Neue Strategien und Verfahren zum Spitalbau


Ein Neubau- oder Ersatz bauprojekt bietet die Chance zur Schaffung betriebsgerechter Gebäude strukturen, bedeutet aber auch ein imenses finanzielles Investitionsrisiko für die Spitalträgerschaft. Erfolgreiche Projekte fussen auf einer zukunftsgerechten Strategie für den Spitalbetrieb. Damit das Bauprojekt in nützlicher Zeit und zu tragbaren Kosten realisiert werden kann, braucht es ein gut geführtes professionelles Teamwork über das gesamte Bauprojekt. Das geeignete Bauverfahren frühzeitig zu bestimmen und die richtigen Partner zu finden, ist dafür entscheidend.

Dr. Herbert Jucken*, Christian Stricker**

Die DRG-basierte Spitalfinanzierung brachte im Jahr 2012 neue Rahmenbedingungen. Verselbständigte Spitäler, die im Besitz ihrer Immobilen sind, können seither in Eigenregie bauen. Sie müssen die Investitionen und die Betriebskosten eigenständig aus den Betriebserträgen erwirtschaften. Eine Fehleinschätzung bei der Strategie oder ein Bau, der bezüglich Zeit und Kosten die Vorgaben deutlich verfehlt, bringt das Spital in ernste strategische Schwierigkeiten. Heutige Spitalbauprojekte sollten in einem Zeitraum von 5 bis 8 Jahren realisiert sein, wobei die reine Bauzeit nur noch 3 bis 4 Jahre beträgt. Der Bau ist vor allem auf funktionale Anforderungen abzustimmen und soll einen deutlich wirtschaftlicheren Spitalbetrieb ermöglichen, das heisst zu deutlich tieferen Kosten für Infrastruktur und Betrieb führen (pro Fall, pro DRG, Taxpunkt). Ein Neubau lohnt sich umso mehr, wenn die Personalproduktivität gesteigert werden kann. Ausschlaggebend für einen gelungenen Bau sind nicht alleine architektonische Massstäbe, sondern dass innovative Betriebskonzepte und schlanke Prozesse in den medizinischen Bereichen sowie für die gesamte Logistik verwirklicht werden können. Die Baustruktur sollte zudem Umnutzungen und Erweiterungen erleichtern. Die Aufenthaltsdauer im Spital wird immer kürzer. Diagnostische Leistungen werden ambulant oder in Kurzzeitkliniken erbracht und die Patienten werden so früh wie möglich in Rehakliniken oder Pflegezentren verlegt oder sie können dank gut organisierter Nachsorge durch Hausarzt und Spitex früher entlassen werden. Auch das Potenzial zur Verlagerung von Operationen und Behandlungen in den ambulanten Bereich ist weiterhin gross. Trotz der älter werdenden Bevölkerung brauchen wir insgesamt weniger Spitalbetten. Dennoch gehen die meisten Spitalbauprojekte mit einem Ausbau der Bettenkapazität einher. Die fachliche und betriebliche Spezialisierung des Spitals und der Fakt, dass grössere Einheiten viel wirtschaftlicher sind, verleitet dazu, grösser zu bauen und höhere Produktionszahlen anzustreben. Dies wird den Wettbewerb unter den Spitälern noch mehr verschärfen. Andererseits hält der Trend zur Integration einzelner Spitalstandorte in grössere Spitalverbünde an und führt auch zur Reduktion und zur Umfunktionierung einzelner Spitäler. Strategisch denken heisst, die Rolle des Spitals im Gesundheitssystem von Morgen zu sehen. Es wäre zumeist ein grundlegender Fehler, das bestehende Spitalkonzept und Raumprogramm einfach wieder neu zu bauen. Zukünftig werden die folgenden Betriebs- und Gebäudetypen vermehrt benötigt:

  • Grössere ambulante Einheiten und Tageskliniken bzw. Zentren für ambulante Chirurgie
  • Neue Behandlungstrakte (OP-Zentren) mit diversen OP-Clustern und IMC-Stationen
  • Grössere zentral disponierte Bettentrakte und separate Pflegezentren
  • Praxistrakte und kleinere Ambulatorien für interdisziplinäre Zentren
  • Regionale Gesundheitszentren mit Gebäuden für Partnerpflegebetriebe
  • Gebäude für Partnerbetriebe: Rehaklinik, Psychiatrieklinik, Laboratorien
  • Geburtshäuser sowie Patientenhotels am oder in der Nähe des Spitals

Zu den erforderlichen Grundlagen für einen Neubau gehört zwingend ein detaillierter Businessplan mit den geplanten Leistungsmengen, Erträgen und Kosten. Darin muss klar festgehalten werden, wie viel der Neubau inklusive Medizintechnik maximal kosten darf und wie hoch die zukünftigen Betriebskosten für Gebäudeunterhalt, Energie, Logistik ausfallen dürfen.

Die neuen Verfahren

Es ist wichtig zu wissen, dass es verschiedene neue Verfahren für Bauausschreibungen gibt, und deren Charakteristiken zu kennen. Das traditionelle Verfahren mit Architekturwettbewerb und anschliessenden Einzelvergaben oder GU-Submission sollte nicht mehr unreflektiert zur Anwendung kommen. Bei diesem Ansatz sind die Kosten eine Resultierende des Projekts und keine Vorgabe. Diesem Verfahren liegt in der Regel kein «Design to Cost»-Ansatz zugrunde. Die Trägerschaft erhält nicht frühzeitig eine Garantie betreffend Kosten und Termin. Wenn das Projekt zu lange dauert, ändert sich oft auch das Vorhaben oder es stellt sich als nicht realisierbar oder als viel zu teuer heraus. Daher kommt es häufig zu Um- und Neuplanungen. Die damit verbundenen Verzögerungen und Mehrkosten im Projekt gehen immer zu Lasten des Bauherrn.

Generalplanerwettbewerb (GP)
Der Generalplaner formiert ein Team aus Architekten, Spitalbetriebs- und Fachplanern (Haustechnik- und Medizintechnikplaner), die als Team ein Wettbewerbsprojekt entwickeln. Dieses Verfahren bietet wesentlich bessere Entscheidungsgrundlagen. Die Jury der Bauherrschaft kann sich eine viel konkretere Vorstellung vom neuen Spital machen – insbesondere in Hinsicht auf Prozesse und Realisierbarkeit der neuen Betriebskonzepte. Die Wettbewerbsprojekte sind auch bezüglich Gebäudetechnik, Energieeffizienz und Nachhaltigkeit optimiert und die zukünftigen Betriebskosten sowie die Herstellungskosten sind kalkuliert. Entwürfe und Pläne werden auf Anforderung mit BIM (Building Information Modelling) erstellt. Das Projekt kann in BIM weitergeführt werden, um einen optimalen Workflow über die weitere Planungs- bis in die Bauphase zu ermöglichen. Allerdings wird auch in diesem Verfahren keine Kosten- und Termingarantie gewährt. Nur für die Baukosten kann das Risiko mit einer zweiten Ausschreibung (GU-Submission) verringert werden. Da GU-Ausschreibungen einen Preiswettbewerb bezwecken, kann es zu Konflikten kommen. Nicht immer ist der billigste Anbieter später der beste Realisierungspartner. Im Projekt mit dem GU ist der Bauherr nicht vor Budgetüberschreitungen und Terminverzögerungen sicher. Es ist im Geschäftsmodell des GU inhärent gegeben, dass dieser versucht, sein tief gehaltenes Angebot bei Abweichungen vom ausgeschriebenen Projekt mit Nachträgen wieder aufzubessern.

