«Modell ‹Public Private Partnership› kann wegweisend sein»


Der private Pflegeheimbetreiber Seniocare mit 27 Standorten will weiter wachsen. CEO Beat Ammann zeigt im Interview auf, wie die Gruppe die Zukunft auch in Partnerschaft mit der öffentlichen Hand angehen will. Zusammen mit der Stadt Rheinfelden wird das PPP-Modell – Public Private Partnership – 2015 erstmals umgesetzt.

Interview: Christoph Hämmig

Seniocare besteht seit über 30 Jahren und ist eine private Heimgruppe. Wodurch unterscheidet sie sich zu öffentlichen Alters- und Pflegeheimen?
Beat Ammann: Als Gruppe mit 27 Heimen verfügen wir über umfassende Erfahrung, die wir zugunsten unserer Bewohnenden einsetzen. Unsere Kader und Mitarbeiter können sich auf durchdachte Organisationshilfen, Arbeitsunterlagen und ein umfangreiches Wissen abstützen. Bei uns ist ein Heim nie auf sich selbst gestellt. Als Gruppe sind wir in der Lage, hohe Qualitätsstandards zu erarbeiten und zu gewährleisten. Dies gilt für die Pflege, aber auch für die Hotellerie-Leistungen, die wir ständig den neusten Erkenntnissen anpassen. Unsere langfristig ausgelegte Organisation garantiert Kontinuität, unabhängig von politischen Gegebenheiten und Veränderungen. Wir erfüllen dieselben gesetzlichen Auflagen und Qualitätsnormen wie öffentliche Heime. Den Grundauftrag, die Sicherstellung der Langzeitpflege, bieten wir zu den schweizweit einheitlich festgelegten Pflegetarifen an. In der Hotellerie passen wir uns den örtlichen Gegebenheiten an. Dabei orientieren wir uns auch an der Konkurrenz, wir sind den Wettbewerb gewohnt.

Wie sichern Sie die Qualität Ihrer Pflegeleistungen?
Beat Ammann: Wir leisten uns ein Qualitätsmanagement mit vier Personen, die sich ausschliesslich auf die Qualitätssicherung in allen unseren Häusern fokussieren. Zusätzlich können wir auf das vorhandene Wissen innerhalb der Gruppe zurückgreifen. Spezifisch geschulte oder erfahrene Mitarbeiter werden bei Bedarf an den verschiedenen Standorten gezielt eingesetzt . Als grössere Gruppe bietet Seniocare den Mitarbeitenden attraktive Aufstiegsmöglichkeiten. Qualität erhält damit einen hohen Stellenwert und Mitarbeitende wie Kader sind motiviert, hochstehende Leistungen zu erbringen. Ein sich über drei Jahre erstreckendes Projekt «Gruppenzertifizierung» haben wir im Dezember 2013 erfolgreich abgeschlossen. Unser Qualitätsmanagement wurde von der eidgenössisch anerkannten Sanacert Suisse zertifiziert.

Was ist der Hauptunterschied zu anderen privaten Institutionen wie Senevita, Domicil und Tertianum?
Beat Ammann: Seniocare, Domicil und Senevita sind ähnlich gelagert, mit dem Hauptschwerpunkt Pflege, welche durch die Versicherung voll übernommen wird. Tertianum führt mehrheitlich Residenzen in einem höheren und privaten Preissegment. Während wir unsere Räumlichkeiten grundsätzlich langfristig mieten, sind viele Mitbewerber auch Besitzer der Liegenschaften. Unsere Kernkompetenz ist das Betreiben von Pflegeheimen, das Bereitstellen überlassen wir spezialisierten Investoren. Wir verfügen jedoch über detaillierte Anforderungen, die wir bei der Planung im Sinne eines wirtschaftlichen Betriebs einfliessen lassen, damit sich unsere Bewohner wohlfühlen können.

Wie gross ist die Nachfrage nach Wohnungen?
Beat Ammann: Sie steigt kontinuierlich an. Heute bieten wir Seniorenwohnungen mit Service an fünf Standorten. Meist sind es 1,5 bis 2,5-Zimmer-Wohnungen. Unsere Kunden wählen aus einem breiten Sortiment die gewünschten Leistungen, von einem 4-Gang-Mittagessen über Reinigung bis zur Wäscheversorgung. Das wählbare Zusatzangebot an Pflegeleistungen bietet ihnen Sicherheit bei sich veränderndem Gesundheitszustand und dies zu kalkulierbaren Spitex-Tarifen.

