simone Bühler, Benjamin Ebbecke (Simone Bühler, Leitung Marketing, und Benjamin Ebbecke, Prokurist, beide HWP Planungsgesellschaft mbH, Stuttgart, www.hwp-planung.de)

Die Spitalplanung in Deutschland wird durch Trends beeinflusst, die aus strukturellen Veränderungen des Gesundheitsmarktes, der Gesellschaft, der Technik, der Medizin, der Wirtschaft, der Ökologie, der Politik und der Kultur resultieren. Die sich stetig im Wandel befindenden Anforderungen an ein «qualitativ gutes Spital» erfordern eine zukunftsoffene, flexible Gestaltung. Doch welche Möglichkeiten existieren in der Spitalplanung und wie lassen sie sich im Zuge der Digitalisierung in der Zukunft nutzen? Die Stuttgarter HWP Planungsgesellschaft mbH (HWP) berät, plant und baut seit 45 Jahren Spitäler in Deutschland und international. HWP hat die skizzierten Veränderungen analysiert und sieht neue Möglichkeiten in datenbasierten, innovativen Planungsansätzen wie Building Information Modeling (BIM) für das Spital von morgen.

Das digitale, vernetzte Spital
Fortschreitende Technisierung und Digitalisierung verändern Spitäler und deren Planung.* Hoch technisierte medizintechnische Ausstattungen und eine vernetzte, digitalisierte Spital-IT ermöglichen neuartige Behandlungsmethoden. Ein Resultat dieses Trends ist die Zunahme von Hybrid-OP-Planungen wie z.B. in den HWP-Projekten «Neue Zentrale OP-Abteilung im Klinikum Ludwigsburg» und im «Klinikum am Plattenwald». Sie ermöglichen die schonende Kombination von Diagnose und Therapie während der Operation in einem Operationssaal. Intraoperative Kontrollen verbessern Operationsergebnisse und helfen oftmals sogar, Folgeoperationen zu vermeiden.** Diese Entwicklung bedeutet zwar einen Vorteil für Patienten, erhöht aber gleichzeitig die Investitionskosten. Zudem verändern durch technische Neuerungen entstandene Raumtypen die Grundlagen von Raumprogrammierungen in der Spitalplanung. Nicht nur medizinisch und pflegerisch, sondern auch technisch hoch ausgebildetes Spitalpersonal ist in der Folge gefragt. Deshalb wird schon aus wirtschaftlichen Gründen eine möglichst hohe Auslastung der technischen Infrastruktur bei möglichst kurzen Liegezeiten angestrebt.

Das hotelähnliche Spital

Hotelähnliche Einzelzimmer entsprechen zunehmend dem Wunsch vieler Patienten. Vielseitige Serviceaspekte und die Möglichkeit, mit seinem sozialen Umfeld durch moderne Kommunikationsmedien ständig in Kontakt bleiben zu können (Konnektivität), sind gewandelte Anforderungen an den Spitalbetrieb. Dies hat Auswirkungen auf Spitalarchitekturen beziehungsweise auf deren Raum- und Funktionsprogramme. Auch zukunftsorientierte Konzeptionen wie beispielsweise an Spitäler angegliederte Patientenhotels, wie im HWP-Spitalprojekt «Orthopädische Klinik Markgröningen» verwirklicht, bedienen diesen Trend.*** Jedoch schreitet die Annäherung an gesellschaftliche Wunschvorstellungen in deutschen Spitälern langsamer voran als in den Niederlanden und den skandinavischen Ländern. Sie weisen etwa mit Spitälern wie dem Orbis Medisch Centrum in Sittard-Geleen, dem Meander Medisch Centrum in Amersfoort (beide Niederlande) und dem neuen Karolinska-Universitätsspital in Stockholm (Schweden) diesbezüglich Leuchtturmprojekte auf. Begründet liegt die zurückhaltende Umsetzung der Hotel- und Serviceorientierung in den erhöhten Investitions- und Betriebskosten. Sie üben Druck auf das Management deutscher Spitäler aus, neue Erlösquellen zu schaffen oder bereits reduzierte Liegezeiten und Personalzahlen weiter zu verringern. Gleichzeitig sichert die Differenzierung durch individuelle Service- und Komfortmerkmale bis hin zu Alleinstellungsmerkmalen bei den angebotenen medizinischen und pflegerischen Leistungen in Ballungsgebieten die Markt- und Wettbewerbsfähigkeit von Spitälern.