Gesamtleistungswettbewerb (GLW)
Die Gesamtleistung umfasst die Planung und Realisierung des Bauprojekts (sowie ggf. auch den Gebäudebetrieb) aus einer Hand. Mit dem GL-Wettbewerb entscheidet sich somit, wer den Bau realisiert. Daher fungieren auch nur grössere Baufirmen als Gesamtleister. Sie schliessen sich für diese Projekte mit im Spitalbau spezialisierten Architektur- und Planungsbüros zusammen. Die Wettbewerbseingaben beinhalten hier wie im GP die Abstützung auf BIM und darüber hinaus eine Kosten- und Termingarantie (ggf. sogar für die Betriebskosten). Es handelt sich daher nicht so sehr um einen Preiswettbewerb, weil eine klare Budgetvorgabe für einen maximalen Preis (Gesamtkosten für Planung und Bau) besteht. Die Bauherrschaft kann vielmehr aus den verschiedenen durchgeplanten und gut kalkulierten Lösungen das für sie am besten geeignete Projekt mit dem besten Angebot auswählen. Dieses Verfahren gewährt die grösstmögliche Sicherheit bezüglich Erfüllung der eigenen Anforderungen an das neue Spitalgebäude und Einhaltung des Zeit- und Kostenrahmens. Das Risiko geht auf den GL über. Andererseits erfordert es eine gründliche Wettbewerbsvorbereitung. Das gewählte Projekt kann später nicht von Grund auf überarbeitet werden. Es kann nur eine limitierte Optimierungsphase im Rahmen des Projektkonzepts und des Budgets durchgeführt werden. Die Qualität der Lösung hängt also sehr stark vom Wissen (best practice know how) und von der Realisierungserfahrung des GL-Teams ab. Dieses Verfahren eröffnet eindeutige Vorteile zur Verkürzung der Gesamtprojektdauer und zur Reduktion von Kosten. Es sollte gewählt werden, wenn die Zeit für das Gesamtvorhaben knapp ist und wenn tiefe Kosten und Kostensicherheit für den Spitalträger Vorrang haben. Das Verfahren ist in England, Frankreich, den USA und Kanada das Standardverfahren. In der Schweiz bringen die Ersatzneubauprojekte für das Spital Limmattal sowie für das Felix Platter Spital erste Erfahrungen. Beide Projekte befinden sich nach kurzer Verfahrens- und Planungszeit bereits in der Realisierungsphase und sollen 2018 abgeschlossen sein.

Partizipatives Zusammenarbeitsmodell
Es wird versucht, die Vorteile der beiden geschilderten Verfahren miteinander zu verknüpfen, das heisst sowohl eine frühzeitige Kosten- und Terminsicherheit zu erhalten als auch eine gute Zusammenwirkung der externen Partner und Baufirmen mit den eigenen Spezialisten. Beim zweistufigen Vergabeverfahren (analog GP) erarbeitet der Bauherr mit einem Gesamtplaner das betrieblich optimal abgestimmte Spitalprojekt und sucht danach einen partizipativen Realisierungspartner (PRP; i.d.R. einen TU), der zunächst den kalkulierten Maximalpreis garantiert und das Projekt gemeinsam mit Bauherr und Planerteam auf Grundlage einer partnerschaftlichen Zielvereinbarung mit einer Erfolgsbeteiligung für alle Partner weiter optimiert. Im einstufigen Modell wird analog zum GLW von jedem Team mit der Wettbewerbseingabe eine Preisgarantie im Sinne eines Maximalpreises verlangt und mit dem ausgewählten Partner ebenfalls eine gemeinsame Optimierungsphase mit einer Erfolgsbeteiligung vertraglich vereinbart. Dabei muss der Realisierungspartner volle Kostentransparenz beispielsweise über die Vergabeerfolge gewähren, was beim GL nicht verlangt wird. Im Schweizer Spitalbau wird das zweistufige partizipative Verfahren erstmals vom St. Clara-Spital in Basel angewendet. Fazit: Die neuen Verfahren (GLW und GMP), welche ein «Design to Cost»-Prinzip sowie eine Kosten- und Termingarantie vorschreiben, sind bezüglich Einhaltung der strategischen Vorgaben für Gesamtprojektdauer und -kosten eindeutig von Vorteil. Sie sollten daher im Spitalbau vermehrt zur Anwendung kommen, insbesondere dann, wenn das Vorhaben komplex, der Zeitrahmen eng, die Risikotoleranz gering und die Abhängigkeit von externen Partnern gross ist.