Wie alt ist eine durchschnittliche Person, die zu Seniocare kommt?
Beat Ammann: Der Eintritt ins Pflegeheim erfolgt mit etwa 85 Jahren. Bei den Wohnungen sind die Senioren etwa fünf bis zehn Jahre jünger.

Wie ist Seniocare entstanden und welche Philosophie steckt heute dahinter?
Beat Ammann: Die Firma wurde 1983 von einer Privatperson in einem Wohnhaus in Krummenhaus mit vier Pflegebetten gegründet. Daraus ist eine Unternehmung mit 1030 Pflegebetten und 160 Seniorwohnungen an 27 Standor ten entstanden. Unsere Philosophie lautet «Wir bieten Menschen mit ihrer Geschichte ein Zuhause». Diese Aussage leitet unser Denken und Handeln. Hinter jedem Menschenleben verbirgt sich etwas Einzigartiges, eine Biographie, eine Persönlichkeit. Es ist die Aufgabe unserer Pflegeteams, diese Geschichten zu kennen und die Pflege und Betreuung darauf auszurichten.

Wem gehört Seniocare?
Beat Ammann: Die Trägerin von Seniocare, Waterland, ist eine grosse europäische Gruppe mit breiter Erfahrung im Gesundheitswesen, die unser Unternehmen in seiner Entwicklung und Wachstum unterstützt. Zu Waterland gehört unter anderem eine Klinikgruppe.

Wodurch zeichnen sich Ihre Häuser im Pflegedienstbereich aus?
Beat Ammann: In erster Linie durch engagierte Pflegefachpersonen. Diese stützen sich auf eine breite Basis von Pflegefachkonzepten, Prozessbeschrieben sowie auf eine übergeordnete Fachgruppe «Pflege». Wir bieten die nötigen Rahmenbedingungen, damit sich die Teams auf ihre primäre Arbeit, die Pflege und Unterstützung der Bewohner, konzentrieren können. Wir stellen uns auch neuen Herausforderungen. So ist die psychogeriatrische Pflege zu einem unserer Schwerpunkte geworden. In den letzten Jahren hat eine hochgradige Professionalisierung dieses Fachbereiches stattgefunden. Ein Seniocare-internes, 12 -tägiges Weiterbildungsseminar, ist der «Psychogeriatrischen Pflege und Betreuung» gewidmet. Weiter bieten wir in unserem internen Fortbildungsjahresprogramm regelmässig Schulungen zum Thema Milieutherapie an.

Was sind die Besonderheiten im Betreuungsangebot?
Beat Ammann: Für die Betreuung und Tagesgestaltung sind nebst dem Pflegeteam auch unsere Aktivierungsfachpersonen zuständig. Nach dem Muster der Fachgruppe Pflege gründeten wir im vergangenen Jahr eine Fachgruppe «Aktivierung ». Jedes unserer Heime bietet ein vielfältiges Aktivierungsprogramm an: Dazu gehören unter anderem Musik- und Tanznachmittage, Geburtstagsfeiern, Konzerte, Ausflüge, Modeschauen und Gruppen für kreatives Gestalten. Auf grossen Zuspruch stossen auch Aktivitäten wie gemeinsames Kochen.

Wo liegen die Akzente in der Gastronomie?
Beat Ammann: An allen Standorten betreiben wir Küchen mit eigenem Küchenpersonal, dies gehört zu unserer Strategie. Die Essensdüfte sollen durchs Haus ziehen, den Koch soll man sehen. Zudem sind die Küchen an allen neuen Standorten offen, damit eine Kommunikation zwischen Koch und Bewohner stattfinden kann. Unsere ernährungsphysiologisch wertvolle Verpflegung enthält die richtige Zusammensetzung von Eiweissen, Kohlehydraten und Vitaminen in Form von Fleisch, Stärkebeilagen und Gemüse. Und: die Küche muss jederzeit flexibel auf verschiedene Zielgruppen und Anforderungen reagieren können.