Das wettbewerbsfähige SpitalDie vorangegangenen Trends deuten an, dass sich klassische Vergleichsparameter und Kennzahlen wie Betten oder Operationssäle pro Spital in einer schleichenden Veränderung befinden. Hoch technisierte Ausstattung, ein hohes Mass an Automation, Komfortanspruch und neue Raumtypen bedingen hohe Investitionskosten pro Behandlungsplatz. In der Folge wächst der Druck auf Liegezeiten. Die Landschaft der Gesundheitseinrichtungen wandelt sich strukturell. Besonders Spitäler in wirtschaftlich schwierigem Umfeld bekommen dies zu spüren. Fusionen und Schliessungen vor allem im ländlichen Raum sind die Folge.**** Gleichzeitig wird der Ruf nach einer stärkeren Vernetzung von Vorsorge-, Akut-, Rehabilitations- und Nachsorgemassnahmen lauter. Dies verändert die Anforderungen an die Spitalplaner der Zukunft. Sie müssen das Spital innerhalb eines Versorgungsnetzes mit anderen Gesundheitseinrichtungen und -strukturen eingebunden denken und flexibel planen.

Das flexible Spital
Bei Spitalbauprojekten in Deutschland spielen sowohl Sanierungen als auch Neubauten eine Rolle. Damit steigen Notwendigkeit und Bedeutung von technischen und baulichen Lebenszyklus analysen, die auf validen Daten aus Ge bäudemodellen basieren und zukunftsgerichtete Raumprogrammierungen be ziehungsweise Raum- und Funktionsplanungen auf realen Daten erlauben. Um eine belastbare Grundlage für das wandelbare Spital zu schaffen, spielen schon heute modellbasierte Planungsmethoden (BIM) eine wichtige Rolle. Die Etablierung von BIM ist zunehmend auf den höchsten politischen Ebenen gewollt und wird unter anderem von der Reformkommission Grossprojekte unter der Leitung des deutschen Bundesverkehrsministers Alexander Dobrindt vorangetrieben.***** Erste erfolgreiche BIM-Grossprojekte wie das Spitalprojekt «Rhine Ordnance Barracks Medical Center Replacement für das U.S. Army Corps of Engineers in Kaiserslautern», dessen Vorplanung generalplanerisch durch ein Joint Venture der Firmen HOK Inc. und HWP Planungsgesellschaft mbH übernommen wurde, sind dabei auch im internationalen Kontext wegweisend. Elektronische Raumbücher, datenbasierte Gebäudemodelle, -konfigurationen und -varianten, Simulationen von Konstruktionsarten und sehr belastbare Kostenaussagen in Spitalprojekten werden damit zur greifbaren Planungsrealität – mit erheblichen Vorteilen in Planung, Bau, Betrieb und Facility Management für das Spitalmanagement.

Das ökologisch optimierte Spital
Aus ökologischer Sicht stehen energetische Konzeptionen und Sanierungen von Spitälern im Fokus. Die Reduzierung fossiler Brennstoffe und nicht recyclefähiger Abfälle durch innovative Ver- und Entsorgungskonzeptionen senken langfristig die Betriebskosten, während die Investitionskosten steigen. Zunehmend positionieren sich Spitäler in Deutschland über die Einhaltung politischer Normen hinaus durch eine Besetzung der Themenfelder Nachhaltigkeit, Ökologie und Energieoptimierung. Eine Möglichkeit hierzu stellen Zertifizierungen im Bereich des nachhaltigen Bauens wie die Zertifizierung durch die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e. V. (DGNB), das Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB), das amerikanische «Leadership in Energy and Environmental Design» (LEED) und die britische Variante «Building Research Establishment Environmental Assessment Method» (BREEAM) dar. Diese sind zwar attraktiv, aber oft in der Zertifizierungsphase zu kostenintensiv. Weniger sichtbar, aber deutlich kostengünstiger als die genannten Zertifizierungen und deshalb stärker nachgefragt sind dynamische Simulationsmethoden. Diese werden zum Beispiel von der HWP-Tochter GBU Gesellschaft für Betriebsorganisation und Unternehmensberatung mbH durchgeführt. Sie erlauben in diesem Kontext, architektonische Varianten und korrespondierende Parameterkonstellationen wie zum Beispiel Energiekonzeptionen zu simulieren und miteinander zu vergleichen.