* Dr. rer. pol., Strategieberatung und Interimsmanagement, Winterthur
** Spitalplaner und Projektleiter, MScRE (CUREM), Rapperswil-Jona



Literaturhinweise

  • Institut für Bau- und Infrastrukturmanagement, ETH Zürich «Projektabwicklung im Bauwesen» (Kapitel 5: Neue Angebots- und Wettbewerbsmodelle) Vorlesungsunterlagen Herbstsemester 2013 Masterstudiengang Bauingenieurwissenschaften Dozenten: Urs Huber, Dipl. Arch. ETH / SIA Stefan Weissenböck, Dipl.-Ing. Link: docplayer.org/5768768-Projektabwicklung-im-bauwesen.html
  • Buch: Girmscheid G.: Projektabwicklung in der Bauwirtschaft – prozessorientiert. Springer Verlag, 2014
  • Handbuch Projektsteuerung – Baumanagement. Hannsjörg Ahrens, Klemens Bastian, Lucian Muchowski, 3. aktualisierte Auflage, 2008, ISBN 978-3-8167-7569-0 | Fraunhofer IRB Verlag; u.a. Kapitel 7.6: «Das GMP-Modell als Wettbewerbs- und Vertragsform»
  • Das unerschöpfliche Vertragsrecht Prof. Dr. jur Peter Gauch, Universität Freiburg/Schweiz, 1999 Kapitel V. Konsortialverträge, virtuelle Unternehmen und besondere Vertragstypen; «Der Generalunternehmervertrag mit GMP-Preisabrede»
  • Deutsches Baublatt, Nr. 324, Oktober 2006, Was bringt der GMP dem Kunden?



Heime und Spitäler Ausgabe 3 August 2016

EVENTS

Lebensmitteltag

Die führende schweizerische Lebensmittelfachtagung von bio.inspecta und SQS

Datum: 18. April 2024

Ort: Luzern (CH)

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Transfoming Industry Togheter

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Control

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Datum: 23.-26. April 2024

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Kongress vom Berufsverband der diplomierten Pflegefachpersonen der Schweiz

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ICV Gesundheitstagung Schweiz

Controlling im Spannungsfeld von Innovation, Kostenmanagement und digitaler Transformation.

Datum: 07. Mai 2024

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Gesundheit, New Health Care und Zukunftsform

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drupa

Weltweit führende Fachmesse für Drucktechnologien

Datum: 28. Mai-07.Juni 2024

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Fachmesse 2. Säule sowie ein Vorsorge-Symposium

Datum: 5. - 6. Juni 2024

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Datum: 05.-06. Juni 2024

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Swiss Medtech

Mastering Complexity

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Die Fachmesse PFLEGE PLUS bringt Fachbesucher mit ausstellenden Unternehmen, Branchenverbände sowie Experten des Pflegemarkts zusammen.

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MedtecLIVE with T4M

Fachmesse für die gesamte Wertschöpfungskette der Medizintechnik

Datum: 18.-20. Juni 2024

Ort: Stuttgart (D)

Blezinger Healthcare

9. Fachkonferenz – Das Pflegeheim der Zukunft

Datum: 20.-21. Juni 2024

Ort: Luzern (CH)

Blezinger Healthcare

9. Fachkonferenz - Das Pflegeheim der Zukunft

Datum: 20.-21. Juni 2024

Ort: Luzern (CH)

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Immer wieder wird erzählt, welche positiven Wirkungen Digitalisierung auf das Gesundheitswesen haben kann.

Datum: 21. Juni 2024

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Fachmesse für Industrieautomation

Datum: 28.-29. August 2024

Ort: Zürich (CH)

maintenance Schweiz

Schweizer Fachmesse für industrielle Instandhaltung und Facility Management

Datum: 28.-29. August 2024

Ort: Zürich (CH)

Blezinger Healthcare

14. Fachkonferenz – Das Spital der Zukunft

Datum: 10.-12. September 2024

Ort: Bern (CH)

Immohealthcare

Ein Treffpunkt für die Healthcarebranche

Datum: 18. September 2024

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FachPack

Europäische Fachmesse für Verpackung, Technik, Veredelung und Logistik

Datum: 24.-26. September 2024

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Rehacare

Die REHACARE ist die internationale Fachmesse für Rehabilitation, Prävention, Inklusion und Pflege.