Welche Zukunftsszenarien sehen Sie im altersgerechten Wohnen?
Beat Ammann: Wir arbeiten an verschiedensten Szenarien. Eine davon könnten Seniorenwohngruppen sein, die sich eine gewisse Infrastruktur leisten und Spitexleistungen beziehen. Für die einzelnen Personen müssen jedoch Rückzugsmöglichkeiten vorhanden sein. Eine andere Variante sind Generationenhäuser. Solche Angebote sehe ich jedoch eher als Treffpunkte. Dass vier Generationen unter einem Dach leben, erachte ich auf die Länge eher als schwierig. Eine sinnvoll erweiterte Lösung in dieser Richtung wurde letztes Jahr in Schwerzenbach in Form eines neuen Wohnviertels für vier Generationen gebaut. Auf dem Areal befinden sich Häuser mit Eigentums- und Mietwohnungen, eine Kinderkrippe und ein Restaurant. Im Zentrum befindet sich unser neues Pflegeheim mit Seniorenwohnungen. Die ersten Erfahrungen sind sehr positiv.

Seniocare will weiter wachsen. Nach welchen Kriterien wählen Sie die Standorte aus?
Beat Ammann: Wir werden von Gemeinden oder Investoren angefragt oder wir bewerben uns im Rahmen von Projektwettbewerben. Wir bevorzugen Standorte in belebten Zentren. Der Ort muss attraktiv sein und unsere Heime sollen in der Gemeinde willkommen sein.

Nehmen wir das Beispiel Rheinfelden, wo Seniocare 2015 ein Pflegezentrum eröffnet.
Beat Ammann: Die Stadt Rheinfelden hat uns als Partner in der Sicherstellung der Langzeitpflege ausgewählt. Das Modell funktioniert nach dem Prinzip PPP – Public Private Partnership – und weist Beispielcharakter auf. Die Basis bildet eine gemeinsame Aktiengesellschaft, bei der wir über eine leichte AK-Mehrheit verfügen. Seniocare führt das neue Wohn- und Pflege zentrum Salmenpark aufgrund einer Leistungsvereinbarung. Darin sind unsere Tätigkeiten und die Tarife vereinbart, Lehrlingsplätze definiert usw. Rheinfelden wird das heutige, in die Jahre gekommene eigene Pflegeheim, schliessen. Die 25 Bewohner sowie die Mitarbeiter werden in den neuen Salmenpark übernommen, welcher voraussichtlich im November 2015 eröffnet und über 101 Pflegeplätze sowie 26 Seniorenwohnungen mit Service verfügen wird.

Wird die Liegenschaft Ihnen oder Rheinfelden gehören?

Beat Ammann: Weder noch. Die Gebäulichkeiten befinden sich im Besitz einer Immobilienfirma, mit der wir einen Langzeitmietvertrag unterzeichnet haben. Unsere Kernkompetenz liegt im Pflegebereich– und das wird so bleiben. Ergänzend noch zum Salmenpark: Das Areal wird auch über Geschäfte, Büros und Wohnblocks verfügen.

Warum haben Sie sich entschlossen, mit der Stadt Rheinfelden das PPP-Model einzugehen?
Beat Ammann: Eine partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen öffentlicher Hand und uns als privatem Betreiber bietet Vorteile für alle Beteiligten. Die Stadt Rheinfelden bringt das gesellschaftliche und gesundheitspolitische Netzwerk ein, Seniocare die Kernkompetenz, Pflege und Betreuung. Die Idee hinter dem neuen Wohn- und Pflegezentrum haben wir gemeinsam entwickelt und umgesetzt.

Gibt es auch andere Pflegeheime, die nach dem Modell Rheinfelden geführt werden?
Beat Ammann: In dieser ausgeprägten Form ist dies in unserer Gruppe die erste Realisierung. PPP ist ein erfolgreiches Übergangsmodell von der staatlichen zur privaten Führung von Unternehmen und ist geeignet, Vorurteile abzubauen. Aufgrund der gemachten Erfahrungen mit Rheinfelden können wir uns jederzeit vorstellen, ein solches Projekt auch mit anderen Gemeinden umzusetzen.

Wie heissen die weiteren neuen Standorte?
Beat Ammann: Im Sommer 2015 eröffnen wir ein Pflegezentrum in Lenzburg, im Folgejahr entstehen Heime in Gommiswald, Unterterzen und der Stadt Zürich in der Nähe des Letziparks.

Wie gross wird Seniocare 2020 sein?
Beat Ammann: Anfang 2017 werden wir über 30 Häuser mit rund 1700 Betten führen, was einem Wachstum von ca. 520 Betten gegenüber heute entspricht. Generell will Seniocare durch Übernahmen wie durch neue Projekte wachsen.