Das wettbewerbsfähige Spital
Die vorangegangenen Trends deuten an, dass sich klassische Vergleichsparameter und Kennzahlen wie Betten oder Operationssäle pro Spital in einer schleichenden Veränderung befinden. Hoch technisierte Ausstattung, ein hohes Mass an Automation, Komfortanspruch und neue Raumtypen bedingen hohe Investitionskosten pro Behandlungsplatz. In der Folge wächst der Druck auf Liegezeiten. Die Landschaft der Gesundheitseinrichtungen wandelt sich strukturell. Besonders Spitäler in wirtschaftlich schwierigem Umfeld bekommen dies zu spüren. Fusionen und Schliessungen vor allem im ländlichen Raum sind die Folge.**** Gleichzeitig wird der Ruf nach einer stärkeren Vernetzung von Vorsorge-, Akut-, Rehabilitations- und Nachsorgemassnahmen lauter. Dies verändert die Anforderungen an die Spitalplaner der Zukunft. Sie müssen das Spital innerhalb eines Versorgungsnetzes mit anderen Gesundheitseinrichtungen und -strukturen eingebunden denken und flexibel planen.

Das flexible Spital
Bei Spitalbauprojekten in Deutschland spielen sowohl Sanierungen als auch Neubauten eine Rolle. Damit steigen Notwendigkeit und Bedeutung von technischen und baulichen Lebenszyklus analysen, die auf validen Daten aus Ge bäudemodellen basieren und zukunftsgerichtete Raumprogrammierungen beziehungsweise Raum- und Funktionsplanungen auf realen Daten erlauben. Um eine belastbare Grundlage für das wandelbare Spital zu schaffen, spielen schon heute modellbasierte Planungsmethoden (BIM) eine wichtige Rolle. Die Etablierung von BIM ist zunehmend auf den höchsten politischen Ebenen gewollt und wird unter anderem von der Reformkommission Grossprojekte unter der Leitung des deutschen Bundesverkehrsministers Alexander Dobrindt vorangetrieben.***** Erste erfolgreiche BIM-Grossprojekte wie das Spitalprojekt «Rhine Ordnance Barracks Medical Center Replacement für das U.S. Army Corps of Engineers in Kaiserslautern», dessen Vorplanung generalplanerisch durch ein Joint Venture der Firmen HOK Inc. und HWP Planungsgesellschaft mbH übernommen wurde, sind dabei auch im internationalen Kontext wegweisend. Elektronische Raumbücher, datenbasierte Gebäudemodelle, -konfigurationen und -varianten, Simulationen von Konstruktionsarten und sehr belastbare Kostenaussagen in Spitalprojekten werden damit zur greifbaren Planungsrealität – mit erheblichen Vorteilen in Planung, Bau, Betrieb und Facility Management für das Spitalmanagement.

Fussnoten
* Vgl. Deloitte-Studie – Digitalisierung beflügelt Gesundheitswirtschaft, Link: http://www.kma-online.de/nachrichten/wirtschaft/deloitte-studie-digitalisierungbefluegelt-gesundheitswirtschaft_id_34424_view.html?sid=e82d6d91cd542e79e939af1833e09cef

** Standards und Hilfestellungen für die Planung von Hybrid-OPs bietet u.a. die Planungshilfe «Hybrid-Operationssaal mit Angiographiesystem», die von Prof. Dr. Clemens Bulitta (Studiengang Medizintechnik der Ostbayerischen Technischen Hochschule Bayern) und Prof. Lüder Clausdorff herausgegeben wurde, an welcher die HWP Planungsgesellschaft mbH teilweise mitgewirkt hat. Link: http://www.oth-aw.de/aktuelles/artikel/201402122097-medizintechnikplanungshilfe-hybrid-operationssaal-mit-angiographiesystem-erschi/

*** Vgl. Deloitte-Studie - Gute Chancen für Patientenhotels, Link: http://www.kmaonline.de/nachrichten/politik/id_22678_view.html
Vgl. Fachvereinigung Krankenhaustechnik e.V. (2008): Wahlleistungsstationen für echtes Hotelfeeling. Krankenhaus de luxe. In: kma Ausgabe 02/08.