Datum: 25.-28. September 2024

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Ilmac Lausanne

Networking. Forum. Aussteller

Datum: 25.-26. September 2024

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Ilmac

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Datum: 18.-19. September 2024

Ort: Lausanne (CH)

IN.STAND

Die Messe für Instandhaltung und Services

Datum: 08.-09. Oktober 2024

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Chillventa

Weltleitmesse der Kältetechnik

Datum: 08.-10. Oktober 2024

Ort: Nürnberg (D)

SIAL

Fachmesse für Nahrungsmittel-Innovationen

Datum: 19.-23 Oktober 2024

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ZAGG

DER BRANCHENTREFFPUNKT MIT RELEVANTEN GASTRO-TRENDS

Datum: 20.-23. Oktober 2024

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IFAS

Fachmesse für den Gesundheitsmarkt

Datum: 22.-24. Oktober 2024

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ALL4PACK EMBALLAGE

The global marketplace for Packaging Processing Printing Handling

Datum: 04.-07. November 2024

Ort: Paris (F)

5. Future Food Symposium

 «Made in Switzerland - Gute Partnerschaften für mehr Ernährungssouveränität»

Datum: 8. Februar 2024

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Medica

Die Weltleitmesse der Medizinbranche

Datum: 11.-14. November 2023

Ort: Düsseldorf (D)

AUTOMA+

Pharmaceutical Automation and Digitalisation Congress 2024

Datum: 18.-19. November 2024

Ort: Geneva (CH)

Swiss Handicap

Nationale Messe für Menschen mit und ohne Behinderung.

Datum: 29. November-1. Dezember 2024

Ort: Luzern (CH)

BioFach

Weltleitmesse für Bio-Lebensmittel

Datum: 11.-14. Februar 2025

Ort: Nürnberg (D)

Gastia

Die Fach- und Erlebnismesse für Gastfreundschaft

Datum: 23.-25. März 2025

Ort: St.Gallen (CH)

TUTTOFOOD

Internationale B2B-Messe für Food & Beverage

Datum: 05.-08. Mai 2025

Ort: Mailand (I)

LABVOLUTION

Europäische Fachmesse für innovative Laborausstattung und die Optimierung von Labor-Workflows

Datum: 20.-22. Mai 2025

Ort: Hannover (D)

Automatica

Die Leitmesse für intelligente Automation und Robotik

Datum: 24.-27. Juni 2025

Ort: München (D)

Oils + fats

Leitmesse der Öl- und Fettindustrie in Europa.

Datum: 15.-19. September 2025

Ort: München (D)

Swiss Medtech Expo

Fachmesse und Symposium: Inspiration, Weiterbildung und Netzwerk

Datum: 16. - 17. September 2025

Ort: Luzern (CH)

AM Expo

Fachmesse und Symposium: Inspiration, Weiterbildung und Netzwerk

Datum: 16.-17. September 2025

Ort: Luzern (CH)

CMS Berlin

Internationale Leitmesse für Reinigung und Hygiene

Datum: 23.-26. September 2025

Ort: Berlin (D)

POWTECH

Pharma.Manufacturing.Excellence

Datum: 23. - 25. September 2025

Ort: Nürnberg (D)

Anuga

Weltweite Ernährungsmesse für Handel und Gastronomie/Ausser-Haus-Markt

Datum: 04.-08. Oktober 2025

Ort: Köln (D)

A + A

Messe und Kongress für Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit

Datum: 04.-07. November 2025

Ort: Düsseldorf (D)

igeho

Internationale Branchenplattform für Hotellerie, Gastronomie, Take-away und Care

Datum: 15.-19. November 2025

Ort: Basel (CH)

Pumps & Valves

Die Fachmesse für industrielle Pumpen, Armaturen & Prozesse

Datum: 26. - 27. November 2025

Ort: Zürich (CH)

interpack

Führende Messe für Prozesse und Verpackung

Datum: 07.-13. Mai 2026

Ort: Düsseldorf (D)

Bezugsquellenverzeichnis