Wie werden sich die Bedürfnisse in Zukunft weiterentwickeln?
Beat Ammann: Der Bedarf an Langzeit- und Spezialpflege, beispielsweise für Demenzkranke, wird parallel zur wachsenden älteren Bevölkerung zunehmen. Wir verfolgen diese Trends sehr genau und tragen mit unserem Wissen und unserer Erfahrung zu neuen Lösungen bei. Als Gruppe haben wir hier gute Möglichkeiten, mit klugen Konzepten und durchdachten Prozessen kostengünstige Lösungen zu finden.

Wie lassen sich die Leistungen künftig in einem tragbaren Rahmen finanzieren?
Beat Ammann: Die Nachhaltigkeit eines Pflegeheims und damit der langfristige Erfolg muss durch Eigenfinanzierung getragen werden. Zudem muss durch einen gesunden Deckungsbeitrag ein «Polster» für zukünftige Investitionen angelegt werden. Wir sind bereit, uns mit Politikern und Wirtschaftsvertretern im offenen Dialog auszutauschen, um für alle Mitspieler im Bereich Alter und Pflege faire und wirtschaftlich tragbare Lösungen zu finden.

EVENTS

Lebensmitteltag

Die führende schweizerische Lebensmittelfachtagung von bio.inspecta und SQS

Datum: 18. April 2024

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Hannover Messe

Transfoming Industry Togheter

Datum: 22.-26. April 2024

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Altenpflegemesse

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Control

Internationale Fachmesse für Qualitätssicherung

Datum: 23.-26. April 2024

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Kongress vom Berufsverband der diplomierten Pflegefachpersonen der Schweiz

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ICV Gesundheitstagung Schweiz

Controlling im Spannungsfeld von Innovation, Kostenmanagement und digitaler Transformation.

Datum: 07. Mai 2024

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Gesundheit, New Health Care und Zukunftsform

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Weltweit führende Fachmesse für Drucktechnologien

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Fachmesse 2. Säule sowie ein Vorsorge-Symposium

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Mastering Complexity

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MedtecLIVE with T4M

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Datum: 18.-20. Juni 2024

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Blezinger Healthcare

9. Fachkonferenz – Das Pflegeheim der Zukunft

Datum: 20.-21. Juni 2024

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Datum: 20.-21. Juni 2024

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Immer wieder wird erzählt, welche positiven Wirkungen Digitalisierung auf das Gesundheitswesen haben kann.

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DER BRANCHENTREFFPUNKT MIT RELEVANTEN GASTRO-TRENDS

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The global marketplace for Packaging Processing Printing Handling

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Weltleitmesse für Bio-Lebensmittel

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Die Fach- und Erlebnismesse für Gastfreundschaft

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TUTTOFOOD

Internationale B2B-Messe für Food & Beverage

Datum: 05.-08. Mai 2025

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LABVOLUTION

Europäische Fachmesse für innovative Laborausstattung und die Optimierung von Labor-Workflows

Datum: 20.-22. Mai 2025

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Automatica

Die Leitmesse für intelligente Automation und Robotik

Datum: 24.-27. Juni 2025

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Oils + fats

Leitmesse der Öl- und Fettindustrie in Europa.

Datum: 15.-19. September 2025

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Swiss Medtech Expo

Fachmesse und Symposium: Inspiration, Weiterbildung und Netzwerk

Datum: 16. - 17. September 2025

Ort: Luzern (CH)

AM Expo

Fachmesse und Symposium: Inspiration, Weiterbildung und Netzwerk

Datum: 16.-17. September 2025

Ort: Luzern (CH)

CMS Berlin

Internationale Leitmesse für Reinigung und Hygiene

Datum: 23.-26. September 2025

Ort: Berlin (D)

POWTECH

Pharma.Manufacturing.Excellence

Datum: 23. - 25. September 2025

Ort: Nürnberg (D)

Anuga

Weltweite Ernährungsmesse für Handel und Gastronomie/Ausser-Haus-Markt

Datum: 04.-08. Oktober 2025

Ort: Köln (D)

A + A

Messe und Kongress für Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit

Datum: 04.-07. November 2025

Ort: Düsseldorf (D)

igeho

Internationale Branchenplattform für Hotellerie, Gastronomie, Take-away und Care

Datum: 15.-19. November 2025

Ort: Basel (CH)

Pumps & Valves

Die Fachmesse für industrielle Pumpen, Armaturen & Prozesse

Datum: 26. - 27. November 2025

Ort: Zürich (CH)

interpack

Führende Messe für Prozesse und Verpackung

Datum: 07.-13. Mai 2026

Ort: Düsseldorf (D)

Bezugsquellenverzeichnis