**** Vgl. BDO AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft / Deutsches Krankenhausinstitut (2014): Ländliche
Krankenhausversorgung Heute und 2020, S. 8, 17, Link: http://www.bdo.de/uploads/media/Studie_L%C3%A4ndliche_Krankenh%C3%A4user_final.pdf, S. 8f., 17.

***** Vgl. Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (2014): Bundesminister Dobrindt tagt mit Expertenkommission. Grossprojekte im Zeit- und Kostenrahmen bauen. Laufende Nummer: 099/2014. Link: http://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Pressemitteilungen/2014/099-dobrindt-reformkommission-grossprojekte.html?nn=133266


Heime und Spitäler Ausgabe 3 August 2016

EVENTS

Lebensmitteltag

Die führende schweizerische Lebensmittelfachtagung von bio.inspecta und SQS

Datum: 18. April 2024

Ort: Luzern (CH)

Hannover Messe

Transfoming Industry Togheter

Datum: 22.-26. April 2024

Ort: Hannover (D)

Altenpflegemesse

Leitmesse für die Pflegewirtschaft

Datum: 23.-25. April 2024

Ort: Essen (D)

Control

Internationale Fachmesse für Qualitätssicherung

Datum: 23.-26. April 2024

Ort: Stuttgart (D)

SBK Kongress

Kongress vom Berufsverband der diplomierten Pflegefachpersonen der Schweiz

Datum: 02.-03. Mai 2024

Ort: Bern (CH)

ICV Gesundheitstagung Schweiz

Controlling im Spannungsfeld von Innovation, Kostenmanagement und digitaler Transformation.

Datum: 07. Mai 2024

Ort: St. Gallen (CH)

HealthEXPO

Gesundheit, New Health Care und Zukunftsform

Datum: 25. Mai 2024

Ort: Basel (CH)

drupa

Weltweit führende Fachmesse für Drucktechnologien

Datum: 28. Mai-07.Juni 2024

Ort: Düsseldorf (D)

Vorsorge-Symposium

Fachmesse 2. Säule sowie ein Vorsorge-Symposium

Datum: 5. - 6. Juni 2024

Ort: Zürich (CH)

ArbeitsSicherheit Schweiz

Fachmesse für Arbeitssicherheit, Gesundheitsschutz und Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz

Datum: 05.-06. Juni 2024

Ort: Zürich (CH)

Achema

Internationale Leitmesse der Prozessindustrie

Datum: 10.-14. Juni 2024

Ort: Frankfurt am Main (D)

Swiss Medtech

Mastering Complexity

Datum: 11. Juni 2024

Ort: Bern (CH)

PFLEGE PLUS

Die Fachmesse PFLEGE PLUS bringt Fachbesucher mit ausstellenden Unternehmen, Branchenverbände sowie Experten des Pflegemarkts zusammen.

Datum: 14.-16. Mai 2024

Ort: Stuttgart (D)

MedtecLIVE with T4M

Fachmesse für die gesamte Wertschöpfungskette der Medizintechnik

Datum: 18.-20. Juni 2024

Ort: Stuttgart (D)

Blezinger Healthcare

9. Fachkonferenz – Das Pflegeheim der Zukunft

Datum: 20.-21. Juni 2024

Ort: Luzern (CH)

Blezinger Healthcare

9. Fachkonferenz - Das Pflegeheim der Zukunft

Datum: 20.-21. Juni 2024

Ort: Luzern (CH)

e-Healthcare Circle

Immer wieder wird erzählt, welche positiven Wirkungen Digitalisierung auf das Gesundheitswesen haben kann.

Datum: 21. Juni 2024

Ort: Zürich (CH)

all about automation

Fachmesse für Industrieautomation

Datum: 28.-29. August 2024

Ort: Zürich (CH)

maintenance Schweiz

Schweizer Fachmesse für industrielle Instandhaltung und Facility Management

Datum: 28.-29. August 2024

Ort: Zürich (CH)

Blezinger Healthcare

14. Fachkonferenz – Das Spital der Zukunft

Datum: 10.-12. September 2024

Ort: Bern (CH)

Immohealthcare

Ein Treffpunkt für die Healthcarebranche

Datum: 18. September 2024

Ort: Basel (CH)

FachPack

Europäische Fachmesse für Verpackung, Technik, Veredelung und Logistik

Datum: 24.-26. September 2024

Ort: Nürnberg (D)

Rehacare

Die REHACARE ist die internationale Fachmesse für Rehabilitation, Prävention, Inklusion und Pflege.

Datum: 25.-28. September 2024

Ort: Düsseldorf (D)

Ilmac Lausanne

Networking. Forum. Aussteller

Datum: 25.-26. September 2024

Ort: Lausanne (CH)

Ilmac

Fachmesse für Prozess- und Labortechnologie

Datum: 18.-19. September 2024

Ort: Lausanne (CH)

IN.STAND

Die Messe für Instandhaltung und Services

Datum: 08.-09. Oktober 2024

Ort: Stuttgart (D)

Chillventa

Weltleitmesse der Kältetechnik

Datum: 08.-10. Oktober 2024

Ort: Nürnberg (D)

SIAL

Fachmesse für Nahrungsmittel-Innovationen

Datum: 19.-23 Oktober 2024

Ort: Paris (F)

ZAGG

DER BRANCHENTREFFPUNKT MIT RELEVANTEN GASTRO-TRENDS

Datum: 20.-23. Oktober 2024

Ort: Luzern (CH)

IFAS

Fachmesse für den Gesundheitsmarkt

Datum: 22.-24. Oktober 2024

Ort: Zürich (CH)

ALL4PACK EMBALLAGE

The global marketplace for Packaging Processing Printing Handling

Datum: 04.-07. November 2024

Ort: Paris (F)

5. Future Food Symposium

 «Made in Switzerland - Gute Partnerschaften für mehr Ernährungssouveränität»

Datum: 8. Februar 2024

Ort: Online-Event (CH)

Medica

Die Weltleitmesse der Medizinbranche

Datum: 11.-14. November 2023

Ort: Düsseldorf (D)

AUTOMA+

Pharmaceutical Automation and Digitalisation Congress 2024

Datum: 18.-19. November 2024

Ort: Geneva (CH)

Swiss Handicap

Nationale Messe für Menschen mit und ohne Behinderung.

Datum: 29. November-1. Dezember 2024

Ort: Luzern (CH)

BioFach

Weltleitmesse für Bio-Lebensmittel

Datum: 11.-14. Februar 2025

Ort: Nürnberg (D)

Gastia

Die Fach- und Erlebnismesse für Gastfreundschaft

Datum: 23.-25. März 2025

Ort: St.Gallen (CH)

TUTTOFOOD

Internationale B2B-Messe für Food & Beverage

Datum: 05.-08. Mai 2025

Ort: Mailand (I)

LABVOLUTION

Europäische Fachmesse für innovative Laborausstattung und die Optimierung von Labor-Workflows

Datum: 20.-22. Mai 2025

Ort: Hannover (D)

Automatica

Die Leitmesse für intelligente Automation und Robotik

Datum: 24.-27. Juni 2025

Ort: München (D)

Oils + fats

Leitmesse der Öl- und Fettindustrie in Europa.

Datum: 15.-19. September 2025

Ort: München (D)

Swiss Medtech Expo

Fachmesse und Symposium: Inspiration, Weiterbildung und Netzwerk

Datum: 16. - 17. September 2025

Ort: Luzern (CH)

AM Expo

Fachmesse und Symposium: Inspiration, Weiterbildung und Netzwerk

Datum: 16.-17. September 2025

Ort: Luzern (CH)

CMS Berlin

Internationale Leitmesse für Reinigung und Hygiene

Datum: 23.-26. September 2025

Ort: Berlin (D)

POWTECH

Pharma.Manufacturing.Excellence

Datum: 23. - 25. September 2025

Ort: Nürnberg (D)

Anuga

Weltweite Ernährungsmesse für Handel und Gastronomie/Ausser-Haus-Markt

Datum: 04.-08. Oktober 2025

Ort: Köln (D)

A + A

Messe und Kongress für Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit

Datum: 04.-07. November 2025

Ort: Düsseldorf (D)

igeho

Internationale Branchenplattform für Hotellerie, Gastronomie, Take-away und Care

Datum: 15.-19. November 2025

Ort: Basel (CH)

Pumps & Valves

Die Fachmesse für industrielle Pumpen, Armaturen & Prozesse

Datum: 26. - 27. November 2025

Ort: Zürich (CH)

interpack

Führende Messe für Prozesse und Verpackung

Datum: 07.-13. Mai 2026

Ort: Düsseldorf (D)

Bezugsquellenverzeichnis